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Italien: Elfjährige von ihrem 21-jährigen Ehemann schwanger

Erst als eine Elfjährige in Brescia ein Baby zur Welt brachte, kam zu Tage, dass im Ort ein 21-Jähriger sich das Kind als Ehefrau für 17.000 Euro gekauft hatte.

Die Ehe des 21-Jährigen aus dem Kosovo mit seiner minderjährigen serbischen Ehefrau wurde nach islamischem Recht geschlossen.

Inzwischen wurde der Mann festgenommen. Es werden ihm Versklavung und Vergewaltigung einer Minderjährigen vorgeworfen. Versklavung deswegen, weil nach der Genfer Konvention eine Eheschließung, der sich einer Partner nicht entziehen kann, als dessen Versklavung angesehen wird.


WebReporter: john5
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Schwangerschaft, Ehemann
Quelle: www.express.de

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2008 11:39 Uhr von Nordwin
 
+85 | -9
 
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Viele Viele Jahre im Gefängnis, das wünsch ich ihm von ganzem Herzen

Und frag mich wie weit die Eltern beteiligt waren (wenn er das mädchen schon "gekauft" hat)

Hoffe um Das Mädchen und das Baby kümmert sich jetzt das Jugendamt
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05.07.2008 11:41 Uhr von MacLibu
 
+72 | -10
 
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oje: die Welt is einfach krank
Menschen kaufen, hallo?
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05.07.2008 12:17 Uhr von vostei
 
+29 | -14
 
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Krass und unmöglich -: unter "westlichen" Juristen wird dieser Fall wieder für Diskussionen sorgen, inwieweit Sitten und Gebräuche von Volksgruppen oder Religionen über das jeweils national gültige Gesetz gestellt werden - in England zB wird derzeit wg der Scharia nachgedacht - dabei geht man den Weg, diese für rechtliche Lösungen zuzulassen solange es nicht in Gewalt ausartet - in diesem Fall des Roma aus dem Kosovo ist diese Grenze jedoch weit überschritten...

Sein Anwalt fordert übrigens ihn aus der Haft zu entlassen und unter Hausarrest zu stellen...

"Von Familien organisierte Hochzeiten – auch sehr junger Menschen – entsprächen den Sitten und Gebräuchen der Roma und auch vieler Muslime", erklärte der Jurist.

Die junge Mutter und ihr Baby würden jetzt von Spezialisten geschützt und betreut, hieß es weiter. Das Mädchen habe der Polizei gegenüber lediglich gesagt: „Bei uns ist das so Brauch.“

http://www.focus.de/...
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05.07.2008 12:29 Uhr von Praggy
 
+22 | -21
 
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@autor: "dass im Ort ein 21-JährigeR" lass das mal ändern... und ich finde, der erste absatz ließt sich ein wenig holprig :-)

traurig, wenn sich männer frauen kaufen müssen. mit 21 hat der doch noch genug zeit, ne frau auf normalen weg kennenzulernen.

islamisches recht? na vielen dank, sowas will dan in die eu. das verträgt sich doch nie mit eu recht. ist dann die türkei ein rechtsfreier raum??
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05.07.2008 12:31 Uhr von Sven_
 
+21 | -39
 
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05.07.2008 12:31 Uhr von Praggy
 
+9 | -9
 
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war zu langsam beim schreiben: fehler ist ja schon behoben...
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05.07.2008 13:01 Uhr von miguelrego
 
+20 | -6
 
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Boah: kranker Scheiß...
Ich will eigentlich meinen Internetzugang kündigen, damit ich davon nix mehr mitbekomme...

Wer flieht mit mir auf eine Insel? meldet euch...
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05.07.2008 13:18 Uhr von sevenOaks
 
+10 | -21
 
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05.07.2008 13:20 Uhr von aytasch
 
+9 | -11
 
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ohne worte!!!
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05.07.2008 13:21 Uhr von kjlnik
 
+24 | -8
 
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Islamisches Recht gibt es so nicht. Es ist etwas kompliziert.

aus dem Koran und anderen Schriften werden verschiedene
Rechte abgeleitet. Es gibt Strafrecht, Erbrecht, Familienrecht usw.

