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Deutschland: Zahl der Einbürgerungen rückläufig

Gegenüber 2006 wurden 2007 deutlich weniger Ausländer zu Deutschen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden letztes Jahr 113.000 Ausländer eingebürgert, das sind 9,5 Prozent weniger als im Vorjahr.

Das neue Einbürgerungsrecht gilt seit 2000, in diesem Jahr kam es auch zu den meisten Einbürgerungen. Ca. 186.700 Personen erhielten seinerzeit einen deutschen Pass.

Den größten Teil der Einbürgerungen stellen mit 25,5 Prozent Türken, gefolgt von Personen aus Serbien und Montenegro sowie Polen.


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WebReporter: ZTUC
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Zahl, Einbürgerung
Quelle: www.freiepresse.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.07.2008 13:07 Uhr von TheSquealer
 
+4 | -12
 
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Und was wollen die hier?
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03.07.2008 13:26 Uhr von miguelrego
 
+5 | -3
 
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Pass zu verkaufen: Wenn ich dürfte, würde ich meine Staatsbürgerschaft gegen eine luxemburgische oder schweizerische tauschen. Ist irgendwie neutraler^^

Verkaufen würd´ ich meinen Pass auch gern, aber wie man sieht schwindet ja die Nachfrage erheblich.. haha
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03.07.2008 13:40 Uhr von mcdead
 
+5 | -4
 
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TheSquealer + mcinternet: was für ein dummes braunes geschwätz!
ihr seit nichtmal den klick aufs minus wert
mir ist jeder ausländer lieber als ein arbeitloser nazi ausm osten
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03.07.2008 13:43 Uhr von uhrknall
 
+3 | -1
 
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Ich sehe es kommen Deutschland wird zum reinen Auswanderungsland.
Was bleibt sind Rentner, Beamte, Politiker und Mütter mit kleinen Kindern. Also Gruppen, die (meist) selbst nicht produktiv arbeiten.
Wenn ein Einwanderer hier lebt, arbeitet und seine Steuern bezahlt, finde ich das in Ordnung.
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03.07.2008 15:36 Uhr von Noseman
 
+2 | -1
 
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@mcinternet: "Mir würde im Traum nicht einfallen, mich über irgendeine Begebenheit in dem gerade bereisten Land aufzuregen."

Das solltest Du aber überdenken, diese Einstellung.
Nur weil man irgendwo zu Gast ist muss man nicht alles hinnehmen. Man hat sich höflich und anständig zu benehmen, ja. Aber Kritik muss IMMER erlaubt sein.

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