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Umfrage: Deutsche sehen für ihre Zukunft schwarz

Deutschland ging in der Europameisterschaft 2008 nicht als Sieger hervor, doch in einem Punkt ist Deutschland dennoch Europameister: im Jammern. Der Pessimismus wird in Deutschland ganz groß geschrieben.

Denn in keinem Land der EU sehen die Staatsbürger ihre Zukunft und die des Landes so negativ, wie es die Deutschen tun. Dies ging aus einer am Montag gestellten Umfrage in Brüssel im Auftrag der EU-Kommission hervor.

Rund 68 Prozent der Deutschen meinen, dass in den kommenden 20 Jahren das Leben in Deutschland schlechter wird. Der Umfrage zufolge glauben nur 20 Prozent an eine Verbesserung der Situation. Der EU-Gesamtschnitt liegt bei 49 Prozent.


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WebReporter: kidneybohne
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Umfrage, Zukunft
Quelle: news.de.msn.com

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.07.2008 15:53 Uhr von kidneybohne
 
+1 | -0
 
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Ich selber sehe auch nicht so positiv auch Deutschland und spiele selber mit den Gedanken in Zehn Jahren nach Norwegen, Finnland oder Schweden aus zuwandern, sofern ich deren Bedingung erfülle, aber erst mal schauen :) .
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01.07.2008 17:19 Uhr von ZTUC
 
+18 | -22
 
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typisch Deutschland ;): Entweder man gehört zu den tollsten oder alle sind am Boden. Das Jammerniveau ist schon sehr hoch und es wird eigentlich nur gejammert, Arsch hoch und selber was reißen, das macht kaum jemand.

Soviel mein Gejammer über das Gejammer. ;)
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01.07.2008 17:22 Uhr von TrangleC
 
+32 | -6
 
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die Alternative: Wenn ich aufhöre zu jammern und zu schimpfen, dann zieh ich los und geh mit der Mistgabel oder der Fackel auf Politiker und Wirtschaftsbosse los.
Man suche sich aus was einem lieber ist.
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01.07.2008 17:26 Uhr von IT-Moskau
 
+21 | -15
 
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Schwarz? Welches ist eigentlich die Farbe des Islam?
Allzu viele Angelsachsen wird es in 50 Jahren jedenfalls nimmer geben. Rente sowieso nicht.

Hinzu kommt noch die Nivellierung, also Angleichung an Länder wie Rumänien.
Wie können unsere Politiker so dumm sein? Wir haben doch schon nach der Aufnahme der DDR gemerkt, daß uns solche maroden, heruntergewirtschafteten Länder nur schaden.

Die einzige Lösung, die ich sehe, heißt Abschottung. Eine Festung Europa, in dieser Hinsicht nach dem Vorbild USA hat eine Zukunftsperspektive. Die EU nicht.

Was soll man also tun? Koffer packen und ab nach Nordamerika?
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01.07.2008 17:38 Uhr von LoLig
 
+23 | -2
 
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Wobei, die Leute haben hierzulande nicht unrecht.. Die Osteuropäische Länder profitieren immer mehr von der Verlagerung von Arbeitplätzen von Deutschland ins Ausland und blühen langsam nach und nach immer mehr auf, wo es hier in Deutschland jedoch schleichend immer mehr den Berg ab geht. Das einzige was hier übrig bleibt sind unterbezahlte Jobs und immer mehr Leute die ergänzend Sozialleistungen (Harz 4, Wohngeld) beantragen müssen um überhaupt noch über die Runden zu kommen..
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01.07.2008 17:40 Uhr von etc.
 