Diese bilden aber keinen vollständigen, in sich geschlossenen Rechtskatalog.
Sie werden aber von verschiedenen islamischen Ländern, in verschiedener Form zur Grundlage des Staatsrecht genommen.

In einigen Ländern (Saudi-Arabien z.B.) ist tatsächlich die Kinderehe erlaubt.
Dazu gibt es aber im islamischen Recht keine Aussage.
Kein Verbot und keine Erlaubnis, da der Rechtskatalog wie gesagt unvollständig ist.
Die Gesamtheit der Muslime lehnt so etwas natürlich ab, und könnte sogar etwas gereizt reagieren wenn es "islamisch" genannt wird.
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05.07.2008 13:29 Uhr von Superhecht
 
+9 | -10
 
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kijlnik: dan wird der Handel mit italienischen Fahnen in nächster Zeit sehr einträglich werden
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05.07.2008 13:30 Uhr von kjlnik
 
+15 | -9
 
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islamisches Recht gibt es in der Form nicht.

Aus dem Koran und anderen Schriften werden Rechte abgeleitet.
Die werden dann in islamischen Ländern unterschiedlich stark zur Grundlage des Staatsrecht genommen.

Es gibt also eigentlich bloss iranisches Recht, afgahnisches Recht, marokkanisches.. usw.

Kinderehe ist nach islamischen Recht nicht erlaubt.
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05.07.2008 13:31 Uhr von Superhecht
 
+11 | -18
 
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Sven und topnewsman: wie für einfältig haltet Ihr beiden eigentlich die werte Leserschaft hier?
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05.07.2008 13:32 Uhr von kjlnik
 
+8 | -6
 
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na toll: jetzt hab ichs doppelt geschrieben. einfach nicht beachten!
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05.07.2008 13:34 Uhr von Superhecht
 
+9 | -14
 
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... nicht erlaubt: im Iran und in Saudi-Arabien geht es ja auch am weltlichsten zu
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05.07.2008 13:42 Uhr von Lil_Monsta
 
+16 | -16
 
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Das ist nicht Islam! Verdammtnochmal dieses Schwein hat den Islam nicht verstanden, und hat das Leben eines kleinen Mädchens zestrört!

Das ist nicht Islam!!!
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05.07.2008 13:54 Uhr von IT-Moskau
 
+9 | -7
 
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Versklavung? Ich kann mir gut vorstellen, daß es in vielen muslimischen Ehen ähnliche Verhältnisse gibt. Weshalb wird hierzulande in solchen Fällen nicht auch wegen Versklavung ermittelt?

Erinnert ihr euch an das Mädchen Morsal, das zwangsverheiratet werden sollte und sich dagegen gewehrt hat?
Die wurde deshalb vom eigenen Bruder abgestochen!

Steht eigentlich irgendwas im Koran, dass sowas verboten ist???
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05.07.2008 14:06 Uhr von IT-Moskau
 
+6 | -7
 
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@miguelrego Pitcairn ("Meuterei auf der Bounty"): Auch auf einsamen Inseln geschieht solches Unheil:
http://de.wikipedia.org/...

Verhindern kann man solche Exzesse nur durch die geschlechtliche Gleichberechtigung und einen starken Staat, der Kindesvergewaltigungen und Zwangsverheiratungen endlich ähnlich hart bestraft wie Totschlag! Das ist nicht weniger schlimm, nur weil das Opfer überlebt!!!

Lange Haftstrafen und anschließende Abschiebung sind das einzige Mittel gegen solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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05.07.2008 14:12 Uhr von FVA
 
+12 | -11
 
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Hallo: wie kann man nur sagen?
“Das ist nicht der Islam“

Solange von den Machthabern, wo der Islam praktiziert wird solches verhalten nicht geächtet wird,
muss sich der Islam solche Pauschalierungen gefallen lassen.

