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Kampf um die Pendlerpauschale geht weiter - Merkel unter Druck

Die Christlich-Soziale Arbeitnehmerschaft (CSA) und die Junge Union (JU) haben eine landesweite Unterschriftensammlung angestoßen, um den Druck zur Wiedereinführung der Pendlerpauschale zu erhöhen.

Die Pendlerpauschale soll ab sofort und ab dem ersten Kilometer wieder eingeführt werden. Die CSU begrüßt und unterstützt diese Aktion.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich indes völlig resistent und stellt die Haushaltssanierung eindeutig vor soziale Gerechtigkeit.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kampf, Angela Merkel, Druck, Pendler, Pendlerpauschale
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2008 18:50 Uhr von S-Lost
 
+11 | -14
 
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Auch auf die Gefahr: mir ein paar Minuspunkte einzuhandeln:

Ich bin gegen eine Pendlerpauschale und für eine Förderung und den Ausbau Öffentlicher Verkehrsmittel.

Gründe:
Entlastung der Infrastruktur, Entlastung der Umwelt, sinnvollere Nutzung des begrenzten fossilen Rohstoffs Öl (wenn man morgens hunderte Autos an sich vorbeifahren sieht in denen jweils ein einzelner Mensch sitzt, dann ist das eine wahnsinnige Energieverschwendung und Umweltbelastung), ...
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04.07.2008 18:58 Uhr von Dr.NoNO
 
+11 | -2
 
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S-Lost: lass mich raten, Du wohnst in der Großstadt. Auf dem Dorf fährt der Bus nur 4 Mal täglich. Fährt er öfter ist er leer und auch nicht sehr ökologisch.
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04.07.2008 19:23 Uhr von partybear
 
+3 | -7
 
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Um eure beiden Kommentare zu vereinen: Wie wärs mit einer Pendlerpauschale folgendermaßen (utopisch):
Man berechnet den Weg zum Arbeitsplatz mit Auto, Bus, Bahn etc. einzeln und kombiniert.
Dann schaut man wo der beste Kompromiss aus Kosten, Umstand, Zeit und Umweltbelastung ist und errechnet daraus einen Betrag, den man dann bekommt.
-> Fairer ^^
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04.07.2008 19:35 Uhr von Cimarron
 
+3 | -1
 
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Mag schon sein S-Lost, ein Beispiel: Nehmen wir mal an es gebe jemanden, der im dreiSchichtsystem in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung im Einzeldienst arbeitet. Diese Einrichtung befindet sich 70 km von seinem Wohnort entfernt. Ein nachziehen zur Arbeitsstätte lohnt sich nicht, da der Arbeitgeber das recht hat ihn willkürlich an einen anderen Ort versetzten kann. Leider befindet sich diese Wohngruppe / Arbeitstätte in einem Dorf, genauso wie sein Wohnort, also schlechte Anbindungen. Selbst wenn der öffentliche Verkehr so gut ausgebaut währe, wie man sich wünscht müsste man mindestens 10 mal umsteigen und würde anstatt einer Stunde 2 bis 3 Stunden zu seiner Arbeit benötigen. Jetzt nehmen wir doch auch nocheinmal an, das dieser jemand nur eine 3/4 Stelle hatte, aber trotzdem eine 5 -6 Tage Woche. Leider bleibt da am Ende des Geldes noch recht viel Monat. Rein rechnerisch würde er mit Arbeitslosengeld mehr auf seinem Konto haben und der Clou...er würde garkein Auto mehr benötigen.

Das natürlich nur mal so rein theoretisch.....
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04.07.2008 23:52 Uhr von Dr.NoNO
 
+2 | -0
 
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nochwas S-lost: Was meinst Du wie oft hier in der Provinz 10, 20 Autos im Standgas an den Sabotagebalken stehen und dann gondelt ein Zug mit 2 Insassen incl. Schaffner vorbei.
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05.07.2008 01:06 Uhr von Splat
 
+4 | -0
 
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Na Super Die Energiekosten steigen, die Lebensmittelkosten steigen, der Lohn bleibt der gleiche...

Nein.. das ist keine Inflation, das nennt sich Teuerung.
Aber die Merkel findet das ja gut, denn dadurch bekommt sie ja noch mehr Steuereinnahmen für ihren "Haushalt".

Hat die sich mal überlegt wo das Geld für "ihren Haushalt" herkommt?
Richtig, von der Bevölkerung. Das deswegen gerade die Wirtschaft und der Mittelstand zugrunde geht ist ja uninteressant.... Aber wozu um das Volk kümmern.... Ist ja nicht die aufgabe einer Kanzlerin.
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05.07.2008 16:58 Uhr von DerFeger
 
+2 | -0
 
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oh je: das Oberhaupt dieser Regierung scherrt sich doch nicht um die Bevölkerung solang deren Taschen voll sind das war bei den Ossis so und ist bei den wessis so
nur das die Taschen jetzt immer voller werden die bekommen den Hals nicht voll genug diese Para.............

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