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USA wollen Sanktionen gegen Simbabwe durchsetzen

Die USA möchten offenbar Sanktionen gegen Simbabwes Präsident Mugabe und elf ranghohe Politiker seiner Regierung durchsetzen. Hierbei handelt es sich um Reisebeschränkungen gegen ihn und elf Gefolgsleute sowie ein Handelsembargo für Waffen und das Einfrieren des im Ausland vorhandenen Kapitals.

Mugabe war nach einer weithin als Farce bezeichneten Wahl im Amt bestätigt worden. Außer der US-Regierung setzen sich unter anderem auch der britische Premierminister Brown und der simbabwische Oppositionelle Morgan Tsvangirai für eine Resolution ein.

Südafrika, Indonesien und China sind allerdings gegen ein Eingreifen der UN, da dies nach ihrer Aussage ein Eingreifen in den Wahlprozess eines UN-Mitglieds darstellen würde.


WebReporter: T.Castor
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Sanktion, Simbabwe
Quelle: edition.cnn.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2008 13:22 Uhr von TheSquealer
 
+3 | -1
 
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Na endlich!!! Schön, dass mal wer was unternehmt.
Tatütata, die Weltpolizei ist wieder da.
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03.07.2008 13:28 Uhr von miguelrego
 
+3 | -1
 
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Öhhh: Jetzt wo die Währung im Arsch ist und Mugabe wohl keine ausreichenden Finanzmittel für Waffenkäufe in den USA hat, wird er als Waffenabnehmer uninteressant und man braucht einen liquideren Diktator da unten^^

Installiert mal einen.
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03.07.2008 13:45 Uhr von marshaus
 
+4 | -0
 
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find ich gut: aber wann werden endlich einmal sanktionen gegen die usa durchgesetzt.......
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03.07.2008 13:45 Uhr von Mistbratze
 
+1 | -0
 
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Ich finde das ganze, ist mal eine sinnvolle Idee.

Bedenkt man mal welches Unheil bisher Herr Mugabe angerichtet hat.
Beispielsweise die Enteignung der vorwiegend weißen Farmer. Dort waren viele Angestellte die alle in Lohn und Brot waren. Die Grundversorgung der Bevölkerung war relativ sicher gestellt. Nachdem Mugabes Revolutionäre Graden die Grundbesitzer verjagt hatten kam natürlich eine Hungerkatastrophe weil eben niemand die Felder weiter bewirtschaftet hat.

Leidtragende unter solch politischen Knieschüssen ist natürlich die Bevölkerung.

Daher sollte Mugabe und Konsorten zumindest von der gesamten westlichen Welt geächtet werden.

Hier mal ein Link vom Klaus [extra 3] dazu.
http://de.youtube.com/...
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03.07.2008 13:57 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
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@marshaus: das kann man der Politik nicht überlassen.
Soweit es geht, kaufe ich nur noch Produkte, wo draufsteht: made in... und dann etwas anderes als US.
Ich weiss, dass ich als einzelner nicht viel beitragen kann.
Aber ich könnte dazu noch sagen: Alle mitmachen! Weitersagen!
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03.07.2008 14:00 Uhr von Mistbratze
 
+0 | -0
 
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@ uhrknall: Ich Boykottiere seit Jahren schon Müller Produkte. Weil ich mit deren Geschäftsgebaren nicht einverstanden bin.
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03.07.2008 15:51 Uhr von Geriba01
 
+1 | -0
 
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Sinnvoll: Eigentlich kann die UN ja nur wirtschaftliche Sanktionen, also Wirtschaftsembargo, verhängen.
Doch wen treffen denn solche Maßnahmen??
Meistens wird davon die arme zivile Bevölkerung bestraft, die dann z.B. nicht zu essen bekommt.
Doch der große militärische Diktator, der bekommt sein Essen, zu Not duch Waffengewalt.
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03.07.2008 18:37 Uhr von Paddex-k
 
+1 | -1
 
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Wenn: ich das Wort Sanktionen höre wird mir immer schlecht. Wollen die Herren der UN mal wieder einen Massenmord begehen? Im Irak wurden durch Sanktionen damals hunderttausende von Kindern ermordet, weil sie nicht mehr medizinisch versorgt werden konnten. Sanktionen sind kein Druckmittel gegen politische Verbrecher. Sie finden immer Möglichkeiten ihre Bedürfnisse zu decken. Nur die Bevölkerung muß unter dem Druck leiden. Darüber sollten sich die Schreier nach Sanktionen mal Gedanken machen!!!

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