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Zwickau: Beim Spielen wird ein kleines Mädchen von einem Eisentor erschlagen

Ein schreckliches Unglück hat sich gestern in Zwickau abgespielt. Beim Spielen folgte eine 5-Jährige einer Katze auf ein benachbartes Grundstück und wurde von einem knapp 30 Kilogramm schweren Eisentor getroffen.

Der Vater des Mädchen hatte sich auf die Suche gemacht, nachdem seine Tochter verschwunden war. Auf einem Nachbargrundstück fand er das Kind unter dem umgekippten Eisentor. Wahrscheinlich fiel das nur angelehnte Tor um, nachdem das Kind versucht hatte dort durchzuklettern.

Das Kind wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es wenig später seinen Verletzungen erlag. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und die Stadt Zwickau bemüht sich nun um die Sicherung des maroden Gebäudes.


WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Mädchen, Eisen
Quelle: www.sachsen-fernsehen.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2008 15:20 Uhr von golddagobert
 
+14 | -4
 
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einfach nur traurig Mein Mitleid an die Eltern
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02.07.2008 15:28 Uhr von nettesMädel
 
+8 | -3
 
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schade: Wirklich schade, dass mal wieder erstmal etwas passieren muss, bevor sich jemand darum kümmert!

Ich stelle mir das schrecklich vor, wenn man sein Kind sucht und es dann unter einem Eisentor finden muss!
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02.07.2008 15:37 Uhr von RolO_1
 
+4 | -3
 
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ohje: die armen eltern :(
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02.07.2008 15:39 Uhr von pippin
 
+13 | -3
 
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Die schlimmste Vorstellung aller Eltern das eigene Kind durch so einen Unfall zu verlieren.

Überhaupt ist das die schrecklichste Vorstellung, die mir einfällt, wenn ich mein eigenes Kind zu Grabe tragen müsste.
Ich weiß nicht, ob ich das ertragen könnte.

Leider kann man als Eltern nicht immer zur Stelle sein, um sein Kind vor Schaden zu schützen. Man muss sie sich ja auch entfalten lassen.
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02.07.2008 15:54 Uhr von Jaecko
 
+7 | -8
 
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Warum erst dann? weils einfach zu viel kostet.
Anscheinend kriegt "man" (= Staat, sonstwer) immer noch nicht genug Kohle.

Das gleiche bei den Bahnübergängen ohne Schranke... warum ist da keine: Weils kostet. Und wo krachts am meisten: Da wo keine sind.
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02.07.2008 16:06 Uhr von MiefWolke
 
+6 | -2
 
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Hätte man das scheiss Eisentor einfach aufen Boden gelegt, wäre jetzt nicht ein Kinderleben dahin.

Wenn ich sowas lese, pass ich immer mehr auf meine kleine Tochter auf.
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02.07.2008 16:13 Uhr von ZTUC
 
+5 | -0
 
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meist Ruinen ohne Besitzer: Solche Ruinen haben meist keinen Besitzer mehr oder nur auf dem Papier. Für eine Stadt ist es dann oft schwierig dagegen vorzugehen. In Zwickau gibt es viele Bauruinen.
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02.07.2008 16:45 Uhr von Pyromen
 
+5 | -2
 
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passiert: wieso die stadt verklagen? kann doch auch keiner was dafür, war halt n unfall. man muss nich gleich immer alle verklagen und manchmal gibts einfach keinen schuldigen ausser die betroffene person selbst.
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02.07.2008 17:50 Uhr von anderschd
 
+2 | -4
 
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Falsch: Unfälle passieren nicht einfach. Es sind immer Nachlässigkeiten und andere Fehler, die dazu führen. Und wie immer wird niemand die Verantworung übernehmen wollen.
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02.07.2008 18:24 Uhr von kidneybohne
 
+1 | -0
 
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mein: beileid..schrecklich sowas..
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02.07.2008 18:28 Uhr von Commander_J
 
+1 | -1
 
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@ Jaecko: Dann muß aber auch an jedem Waldwegkreuzung, jeder Grundstücksausfahrt und auch an jeder Parklücke ne Ampel stehen! Warum das nich so is...?! Weil´s den Aufwand nich rechtfertigt! Da kommt ja schließlich nur alle Jubeljahre mal nen Auto vorbei. Und so isses bei den unbeschrankten BÜ´s auch. Der Grund für die Unfälle hier is zu 99,99 % das Fehlverhalten der Autofahrer. Und da wo Halbschranken sind, fahren irgendwelche Idioten einfach drumrum...
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02.07.2008 18:47 Uhr von diehard84
 
+2 | -0
 
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wie schon gesagt oft gehören solche maroden gebäude nur noch jemand auf dem papier evtl geerbt oder sonstwas. und wenn die leute dann kein geld haben da können die städte klagen und mahnen wie sie wollen da passiert nix...und am ende müssen viele gemeinden selbst in die tasche greifen um die schlimmsten dieser fälle baulich abzusichern das zB keine dachziegel auf den fussweg fallen etc...wenn man das bei jedem gebäude machen wollte wo sich keine sau drum kümmert wären die kassen noch leerer als ohnehin ....

wenn sich keine sau drum kümmert meiner meinung nach enteignen, abreissen und evtl parkflächen schaffen mit ner parkuhr und somit wenigstens ein paar € wieder reinzuholen
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02.07.2008 19:38 Uhr von Pyromen
 
+1 | -5
 
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nono: ne. ein kind mehr oder weniger kümmert auch keinen
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02.07.2008 21:18 Uhr von Hady
 
+3 | -0
 
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Mal ganz ohne Emotionen betrachtet war es wirklich nur ein Unfall. Ein tragischer Unfall natürlich. Aber wenn man sein Kind vor allem Gefährlichen schützen wollte, müsste man es zuhause in Watte eingepackt im Keller einsperren... Sterben gehört zum Leben dazu. Es ist halt traurig, wenn es ein kleines Kind erwischt. Aber es wurde nicht von einem Betrunkenen mit dem Auto überfahren oder von einem Kampfhund totgebissen. Es starb auch nicht, weil die Eltern es vernachlässigt oder misshandelt haben. Niemand hat Schuld.
Natürlich: wenn es mein Kind wäre würde ich:
1. mir selber schlimme Vorwürfe machen, weil ich mein Kind nicht in Watte eingepackt habe
und 2. dem Idioten, der das Metalltor so blöd da hingestellt hat. Aber wer weiß, wie lange das Tor da schon stand? Da lässt sich kaum mehr jemand zur Rechenschaft ziehen.

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