02.07.08 14:01 Uhr
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Jetzt deutschlandweites Rauchverbot in Gaststätten

Seit 01. Juli 2008 greifen die Nichtraucherschutzgesetze nun auch in den letzten Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Thüringen. Innerhalb Deutschlands sieht die Umsetzung des Rauchverbots sehr unterschiedlich aus.

Bayern verbietet das Rauchen in Gaststätten ausnahmslos. In den anderen Bundesländern ist es in einem Gaststätten-Nebenraum erlaubt. In Sachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland wurde das Rauchverbot für Einraum-Kneipen bis auf Weiteres aufgehoben, um eine mögliche Existenzbedrohung zu verhindern.

In ganz Deutschland gilt aber das Rauchverbot in öffentlichen und öffentlich zugänglichen Gebäuden. Verstöße werden mit Bußgeldern zwischen 500 und 5.000 Euro geahndet. Die Deutsche Krebsgesellschaft fordert nun eine bundesweit einheitliche Regelung für den Nichtraucherschutz.


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WebReporter: Amy_Lee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rauch, Rauchverbot, Gaststätte
Quelle: www.deutschesaerzteblatt.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.07.2008 13:52 Uhr von Amy_Lee
 
+0 | -0
 
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Ich als Raucherin würde mir wünschen, dass die Bayern nicht ganz so rigoros vorgehen würden. Ich hätte auch gerne die Möglichkeit, in Gaststätten mit meinem Glimmstängel in einen Nebenraum ausweichen zu können. Ich fühle mich diskriminiert! Ansonsten bin ich auch sehr für den Schutz der Nichtraucher, der aber ja gegeben wäre durch entsprechende Trennung - auch in Bayern bzw. Franken.
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02.07.2008 14:06 Uhr von ZTUC
 
+19 | -24
 
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Rauchverbot find ich gut: Als Nichtraucher hat sich meine Lebensqualität seit der Einführung von Rauchverboten stark verbessert. Es kommt nur noch selten vor, dass ich durch Zigarettenqualm belästigt werde.
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02.07.2008 14:15 Uhr von E-Woman
 
+28 | -19
 
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ich als Raucherin: fühle mich durch die Gesetzgebung in meiner Lebensqualität beeinträchtigt - und durch die militanten Nichtraucher, die beim Anblick einer Zigarette schon ausrasten.

Nichtraucherschutz ja, Raucherdiskriminierung nein
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02.07.2008 14:23 Uhr von cob060691
 
+12 | -18
 
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laecherlich: Alle Raucher sind gegen die "Diskriminierung", nur ihr selbst diskriminiert Menschen, die andere Drogen konsumieren. Ich habe nichts gegen Gelegenheitsraucher, auch in Kneipen koennen sie meinetwegen rauchen, nur da es zu viele Suechtige gibt, muessen wohl Gesetze in Kraft treten, die die Nichtraucher schuetzen und dann kann man nicht von "Raucherdiskriminierung" reden.
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02.07.2008 14:26 Uhr von Y4ron
 
+22 | -6
 
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ich als raucher muss sagen,hätten sie die wahl gelassen raucher udn nichtraucherkneipe wäre ich dankbar gewesen. in miener stammkneipe will ich eine zigarette zum bier udn die nichtraucher die ebenfals dort waren hat es nie gestört. in den restaurants find ich rauchverbot ok weil es ist fürchtbar wenn man isst und nebenan wird geraucht, da kann ich nach dem essen auch mal raus gehen.
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02.07.2008 14:31 Uhr von E-Woman
 
+21 | -7
 
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@Y4ron: in einem Speiselokal ist es absolut unangebracht zu rauchen. Hast Recht.

Und - Alkoholisierte auf der Straße gefährden mehr, als rauchende Menschen. Aber dagegen seid ihr wohl nicht, Alk ist okay.

Ziemlich verlogen diese Gesellschaft.
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02.07.2008 14:41 Uhr von vostei
 
+17 | -4
 
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*tihi* - die eiferer: mir ist es wurscht - ich gehe nicht mehr in kneipen, nur noch in die, wo legal mit mitgliedsausweis gepafft werden darf.. Basta.

denn:

wenn ich schon nicht ewig lebe, wie diese nichtraucher, dann dafür aber jetzt ^^
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02.07.2008 14:52 Uhr von CRK277
 
+7 | -19
 
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02.07.2008 14:56 Uhr von FredII
 
+5 | -14
 
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Ohne weiteren Kommentar: http://images.google.de/...
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02.07.2008 14:58 Uhr von DrSchritte
 
