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Run auf Mini-Laptops bei Aldi

Aldi verkauft nun auch Mini-Laptops in Deutschland, Kostenpunkt etwa 400 Euro. Viele Geräte wurden bereits verkauft und finden sich teilweise zu höheren Preisen bei eBay wieder.

Vertrieben wird das Gerät unter der Aldi-Hausmarke Medion. Hersteller ist MSI aus Taiwan. Dieser wird ab August ein eigenes Netbook in Deutschland anbieten.

Intel hat für die neue Geräteklasse spezielle Prozessoren entwickelt. Allerdings plagen den Chiphersteller aktuell Lieferprobleme.


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WebReporter: ZTUC
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mini, Aldi, Laptop
Quelle: www.freiepresse.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2008 15:21 Uhr von ZTUC
 
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Der Trend geht eindeutig zum Netbook. Ich hab mir letztes Jahr ein Laptop gekauft und ich glaub, jetzt würde ich anders entscheiden.
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03.07.2008 15:33 Uhr von kidneybohne
 
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ich stimme: dem autor zu..ich üüberlege mit auch ein netbook zu kaufen.
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03.07.2008 15:45 Uhr von Yuggoth
 
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Unglaublich! http://search.ebay.de/... undglaublich ein Teil für 449€ einzustellen das ich mit ein bisserl früher aufstehen für 299€ haben kann, aber jeden morgen steht ein doofer auf und den muss man erwischen.
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03.07.2008 15:47 Uhr von kidneybohne
 
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so isset. aber manchma gehts brutal bei aldi und auch lidl zu, wenns um preiskracher geht.
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03.07.2008 17:11 Uhr von Gloi
 
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Und schon die ersten Probleme: Wenn ich mir die Blogseiten zum Wind oder zum EeePc anschaue sind die User alle erstmal 5 Tage damit beschäftigt überflüssige Software zu löschen. Viele kämpfen auch noch mit dem Einschaltknopf des Akoya :-)

@Yuggoth
299,- Euro für ein Gerät das bei Aldi 399 ,-Euro kostet wäre doch ein gutes Angebot, auch wenn ich nicht glaube das es für den Preis zu haben ist.

@Autor
Ein Netbook und ein Notebook sind für mich zwei verschiedene Geräteklassen. Deshalb glaube ich nicht das es einen Trend zu Lasten der Notebooks geben wird. Eher wird es umgekehrt sein. Mancher der sich so ein "einfach" (nicht mit Windows) zu bedienendes, günstiges Netbook als Erstgerät kauft wird mit den wachsenden Bedürfnissen später vielleicht ein richtiges Notebook kaufen.
Für mich wird das ein Drittgerät um auf dem Sofa schnell mal was nachzuschlagen oder auf Reisen, wenn ich mein Laptop von der Arbeit nicht brauche. Das Akoya von Medion ist mir dabei schon fast zu groß. Der EeePC 901, wenn er mit Linux und einem Leistungsfähigen Accu angeboten wird, ist mein Favorit.
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03.07.2008 18:15 Uhr von Blubbsert
 
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naja: das Netbook von Aldi hat eine richtige HDD.

Andere mit einer SSD (z.B. EEEPC) sind "mobiler".

Der SSD macht das nix aus mit erschütterungen.
Ner HDD schon.

Bin mit meinem EEE sehr zufrieden und er langt für mich.

Also wer mobil sein will soll sich einen mit SSD kaufen.

Achso:
Der von Aldi hat nen 2200mAh Akku und der EEE PC 701 etwa 4400 oder 5200mAh. Nur das Aldi teil soll angeblich länger laufen.
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03.07.2008 18:29 Uhr von Gloi
 
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@ Blubbsert: Ja die Vielfalt könnte einem schon Kopfzerbrechen machen :-)

Zum Glück kann man in Deutschland ja nicht viele Netbooks kaufen. Neben den EeePC 900/nur Windows, den alten EeePC 700 und jetzt den Akoya gibt es ja nichts von den vielen angekündigten Geräten.
Kurz vor dem Verkauf steht wohl nur der vielfach gelobte Acer Aspire One. T-Online sagt das die Geräte sofort verfügbar sind.
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03.07.2008 19:19 Uhr von CHR.BEST
 
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Ich finde ein Netbook sollte vor allem preiswert, leicht, stromsparend/lange mobil nutzbar und trotzdem komfortabel sein.

Für 400 € kriegt man auch ein ausgewachsenes Notebook. Das A 110 Netbook von One gibt es schon für 200 € (A 150 für 289 €) und ist bereits lieferbar während man bei vielen anderen Netbooks derzeit häufig nur vorbestellen kann.

Nachteile der günstigen One´s sind ein lahmer VIA-Prozessor sowie ein kleines Display. Vorteile sind viele Anschlüsse, geringes Gewicht sowie einen 4800 mAH-Akku, der bis zu 5 Stunden reicht.
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03.07.2008 19:29 Uhr von Gloi
 
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@ CHR.BEST: Wo kann ich das Aspire One für 200 Euro kaufen?
Mein Kommentar bezog sich auf den ´Acer Aspire One´, nicht auf die Billig-Geräte von One.

http://www.acer.com/...
http://geizhals.at/...
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03.07.2008 19:42 Uhr von Gloi
 
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@ CHR.BEST: Sicher bekommt man für 400 Euro ein "richtiges" Notebook, aber wie gesagt, das will ich (und andere potenzielle Käufer) gar nicht. Viel zu schwer und zu groß.
Ich persönlich sage auch noch, nicht einfach genug. Ich will ein Komplettsystem mit dem ich rudimentäre, aber im Mobilen Alltag häufig benötigte, Arbeiten erledigen kann. Umfangreiche Fotobearbeitung oder Videoschnitt sind mit den relativ schwach ausgestatteten Netbooks sicher nicht gut zu bewältigen.
Aber im Biergarten mal etwas im Internet nachschlagen, im Urlaub mal einen Blogeintrag veröffentlichen, die Fotos von der Videokamera sichten oder auf einer Reise im Zug mal ein Video schauen oder eine Exeltabelle bearbeiten, geht sehr gut.

