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Umstellung auf Apple-Rechner beim Axel-Springer-Verlag

Der Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner hat in einem Youtube-Video den Mitarbeitern den Umstieg erklärt. Er begründet die Umstellung auf Apple-Rechner damit, dass sie bedienerfreundlich sind, das Apple die schönsten Rechner herstellt und dass der Unterhalt billiger ist.

Der Verlag will alle Register ziehen was die Rechner betrifft. Es soll die ganze Apple-Palette zum Einsatz kommen, z. B. das Airbook oder der MacPro, auch soll das iPhone in dem Verlag Einzug halten.

In Europa wird der Verlag dann der größte Firmenkunde von Apple und weltweit ist er dann auf Platz zwei hinter Google. Innerhalb von fünf Jahren sollen die Mitarbeiter mit den Apple-Rechnern ausgestattet sein. Bei den Betriebssystemen wird auf die Arbeit geachtet, entweder Mac OS X oder Windows.


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WebReporter: Miefwolke
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Verlag, Rechner, Springer, Umstellung
Quelle: www.heise.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2008 13:02 Uhr von Miefwolke
 
+0 | -0
 
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Also ich finde die Umstellung super, so hat man Qualität und ein fast sicheres Betriebssystem, wenn man auf Mac OS X bleibt. Aber ob da von Apple Seite nicht ein wenig Zuwendung kam.
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04.07.2008 13:11 Uhr von mcdead
 
+14 | -1
 
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na und? durch apple-rechner wird der müll den die produzieren auch
nicht besser

@autor: fast sicheres os? xD der war echt gut
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04.07.2008 13:12 Uhr von vostei
 
+6 | -0
 
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was die Neutralität und dem Informationsgehalt: der Pressearbeit in punkto Apple und Microsoft @Springer und Co sicherlich ungemein verbessern wird...

^^
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04.07.2008 13:27 Uhr von shortcomment
 
+2 | -1
 
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Super ;/: Wenn ich mich nun bei dem Verein bewerben muss wird sicherlich Erfahrung mit Apple vorausgesezt, was ja jeder führt. kotz.
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04.07.2008 14:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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In Verlagen macht das durchaus Sinn mit OS X und Apple-Rechnern zu arbeiten.
Sinn macht auch der gemischte Einsatz beider Betriebssysteme je nach Anwendung.

Ich hab bei vielen Mac-Usern jedoch die Erfahrung gemacht, dass sie ihr Gerät gerade auf das Allernotwendigste bedienen können. Komplizierte Arbeiten (z.B. CD brennen) geben sie an die Windows-User weiter.
Offenbar ist Mac einfach ein Status-Symbol für einige, die sonst gar nicht mit Computern arbeiten würden.
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04.07.2008 14:24 Uhr von bueyuekt
 
+3 | -1
 
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Was für ein blödsinn!! Apple Rechner arbeiten auch mit nem Intel oder AMD
Prozessor. Der Umstieg macht nur Sinn, wenn man
das Betriebssystem umstellt. Nicht die Rechner.

Da es keinen entschluss für EIN Betriebssystem gibt
ist das einfach nur Inhaltslos und zeigt was für ein Volltrottel
der Döpfner ist.
Mehr Geld für PCs bezahlen (weil apple drauf steht), aber
vielleicht doch bei Windows bleiben...
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04.07.2008 14:31 Uhr von soulman_hh
 
+1 | -0
 
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Ach ja da sind sie ja wieder, die Vorurteile. Ich frage mich, weshalb ein Mac ein Statussymbol sein sollte. Vielmehr können die Leute, von denen Du sprichst, mit dem Mac ihren Alltagskram erledigen, was sie mit einem PC schon nicht mehr schaffen würden, jendefalls nicht, wenn es zu kleinen Problemen kommt.
Nicht in der Lage zu sein, eine CD zu brennen, hat auf jeden Fall nichts mit dem verwendeten Betriebssystem zu tun.
Ich arbeite nun seit einem halben Jahr nur noch am PC (nach vielen Jahren Mac) und habe noch nie so viele Probleme gehabt. Der IT-Support hat mit mir auf jeden Fall zu tun, und weiß häufig auch nicht weiter. So behaupten meine Programme momentan hartnäckig, dass ich kein Bluetooth habe, obwohl mein System mir bestätigt, dass da alles funktionieren müsste. Nun ja, so hat jeder sein Päckchen zu tragen. Raubkopien von DVDs kann ich auf dem PC aber besser machen, da gebe ich Dir recht.