+13 | -8
 
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Um´s Rauchen geht´s doch eigentlich nur sekundär Letztenendes ist dieses Gesetz der schlagende Beweis dafür, dass die Demokratie in diesem Land (und in der EU) faktisch nicht mehr vorhanden ist. Gaststätten sind kein öffentlicher Raum, also hat da keiner was rumzubestimmen. Schon vor dem Gesetz hatte jeder Wirt die Möglichkeit das Rauchen in seinem Lokal zu verbieten. Warum hat das wohl kaum einer gemacht ??? Die , die es getan haben, haben sich sehr schnell bei der BfA oder ARGE wiedergefunden.
Außerdem: Nehmen wir mal an, alle Raucher würden aufhören...
Der Einbruch der Steuereinnahmen wäre für den Staat ja kaum zu verschmerzen. Weiterhin würden, nach der geltenden Meinung, alle gesünder leben und damit älter werden. Infolge dessen würde die Zahl der Rentner immens ansteigen, was angesichts der Tatsache, dass man in Berlin jetzt schon nicht mehr weiss, wo man das Geld für die Rentner hernehmen soll, recht unschöne Resultate produzieren wird. Um dieses Rentenloch zu stopfen, wird man mit absoluter Sicherheit wieder den Autofahrern mittels "Okösteuer (ha, ha!)" in die Tasche greifen...und dann jammert er wieder, der Nichtraucher.
Liebe Jungs und Mädels in Berlin: Ihr freut Euch doch eigentlich über jeden, der mit einer Kippe sein sozialverträgliches Frühableben provoziert, oder nicht ?
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02.07.2008 15:00 Uhr von partybear
 
+9 | -13
 
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Steinigt mich :): Ich finds auch gut.
Man könnte meinetwegen auch alle Kneipen zu machen.
Und am besten alle Drogen (Nikotin, Alkohol etc.) verbieten.
Habe selber die besten Jahre meiner Jugend mit Nikotin- und Alkoholkonsum verbracht und irgendwann erkannt, dass man ohne Drogen ein viel viel besseres Leben führt.

Raucherdiskriminierung? Ja bitte!
Ich finde unsere Regierung hat nicht nur einen Bildungsauftrag, sondern auch einen Gesundheitsauftrag.
Dazu gehört, dass gegen Übergewicht und vorallem Drogen (worunter eben auch Alkohol und Nikotin fallen) vorgeht, und nicht überall den Leuten den Zugang dazu ermöglicht und mit Werbung schmackhaft macht.
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02.07.2008 15:17 Uhr von ZTUC
 
+7 | -10
 
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@DrSchritte: Im Gegenteil, das Rauchverbot ist ein Zeichen von Demokratie, denn die Mehrheit der Bürger sind mittlerweile Nichtraucher. Welcher klar denkende Mensch schädigt denn seine und die Gesundheit anderer Menschen, weil er eine Sucht hat und findet dies noch gut und unterstützenswert?
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02.07.2008 15:28 Uhr von pentam
 
+6 | -5
 
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@ E-Woman: "Und - Alkoholisierte auf der Straße gefährden mehr, als rauchende Menschen. Aber dagegen seid ihr wohl nicht, Alk ist okay. "

Alk ist im Straßenverkehr ab 0,5 Promille verboten, in Kombination mit anderen Vergehen schon gibt´s schon ab 0,3 Ärger! Also ist der Vergleich mal ziemlich daneben.

Zum Rauchverbot:
Ich finde den Effekt, dass ich nicht mehr stinke, wenn ich weggehe, sehr angenehm. Sicherlich, die Bayern übertreibens ne Runde. Solange es einen abgetrenten Raum gibt, kann in diesem von mir aus gerne gequarzt werden bis die Lunge glüht. Bei den Einraum-Kneipen bin ich geteilter Meinung. Da gibt es sicherlich genügend Eckkneipen, die von den Leuten leben, die da jeden Abend für Bier, Korn und Zigarette vorbeikommen. Da eine vernünftige Lösung zu finden ist echt schwer.

Von wegen Rauchdiskriminierung:
Ja sicher... Gab es vor dieser Diskussion Nichtraucherkneipen und vor allem Nichtraucherdiscos? Nein! Das war dann wohl eher Nichtraucherdiskriminierung. Jetzt versuchen die meisten Bundesländer (außer Bayern) es für beide Parteien annehmbar zu machen und da wird sich von Raucherseite riesig beschwert. Dabei kann ich mich nicht erinnern, jemals einen anderen durch Nichtrauchen geschädigt zu haben...