+10 | -0
 
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@ IT-Moskau: ähmm Angelsachsen finden sich eher in England und den USA. Die waren hier höchstens kurze Zeit nach dem 2.Wk stark vertreten ;-)
Bei der uns bevorstehenden Rentnerrepublik ist ein bisschen Pessimismus dennoch angebracht denke ich.
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01.07.2008 17:56 Uhr von kidneybohne
 
+7 | -0
 
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@mandb: Ich sage mal so, ich gehe nicht nur in das Land und leg mich auf die faule Haut, ich will da denn auch arbeiten und denn stimmen die Zigarettenschachtelpreise auch ;)

Außerdem werden Kindergärten und Schulen dort auch bezahlt, ich weiß nicht ob das in allen drei Ländern so war, aber es lohnt sich schon noch.
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01.07.2008 19:20 Uhr von Nehalem
 
+15 | -1
 
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hahaha: Pessimisten sind Optimisten mit Lebenserfahrung. Man muss nur einmal Zeitung lesen, "Neues aus der Anstalt" gucken, oder mal gulli.com reinschalten, dann merkt man ganz schnell, das in diesem Land so ziemlich alles den Bach runtergeht.

Unsere Regierung ist einfach nicht entscheidungsfähig, es geht im Bundestag zu wie im Kindergarten. Wer nur einmal dort eine Diskussion miterlebt hat, weiss, was für ein Müll dort zusammendiskutiert wird. Es ist einfach lächerlich, dass sich soetwas Regierung, ja gar Volksvertreter nennen darf! Ja wo sind denn die Vertreter des Willens des Volkes?

Nirgends, alle grenzdebil und das Geschwür dieser Gesellschaft, das Beamtentum, besteht weiter. Bestes Beispiel ist das deutsche Schulsystem, wenn nur die einfach Tatsache abgeschafft werden würde, nämlich die verbeamtung von Lehrern, würde hier schon einiges besser laufen. Man schaue sich nur die Meldung über die Lehrerin an, welche die Lösungen für die Deutsch-Vergleichsarbeiten an ihre Schüler weitergab. Diese Person hat mit -keinerlei- Konsequenzen zu rechnen, dies würde -bestätigt-.

Seht ihr was ich meine? Dieses Land ist kaputt, es ist nicht mehr entscheidungsfähig. Wenn Menschen endlich mal begreifen würden, dass Geld und Macht nicht alles ist, dass Entberung zugunsten Hilfsbedürftiger ein hundertmal besser ist als ein teures Auto. Manchmal wünsche ich mir wieder eine Sintflut herbei, einen Neustart, ich sehe nicht, wie die jetzigen Zustände in irgendeiner Weise behoben werden können.

Danke fürs lesen.

Grüße
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01.07.2008 19:23 Uhr von Nehalem
 
+2 | -0
 
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argh >.<: Vote 4 editfunktion =/

"[...], dass Entberung zugunsten Hilfsbedürftiger [-ein] hundertmal [...]"

"[...], dies wurde -bestätigt-."

Nur der Vollständigkeit halber :)

Grüße
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01.07.2008 19:27 Uhr von TheDent
 
+6 | -4
 
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Diese ganze gejammer zieht mich voll runter ;9: @IT-Moskau

"Die einzige Lösung, die ich sehe, heißt Abschottung. Eine Festung Europa, in dieser Hinsicht nach dem Vorbild USA hat eine Zukunftsperspektive. Die EU nicht."

Super Plan, ehrlich. Aber wohin exportieren wir dann unsere Maschinen, Autos, Kukucksuhren? woher importieren wir billige Konsumgüter? woher bekommen wir Zollfreie Waren? woher beziehen wir unsere Rohstoffe? woher bekommen unsere Unternehmen Aufträge oder Finanzspritzen? Wer gewährt unserem Land Kredite? woher bekommen wir qualifizierte Einwanderer? wohin fahren wir in Urlaub?usw. usw.

Die USA eine Festung? sag das mal jemandem der an der mexikanischen Grenze wohnt, das Land ist offen wie ein Scheunentor.

