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Das Gewicht bei der Geburt eines Babys wirkt sich auf spätere Erkrankungen aus

Eine aktuelle Studie besagt, dass das Gewicht eines Babys bei der Geburt einen Hinweis darauf geben kann, wie anfällig man auf mögliche Erkrankungen ist. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit, an rheumatoider Arthritis zu erkranken, bei einem schweren Menschen deutlich höher.

Dies ist das Ergebnis einer Auswertung der US Nurses' Health Study, so die "Ärzte Zeitung".

So waren zum Beispiel Frauen mit einem Geburtsgewicht über 4,5 Kilogramm rund doppelt so oft von rheumatoider Arthritis betroffen als andere Frauen mit einem deutlich niedrigeren Gewicht. Die Ursache hierfür ist laut Forschern noch gänzlich unbekannt.


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WebReporter: abcde85
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Geburt, Gewicht, Erkrankung
Quelle: www.rundschau-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2008 00:51 Uhr von abcde85
 
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Interessantes Thema. Vielleicht hängt das ja auch mit der Ernährung zusammen während der Schwangerschaft. Denke da wird eine Vielzahl an Faktoren ausschlaggebend sein.
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04.07.2008 09:46 Uhr von Bokaj
 
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Fragen über Fragen: Das Gewicht der Kinder bei der Geburt ist auch genetisch bedingt und nicht allein durch die Nahrungsaufnahme der Mutter während der Schwangerschaft bestimmt.

Bei meiner Tochter nahm ich während der Schwangerschaft fast 18 Kilo zu, die Tochter wog nur 3000g bei der Geburt, Bei meinem Sohn nahm ich "nur" 9 kg zu und er wog 4200g.

Die Kinder haben heute beide ein normales Gewicht.

Ich bin die Pfunde mit dem Stillen wieder losgeworden. ;-)

Ich kenne Familien, da wogen alle Babys über 4000g, obwohl die Mütter klein und zierlich waren.

Die Größe der Babys wird durch viele Faktoren bestimmt. Welche der Faktoren nun auch für Krankheiten ausschlagebend sind, wird wohl nicht so leicht zu klären sein.

Wie aussagekräftig nun diese Studie ist?
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04.07.2008 12:20 Uhr von pippin
 
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@Wuschel85: 4,5 Kilo sind gar nicht sooo selten.
Der Sohn einer Bekannten hat bei seiner Geburt auch 4,4 Kilo gewogen und er war nicht das einzige Baby mit über 4 Kilo auf der Neugeborenenstation.

Die Studie selber halte ich aber doch für ziemlich gewagt.
Wieviele Personen welchen Alters wurden denn befragt bzw. haben an der Studie teilgenommen?
Das geht auch aus der Quelle nicht hervor.

Von daher sehe ich das auch eher skeptisch und denke mal, dass da aus einigen wenigen Fällen wieder auf die Allgemeinheit geschlossen wird.
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04.07.2008 14:57 Uhr von Aloaman
 
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Traue keiner Studie, deren Ergebnisse du nicht selbst gefälscht hast ;)
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04.07.2008 21:54 Uhr von jsbach
 
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@Aloaman etwas abgeändert, aber ich: wende diesen alten Spruch auf die Statistik an. Aber speziell bei einer rheumatoiden Arthritis könnte ich mir dies selbst als Mann vorstellen.
Aber ich finde -wie von weiblichen Usern bereits geschrieben - es kommt auf die Person u n d auf manche Vernalgung an. Und wer weiß das genau: Keiner.

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