Einige Alkoholiker werden mit Alk aggressiv, bei einigen Rauchern scheint es so zu sein, dass sie aggressiv werden, wenn der Nikotinpegel nachläßt. Fragt sich, was besser ist... eigentlich keins von beiden.
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02.07.2008 15:28 Uhr von grandmasterchef
 
+9 | -12
 
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ROFL @"lebenqualität": " ich als Raucherin fühle mich durch die Gesetzgebung in meiner Lebensqualität beeinträchtigt "


Boah geil dieser miesriechende Nikotinqualm. Beste Qualität. haha.. Purer dreck der süchtig macht :D
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02.07.2008 15:33 Uhr von cRUSh23
 
+9 | -6
 
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Wenn doch die Mehrheit so unbedingt für ein Rauchverbot ist, warum hat sich dann die freiwillige Lösung nicht durchgesetzt? Scheint wohl so zu sein als hätte der Nichtraucher es versäumt von seiner Marktmacht gebrauch zu machen, und halt nur noch Nichtraucherkneipen zu besuchen. Nee stimmt, dann gehen die rauchenden Freunde ja nicht mit! Da kann man sich natürlich nun darüber freuen das die rauchenden Freunde und Bekannten gesetzlich dazu gezwungen werden nicht zu rauchen.

Finde das alles irgendwie arm. Ich für meinen Teil werde trotzdem weiterhin Restaurants besuchen, jedoch werde ich auf die 1-2 Stunden nach dem Essen, die ich sonst gerne noch sitzen bleibe um vielleicht das ein oder andere Bierchen bzw. noch mal einen Nachtisch zu essen, wohl verzichten. Zumindest sobald es Winter wird...
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02.07.2008 15:53 Uhr von KillA SharK
 
+6 | -5
 
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mich stört´s nicht wenn jemand raucht: es stört mich ja noch nicht mal,
wenn jemand brennt! X-D

aber mal im Ernst:
Es hat mich schon immer genervt, wenn ich im Restaurant gegessen habe und am Nebentisch steckt sich jemand seelenruhig eine nach der anderen an.

Versteht mich nicht falsch: jeder kann so viel Geld verqualmen wie er will, solange ich nicht mit dem Qualm in Kontakt komme.
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02.07.2008 15:59 Uhr von alphanova
 
+7 | -9
 
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fakt ist, dass raucher den nichtrauchenden mitmenschen in ihrer umgebung schaden zufügen und letztere daher geschützt werden müssen. jeder raucher, der das nicht einsieht besitzt eindeutig mehr nikotin als hirn.
klingt hart, ist aber so
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02.07.2008 16:04 Uhr von DrSchritte
 
+7 | -5
 
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@ZTUC: Die Mehrheit ? Wirklich ? Woher hast Du denn die Zahlen ?
In meinem Verständnis heisst Demokratie: Soviel Regulierung wie nötig, soviel Freiheit wie nötig. Wie schon gesagt: Das Recht, in seinem Lokal das Rauchen zu verbieten, bestand schon immer. DAS ist meiner Meinung nach demokratisch. Der jetzige Zustand ist ein Ergebnis wilden Aktionismus, da Deutschland zu dem Zeitpunkt, als diese Gesetzesvorlage auf den Tisch kam, die EU-Ratspräsidentschaft innehatte und man da eben zeigen wollte, was für tolle Europäer die Deutschen sind.
Außerdem würde mich mal interessieren, wer die ganzen Jahre über die Nichtraucher mit vorgehaltener Waffe in die verqualmten Kneipen gezwungen hat. Und warum interessiert keinen, wieviel Schaden (sowohl bei sich als auch bei anderen) Alkohol anrichtet ? Ein Alkoholverbot in Kneipen wäre doch nun die logische Konsquenz, oder ?
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02.07.2008 16:05 Uhr von hnxonline
 
+15 | -4
 
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was ein gelaber jetzt sind die Raucher schuld das kein Nichtraucher mal auf die Idee kam eine Nichtraucher-Bar, Disco was auch immer zu eröffnen. Der Knaller!

Den kreativen Rauchern kam sofort die Idee mit den Raucherclubs, Nichtraucher wären wohl in hundert Jahren nicht auf eine solche Idee gekommen. Und überhaupt, es gab schon immer (na gut immer wohl nicht immer) Läden in denen man nicht rauchen darf. In Wuppertal die VillaMedia beispielsweise. Ich bin mir sicher das es noch mehr solcher Lokalitäten gab, aber statt die zu besuchen wird lieber das gemacht was man am besten kann: Heulen, Maulen und trotzig sein.