Z.B.
Das nach Vollversammlung und Sicherheitsrat nominell höchste Gremium der Uno wird von islamischen Ländern dominiert und steht bereits seit seiner Gründung 2006 in der Kritik. Im März hatte das Gremium beschlossen, daß in Zukunft der Menschenrechtsrat über „Mißbrauch der Meinungsfreiheit“ berichten solle, wenn „rassistische oder religiöse Diskriminierung“ vorliege.

Erklärung gegen Steinigung von Frauen verhindert

Was dies konkret bedeutet, wurde auf einer Sitzung des Menschenrechtsrates am 16. Juni deutlich, als der britische Historiker David Littman daran gehindert wurde, eine Erklärung gegen die Steinigung von Frauen und Verheiratung neunjähriger Mädchen zu verlesen, wie die österreichische Presse berichtet. Statt dessen untersagte der rumänische Präsident des Rats, Doru Romulus Costea, zukünftig jedes Urteil über eine Religion, ein religiöses Gesetz oder Dokument.

Mann bedenkt das im UN-Menschenrechtsrat die „geistige Elite“ der Länder sitzen.
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05.07.2008 14:27 Uhr von lordblue
 
+12 | -9
 
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lordblue: Doch, DAS ist der Islam.

Eine Stelle aus dem Koran brauche ich dazu nichtmal zu suchen.

Und doch, "islamisches Recht" gibt es sehr wohl. Scharia nennt sich das. Klingelt´s?
Und genau diese Scharia erlaubt auch die Zwangsverheiratung kleiner Kinder mit erwachsenen Männern.
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05.07.2008 14:40 Uhr von Slaydom
 
+11 | -3
 
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hmm: Mindestalter für Mädchen ist nach den Bestimmungen der Rechtschulen neun Jahre, wobei sich die Rec„Im Islam wird eine frühe Verheiratung von Mädchen für sehr günstig erachtet. Das htschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war. Die Verheiratung eines sehr jungen Mädchens mit einem wesentlich älteren Mann gilt daher in traditionellen islamischen Gesellschaften - da dem Vorbild Mohammeds folgend - bis heute kaum als anstößig. Für Jungen wird von den Rechtsschulen ein Mindestheiratsalter von 12 bis 15 Jahren angesetzt. Viele islamische Staaten haben Verordnungen erlassen, die ein höheres Heiratsalter vorschreiben, was aber nur bedingt erfolgreich ist.“

Aber was nützt das schönste Gesetz, wenn es nicht eingehalten wird. Wie mir gut bekannte Türken berichteten, kann und wird oder wurde das Alter auf den Dörfern nicht unbedingt eingehalten, in den Städten ja. Aber wo kein Kläger, da kein Richter.
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05.07.2008 14:41 Uhr von gmaster
 
+5 | -5
 
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@miguelrego: naja wenn es Internet auf der Insel gibs komme ich mit :D
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05.07.2008 14:55 Uhr von IT-Moskau
 
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Zwangsverheiratungen und Ehrenmorde in der Türkei: http://www.serap-cileli.de/...

Da werden einige erschütternde Fälle beschrieben. Besonders traurig ist der von Nejla A. (13), die vergewaltigt und wegen des daraus entstandenen Kindes von der eigenen Familie ermordet wurde.

In anderen arabischen Staaten geschieht mit Segen der Regierung noch weitaus schlimmeres. Nicht alle Kinder sind so stark und mutig wie dieses Mädchen, das im Alter von 8 Jahren zwangsverheiratet worden war:

http://194.12.210.35/...
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05.07.2008 16:03 Uhr von Pirat999
 
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17.000 Euro: Ist das der Preis heutzutage, um ein kleines Mädchen als Ehefrau zu kaufen ? Ich hoffe, der Ehemann bekommt eine lange Haftstrafe und darf an der Wahl zur Miss Gitterstab teilnehmen.
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05.07.2008 16:04 Uhr von remyden
 
+4 | -8
 
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und: morgen sie die Kindesschänder die neuen Propheten

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