Zum eigentlichen Thema: Interessante Entscheidung, besonders da sie kaufmännisch begründet wird. Ich vermute, dass das Vista-Debakel dabei einen nicht unerheblichen Anteil hatte. Auf das nächste Betriebssystem zu warten ist jedenfalls keine Zukunftsperspektive. Wer garantiert, dass da im Januar 2010 nicht wieder Schrott aus Redmond kommt? Und jetzt Januar 2010 heißt ja eher realistisch Q3 2010. Die Verschiebung ist bei dem Zeithorizont ja schon absehbar.
Bin gespannt, ob Springer damit glücklich wird - und ob andere Firmen dem Beispiel folgen.
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04.07.2008 14:38 Uhr von soulman_hh
 
+1 | -0
 
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@ bueyuekt: Natürlich macht das Sinn, die Hardwarebasis zu vereinheitlichen. Wer sich mal mit Support, Lagerhaltung, Beschaffungswesen beschäftigen musste weiß, was hier bei zwei Plattformen an Aufwand betrieben werden muss. In der Hinsicht ein schlauer Schritt. Von "Volltrottel" kann hier keine Rede sein, da haben auch andere Abteilungen analysiert und nachgerechnet.
Computer kaputt? Kein Problem, ein Griff ins Mac-mini-Regal, Image draufgebügelt (OS X oder XP, was gerade benötigt wird) und fertig ist die Kiste.
Komplett auf OS X umstellen ist schon durch die Softwarebasis unmöglich, und wenn man auf Macs nicht verzichten kann (oder will) gibt es nur eine einheitliche Hardwarebasis: Apple. Würde OS X (offiziell) auf PCs laufen, wäre es vielleicht anders ausgegangen.
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04.07.2008 14:50 Uhr von Jensinho
 
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Ohman, dieser Apple-Schrott würd bei mir nie ins Haus kommen! *kopfschüttel*
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04.07.2008 14:55 Uhr von Olinho
 
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alles richtig gemacht: Endlich macht´s einer richtig. Dieser ganze Windows-Kram ist echt was für die Tonne. Großes Lob an Axel Springer & Söhne. Bei denen hat die Zukunft schon lange begonnen. Der Rest hat echt null Plan. Apple gehört die Zukunft. Windows und PC brauch echt kein Mensch. Sorry, aber so isses halt. In diesem Sinne, Pfirtie PC
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04.07.2008 14:56 Uhr von soulman_hh
 
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Warum müssen PC-User sich eigentlich ständig rechtfertigen? Hat hier jemand gesagt, dass Macs besser sind? Offensichtlich sind sie für Springer eine Alternative, mehr aber auch nicht.
Soll doch jeder glücklich werden mit seiner Wahl.
Dass PC-User sich aber immer als schlauer darstellen müssen, finde ich befremdlich bis nervig. Bei der Wahl der Automarke entscheidet doch auch der Geschmack und Bedarf, und wenn ich etwas transportieren lasse, beauftrage ich ein Umzugsunternehmen, kaufe mir deshalb aber keinen LKW. Und das mit dem Brennen ... ist doch viel bequemer, das einem anderen zu überlassen ;-)
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04.07.2008 15:04 Uhr von Jensinho
 
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@Soulman_hh: Kauf dir nen Atari!
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04.07.2008 15:07 Uhr von Olinho
 
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@Jensinho: Ich glaub Dir würd´n C 64 gut tun. Da kannste Dich dann austoben *duckundweg*
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04.07.2008 15:21 Uhr von SK_BerSerKer
 