Linpus Linux auf dem Aspire One oder Xandros Linux auf dem Eee Pc ermöglichen das alles, ohne das ich mir neue Software installieren/kaufen muss.
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03.07.2008 20:26 Uhr von CHR.BEST
 
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@Gloi: Alles wirst du mit einem Netbook nie machen können, zumal schon der DVD-Brenner aus Platzgründen unmöglich integrierbar ist.

Was hast du gegen die Geräte von One? Ich hab ein solches und kann damit problemlos im Internet surfen, YouTube-Videos anschauen Texte schreiben etc.
Ich hab 2 USB-Anschlüsse, Mikrofon, einen Ethernetanschluß, ein 56k-Modem, WLAN, Kartenleser, Lautsprecher, Kopfhöreranschluß, Line-In. Und das für gerade mal die Hälfte des Geldes eines Aldi-Netbooks.

Das originale Ubuntu-Linux hab ich noch nicht getestet aber im Internet gibt es ein an die Hardware des One angepasstes FluxFlux-Linux zum runterladen. Das läuft bei mir recht flott.

Sicher, je mehr Geld du hinblätterst umso edlere Teile bekommst du. Aldi kann die One´s nicht verkaufen weil One exklusive Vertriebsrechte für Deutschland hat. Darum gibt es bei Aldi keine billigen Netbooks.
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03.07.2008 20:56 Uhr von Gloi
 
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@ CHR.BEST: Ich habe nichts gegen die Geräte von One. Sie entsprechen nur nicht meinen Anforderungen.
Das One A110 und das A150 hat mir ein zu kleines Display, das hielt mich schon vom Kauf des Eee 701 ab.
Das A450 kostet mit 349 Euro etwa so viel wie der Acer Aspire One A150L dürfte aber längst nicht die Leistung bringen, wie erste Benchmarks des HP 2133, der auch mit der VIA CPU ausgestattet ist, zeigen. Außerdem gibt es dieses Modell nicht mit Linux, was für mich ein KO Kriterium ist. Auch würde ich eine SSD einer HDD vorziehen.
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03.07.2008 21:12 Uhr von CHR.BEST
 
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@Gloi: Ein Kompromiss wäre wohl das neue Dell Netbook
http://www.eeepcnews.de/...

Dieses Teil hat einen 1,6 GHz Intel-Atom-Proz, ein großes Display und kostet nur $299 (umgerechnet ca. 200 Euro).
Ich bezweifle allerdings, daß der Dollar-Preis entsprechend dem Währungskurs in den Euro-Preis umgerechnet wird. Vermutlich wird es hierzulande zwischen 200 und 300 Euro kosten ... sobald es mal lieferbar ist.

Ich empfehle allen, die ein Netbook noch nicht unbedingt haben wollen (richtig brauchen wirds wohl kaum einer ;-), noch etwas zu warten. Die Preise sind derzeit nur deshalb so hoch, weil die Nachfrage höher ist als das Angebot. Das dürfte sich in ein paar Monaten aber ändern. Dann purzelt auch der Preis des Aldi-Netbooks drastisch.
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03.07.2008 22:17 Uhr von Gloi
 
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@ CHR.BEST: Auf die Daten von Dell bin ich auch gespant.
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04.07.2008 00:05 Uhr von Blubbsert
 
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naja: Meinen EEE hab ich eigentlich nur um unterwegs auch mal was zu arbeiten oder ins Inet zu gehen.

Oder halt im KH um auch mal was zu spielen. So geht die Zeit wenigstens rum.

Der EEE 701 ist klein beim Display und die Tastatur ist auch gewöhnungsbedürftig.

Ich war aber schon im KH und da hies es: "Maximal 2KG heben." Mit meinem Notebook geht das schonmal garnicht (Wiegt ca 4KG).

Mit dem EEE ist das garkein Thema, der wiegt ca 900gr.

Aber so nen kleinen hat man ja eigentlich auch nicht zum Spielen sondern eher um mal unterwegs Mails zu lesen oder News schauen.
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04.07.2008 00:26 Uhr von CHR.BEST
 
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@Blubbsert: Ich tippe mal darauf, daß KH für Krankenhaus steht.
Aber du hast recht. Gewicht und Größe sind die schlagenden Argumente für Netbooks.

Darum sehe ich auch keinen Sinn darin, wieder eine Festplatte und andere Erweiterungen in Netbooks zu verbauen, die diese Geräte wieder schwerer und teurer machen. Für diese Geräteklasse sollten die Hersteller möglichst bei versenkbaren Speicherkarten bleiben.
Schade daß man USB-Sticks nicht im Gehäuse versenken kann. Das wäre das Tüpfelchen auf dem i.

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