04.07.08 10:57 Uhr
 2.154
 

Unappetitliche Proben bei Milchwerk genommen - Milch teilweise verschimmelt

Wie das Amt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit am gestrigen Donnerstag in Erlangen mitteilte, wurden bei den Milchwerken Oberfranken West insgesamt 37 Proben entnommen. Dabei kam es zu 17 Beanstandungen, die sich unter anderem auf den Fettgehalt der Milch bezogen.

Wenn auch einzelne Proben mit Schimmel befallen waren, so wurden diese als nicht gesundheitsgefährdend eingeordnet. Bereits im Juni dieses Jahres wurden von staatlicher Seite Ermittlungen gegen das Milchwerk in Wiesenfeld (Kreis Coburg) eingeleitet und Untersuchungen durchgeführt.

Verschiedene Käsesorten werden nur für den Handel freigegeben, wenn sie vorher von einem neutralen Lebensmittellabor als unbedenklich eingestuft wurden. Die Ermittlung der Behörden und der Staatsanwaltschaft dauern noch an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: jsbach
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Milch, Probe, Proben
Quelle: www.frankenpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Ärzte konnten bei einigen Kindern Erdnussallergie heilen
Verseuchte Hühnereier: Noch ein Giftstoff in Desinfektionsmittel gefunden
Autonome Rollstühle sollen Pflegepersonal ersetzen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.07.2008 10:53 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gerade im Lebensmittelsektor sind peinlich genaue Vorschriften erlassen worden. Auch wenn die Milch keine gefährlichen Stoffe enthielt, ich würde da nicht gleich wieder bedenkenlos Produkte aus diesem Milchwerk kaufen.
Kommentar ansehen
04.07.2008 11:03 Uhr von mcdead
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
da fällt mir der streik ein 40 cent für die liter...der dann noch verschimmelt ist

ne ernsthaft, wurde ja mittlerweile behoben. also ende gut
milch gut
Kommentar ansehen
04.07.2008 11:03 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Ekelhaft: Als bekennender Milchliebhaber (fast alle Milchprodukte) find
ich einen solchen Umgang mit dem Produkt einfach ekelhaft!
Die Verantwortlichen gehören nicht nur bestraft sondern die
Verantwortung für die Produktion sollte ebenfalls abgegeben werden.
Nicht das uns nach dem Gammel-Felsich-Skandalen
nun eineSchimmel-Milch-Welle droht!
Kommentar ansehen
04.07.2008 13:47 Uhr von vostei
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
wenn man dann noch um die: Personaldichte bei der Landesuntersuchungsanstalt weiß, dann kann man froh sein, dass überhaupt etwas entdeckt wird - zum einen...
Kommentar ansehen
04.07.2008 14:32 Uhr von Sierra
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Bei Bekanntgabe: könnte den Unternehmen aber ein wirtschaftlicher Schaden entstehen (Zitat von Minister Seehofer).
Solange dieses Argument gilt kann die Industrie mit den Kunden machen was sie wollen.
Allein die Gefahr das ein solcher Fall veröffentlicht wird sollte Ansporn genug sein dass die Industrie peinlichst darauf achtet das Hygienevorschriften eingehalten werden.
Kommentar ansehen
04.07.2008 17:56 Uhr von Claus1221
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Schon gemerkt: Bei uns in der Schule werden Pausen verteilt, in dieser woche gabs an einem Tag Yoghurt. Drauf gestanden war bis 7.8. haltbar, aber als ein Schüler den Yoghurt aufgemacht hat, ist der Schimmelstaub nur so rausgepustet. Der ganze Yoghurt war sowas von verschimmelt. Das sollte in Zukunft nicht mehr passieren, gerade in Schulen, wobei die ja nix dafür kann. Wurd aber schon bei der Firma beanstandet.
Kommentar ansehen
04.07.2008 23:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Passt zum aktuellen Käse-Skandal ohne weitere Worte ...!
Kommentar ansehen
07.07.2008 19:44 Uhr von marshaus
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ein skandal jagt den anderen....stand bei sn nicht vor ein paar tagen......das kaese im regal lag von 1980 oder so...bin gespannt was als naechstes kommt

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Europa bleibt weiter im Visier des IS
Zirkulierendes Tumor-Erbgut ermöglicht Krebsfrüherkennung
Dubai entsalzt Millionen Liter Trinkwasser täglich aus dem Persischen Golf


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?