Und von wegen "jetzt sinkt man nicht mehr nach dem besuch eines Clubs". Mal ernsthaft, Leute die das behaupten haben wohl noch nie oder eher nur sehr selten einen Club überhaupt von innen gesehen. Dank der miefende Tanzgemeinde stinkt man nun nicht mir nach rauch sondern nach den schweiß von hunderten Leuten. Sehr geil.
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02.07.2008 16:05 Uhr von Menig
 
+5 | -7
 
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ich finde das Rauchverbot gut ! Die Art der Umsetzung mag zwar
nicht optimal sein... aber es hat sich tatsächlich mal eine
deutsche Regierung getraut eine "echte" Änderung
durchzubringen.... auch auf die Gefahr hin damit zu hoher
Warscheinlichkeit nicht wiedergewählt zu werden bei der
kommenden Wahl... zumindest davor habe ich Respekt...

Allerdings finde ich (und ich bin Nichtraucher) das man es
den Kneipen-/Club-/Discobetreibern zur Wahl lassen soll
sich entweder als reiner Raucher oder als reiner Nichtraucher-
laden führen zu lassen...
Klar wären dann zwar 95% der entsprechenden Läden
sofort Raucherlokale... aber die restlichen 5% hätten ja
reichlich Nichtraucher die gerne vorbei kommen werden ;)
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02.07.2008 16:16 Uhr von ZTUC
 
+2 | -6
 
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@DrSchritte: Demokratie ist was die Mehrheit möchte und das kann viel oder auch wenig Regulierung bedeuten. In Umfragen haben sich die meisten Deutschen als Nichtraucher eingestuft.
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02.07.2008 16:33 Uhr von DrSchritte
 
+4 | -2
 
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@ZTUC: Stimmt schon, nur stellt sich dann die Frage, warum die Mehrheit nicht mehr Gebrauch von den Nichtraucher-Angeboten damals gemacht hat und warum nicht schon früher viel mehr Wirte von ihrem Recht Gebrauch gemacht haben. Na,...warum ? Eben, weil die Raucher doch nicht eine vernachlässigbare Minderheit sind. Ausserdem: Wie kommst du denn als eifriger Nichtraucher damit zurecht, dass Du aus den Erträgen aus der Tabaksteuer Deinen Nutzen ziehst, wo Du doch so besorgt um Deine Mitmenschen bist ?
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02.07.2008 16:41 Uhr von lsdangel
 
+3 | -11
 
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@hnxonline: Ich weiß ja nicht, in welcher Sorte von Etablissment du dich so herumtreibst, aber hier in der Gegend wissen die meisten Menschen Körperhygiene durchaus zu schätzen. Oder gehst du zum Tanzen in Fitneßstudios?
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02.07.2008 17:41 Uhr von DrSchritte
 
+3 | -1
 
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@ZTAC: Kleiner Nachtrag: Bezüglich Mehrheit: Ich denke es klafft eine weite Kluft zwischen dem, was die Mehrheit ist und dem was sie will.
Schliesslich ist in Deutschland die Mehrheit Christen, was aber nicht bedeutet, dass diese Mehrheit von den Moslems verlangt, zu konvertieren. Ebenso kann man davon ausgehen, dass eine grosse Anzahl Nichtraucher nicht unbedingt mit diesem Gesetz konform gehen bzw. es für überzogen halten. Und ob die hohe Kraftstoffsteuer Volkes Wille war....Ja,ja, ich weiss ja...wir wollen es alle, wir wissen es nur noch nicht....
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02.07.2008 18:09 Uhr von DrSchritte
 
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@aradia: Na ja...so strohdoof können die ja nicht sein, schliesslich gibt es wohl kaum einen angenehmeren Job als Politiker in Deutschland. Man kann beschliessen was man will und die ganze Schafherde nickt dazu (Jutta Schmidt zur Praxisgebühr: "Daran werden sich die Leute auch noch gewöhnen"). Die lieben Nichtraucher sollten sich überlegen, dass, wenn man solche Beschlüsse kritiklos zulässt, es beim nächsten Mal um etwas gehen kann, das in ihre persönlichen Belange eingreift. Vielleicht darf dann ein Friseur nur noch blonde Kunden bedinenen o.ä. Nochmals: eine Gaststätte ist KEIN öffentlicher Raum, daher hat der Staat da seine Finger davon zu lassen

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