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schei*** bleibt schei***: egal obs auf nem apple oder nem "normalen" pc geschrieben, also wofür aufregen??^^
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04.07.2008 20:43 Uhr von Pitbullowner545
 
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Spinnerverlag: bekommt die dinger von Apple doch umsonst im gegen gute werbung
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05.07.2008 02:40 Uhr von amaxx
 
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Unmöglich alle PCs im Springer Konzern zu tauschen: Ich bezweifel ob der Chef alle Arbeitsplätze im Springer Konzern kennt, ich habe 5 Jahre im Springer Verlag gearbeitet und es werden die unterschiedlichsten Computer und Betriebssysteme für verschiedene Arbeitsbereiche verwendet: Graphiken und Zeitungsartikel werden auf Mac erstellt, Verwaltung, Planung usw. auf Windows, die Druckmaschinen laufen u.a. mit OS/2 Warp oder anderen Systemen und andere Maschinen haben teilweise eigene Betriebssysteme, die genauso alt sind wie die Maschine selbst, da wird nur selten ein Update gemacht.

Offenbar ging es ihm lediglich darum die PCs in den Büros auszutauschen, was hier nicht deutlich zum Ausdruck kam.

Lustig finde ich ja den Hinweis: Weil die Geräte schöner sind ... Als ob es darauf ankäme, wie die aussehen ... und ausserdem: er will Macs kaufen, aber in einigen Arbeitsbereichen dennoch Windows installieren - wo ist denn da die Logik? ist doch nur eine unnötige investition, weil die geräte wesentlich teurer sind, ich kann mir nicht vorstellen, dass die im unterhalt günstiger sein sollen, verbrauchen die weniger strom oder was ?

nur weil er persönlich apple fan ist muss der konzern eine millionen rechnung zahlen zum austauch neuer geräte.

naja, so ein riesen verlag bekommt bestimmt einen guten rabatt und apple dafür im gegenzug viel werbefläche bei den produkten.
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05.07.2008 09:20 Uhr von Gloi
 
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Eine gute Entscheidung: Kaufmännisch ist mir dieser Schritt egal. Von mir aus kann der Springer Verlag daran Pleite gehen oder die Preise für die BILD verzehnfachen. Allerdings glaube ich nicht das die wesentlich mehr bezahlen werden als bei HP oder Dell.

Gut ist die Entscheidung aber allemal. So lernen die Schmierfinken bei der Bild das es noch etwas anderes gibt als Microsoft. Wenn das ab und zu auch mal der Allgemeinheit erzählt, wird ist das sicher gut. Und wenn dadurch der Marktanteil von Microsoft reduziert wird, wenn auch nur in winzigen Schritten, und wir von dieser Quasi-Monopolstellung Microsofts wegkommen, ist das für die gesamte Branche und die Verbraucher nicht schlecht. Nur Vielfalt bringt Konkurrenz und fördert die Qualität.
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05.07.2008 14:29 Uhr von Pitbullowner545
 
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der: Verlag bekommt auf grund der hetzte gegen Microsoft einfach keinen rabatt mehr auf Vista :D
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03.12.2008 11:46 Uhr von kingoftf
 
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Prima, nun kommen die kleinen pickligen Apple Basher wieder aus ihren Löchern, die Modding-Könige wie Jensinho, diejenigen, die sich wahrscheinlich noch nie einen Mac angesehen haben, sondern nur gequirlte Kacke der Heise-Trolls nachplappern.
Geh in Dein Kinderzimmer und freu dich an deinem beleuchteten Ventilator und der Neonbeleuchtung in der Windows-Kiste.
Und wenn Du den Hauptschulabschluss erstmal geschafft hast, dann kannst Du dir vielleicht auch mal einen anderen Computer leisten.

Soviel für die unter 10-jährigen bei Shortnews.




Fakt ist, dass sehr viele Verlage und Druckereien nun mal mit Apple arbeiten, die Firma, für die ich hier arbeite, auch, größte Druckerei der Canaren, komplett mit iMacs und Servern von Apple.

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