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USA : Student bot seine Stimme für Präsidentenwahl bei eBay an

Weil ein Student aus Minneapolis seine Stimme für die anstehenden Präsidentschaftswahlen im November bei eBay für ein Anfangsgebot von zehn Dollar angeboten hat, drohen ihm nun bis zu fünf Jahre Gefängnis und 10.000 Dollar Strafe.

Der 19-Jährige wurde nun von der amerikanischen Justiz aufgrund eines Gesetzes aus dem Jahre 1893 angeklagt.

Der Student meinte, dass das Ganze nur ein Scherz gewesen sei. Doch der Justizsprecher John Aiken äußerte, dass die Angelegenheit sehr ernst genommen werde. Angebote für die Wahlstimme des jungen Mannes gingen übrigens keine ein.


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WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Präsident, eBay, Student, Stimme
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2008 09:38 Uhr von El Indifferente
 
+0 | -0
 
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Mit dem Wahlrecht macht man keine Scherze. Ich bin auch dafür, dass so etwas im Keim erstickt wird. Es gibt genug Leute, die nicht wählen gehen und bestimmt für ein paar Dollar bereit wären ihre Stimme zu verkaufen. Dann gewinnt endgültig derjenige, der mehr Geld hat um möglichst viele Stimmen zu kaufen.
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04.07.2008 09:58 Uhr von Bokaj
 
+2 | -1
 
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Mit Strafe aber beim 1. nicht gleich übertreiben: Eine öffentlich Mahnung und ein paar Sozialstunden reichen aber als Strafe. Der nächste bekommt dann schon eine stärkere Strafe usw..

Ich habe es auch sofort als Scherz vertanden.
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04.07.2008 10:09 Uhr von felideh
 
+5 | -1
 
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Also so ein Mist Der arme Kerl hat doch nur öffentlich gemacht, was Bush und Bush über all die Jahre im großen Stil und im Geheimen gemacht haben....
Und ich denke nicht nur die! Die Wahlen da drüben sind doch eh Lug und Trug...
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04.07.2008 10:18 Uhr von Danieldm
 
+3 | -2
 
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SO eine Strafe ist mehr als übertrieben, ich wette der wußte nicht einmal ansatzweise das er das nicht darf und dann diese Strafe!
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04.07.2008 10:25 Uhr von El Indifferente
 
+4 | -1
 
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Also nicht das ich falsch verstanden werde: Ich bin bestimmt nicht dafür, dass der eine 5jährige Haftstrafe bekommt oder 10.000$ zahlen muss. Allerdings darf man mit sowas nicht ungestraft davon kommen. Seine Wahlstimme zum Verkauf anzubieten ist einfach kein Scherz mehr.
Ich wäre auch für ein paar Sozialstunden.
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04.07.2008 10:34 Uhr von El Indifferente
 
+3 | -0
 
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Das problem mit der Anarchie, so verlockend diese (nicht) Regierungsform für mich in der Theorie auch sein mag, ist, dass am Ende auf jeden Fall das "Recht des Stärkeren und Gewissenloseren" gilt. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass die Stärkeren und Gewissenloseren auf der Intelligenzskala meist am unteren Rand anzusiedeln sind.
Ich will nicht von einer Horde Grenzdebiler unterdrückt werden, nur weil die eine Keule härter schwingen können wie ich und es ihnen egal ist, ob sie mir damit den Schädel spalten.
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04.07.2008 10:58 Uhr von mcdead
 
+0 | -0
 
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tja: sehr dummer scherz. der auch noch mächtig in die hose ging
strafe ist ziemlich überzogen

auf der anderen seite macht das wirklich keinen unterschied,
wenn die wahl hinterher "zurechtgebogen" wird
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04.07.2008 10:59 Uhr von mcdead
 
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zusatz: zu eurer diskussion. natürlich ist die demokratie eine
beschissene regierungsform...

aber immernoch die beste die wir haben!!

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