Die Alternative zur jetzigen EU ist nicht deren Abschaffung sondern eine bessere, sehr viel bessere EU - das muss das Ziel sein. Die Globalisierung mag einem ja vielleicht nicht in dem Kram passen aber man kann sie nicht ignorieren, das wäre äusserst Fatal. Man muß die positiven Effekte nutzen
(ja, die gibt es tatsächlich) und versuchen die negativen abzudämpfen ansonsten ist es in der globalisierten Welt ähnlich hart wie in der Natur, wer sich nicht an seine Umwelt anpasst der stirbt zwangsläufig aus. Man könnte es auch anders Formulieren, mit der globalisierten Welt verhält es sich wie mit der globalen Erwärmung und den Holländern...

@rrromka

"Wir haben Verbrecher an der Macht im Lande und in der EU, unsere Politiker klauen, was das Zeug hält, wir werden durch die ganze EU- Schei*e richtig aufs Kreuz gelegt.."

Du musst das so sehen, es war in der Geschichte nie anders, nur hatten wir Früher in Europa Mörder, Kriegstreiber, Vergewaltiger und andere üble schwerstkriminelle an der Macht, heute sinds nur noch Lügner, Betrüger und Steuerhinterzieher, es gibt sogar nen ganzen Haufen ehrliche, ob mans glaubt oder nicht. Das ist doch immerhin nen Fortschritt. Ausserdem dürfen wir sie sogar selber Wählen, das war auch nicht immr so. Ich würde also sagen der langfristige Trend geht eindeutig nach oben.
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01.07.2008 19:32 Uhr von Thingol
 
+0 | -13
 
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01.07.2008 19:41 Uhr von Jimyp
 
+3 | -11
 
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Ich sehe es positiv, wieso auch nicht? Wenn man mit einer negativen Einstellung irgendwas anfängt, kann’s auch nicht gut werden. Letztendlich ist alles psychologisch bedingt. Alle sehen schwarz und dann geht’s natürlich auch mit der Wirtschaft bergab, weil alle auf ihrem Geld sitzen bleiben und dabei gäbe es dafür eigentlich keinen Grund!
Das Gejammere nervt wirklich, was hätte die bloß zu Kriegszeiten gemacht? Nach 1945 ging’s auch weiter!
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01.07.2008 19:49 Uhr von datenfehler
 
+7 | -3
 
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dass die Deutschen daran selbst Schuld sind wissen sie nicht.
Aber hey! Immerhin sehen sie ihre Zukunft richtig...

Übrigends ist das erkennen von Fakten, Wahrheit und Tatsachen kein Pessimismus, lieber Autor. Es ist Träumerei, etwas schönreden zu wollen, was nicht schön ist...
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01.07.2008 19:59 Uhr von tassilo_111
 
+12 | -1
 
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Es ist auch zum Jammern!!!! Ich habe Arbeit. Und meine Freundin sucht derzeit Arbeit. Ich arbeite 8 Stunden pro Tag und bin nochmal 3 Stunden unterwegs. Also Arbeitsweg. Ich bin schon auf Bus und Bahn umgestiegen, damit ich etwas Geld sparen kann. Aber der Staat läßt einem arbeitenden Menschen kaum Geld zum leben über. Muss damit Frau und Kind versorgen. Also wird mein Lohn verrechnet. Und ich habe zu kämpfen, damit ich mir meine monatliche Fahrkarte leisten kann. Von irgendwelchen Extras fürs Kind ganz zu schweigen. Trotz das ich arbeite, wars finanziell schwer, genügend Geld für die Einschulungssachen fürs Kind aufzubringen. Also nochmal!!! Es ist zum Jammern und für Deutschlands Zukunft sehe ich schwarz.
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01.07.2008 20:30 Uhr von TheDent
 
+4 | -7
 
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Man gucke sich dochmal den Ami an: Wirtschaft im Arsch
Dollar im Arsch
Krieg im Arsch
Präsident nen Arsch

und wo scheint ihnen die Sonne raus....richtig, sie sind halt optimisten...ja gut jetzt auch nicht mehr alle, aber im Gegensatz zu den Deutschen schon deutlich eher und warum? weil sie glauben das wieder bessere Zeiten kommen und wieso auch nicht? wenn man sich natürlich den ganzen Tag selbst bemitleided kann das natürlich nix werden.Diese ganze Weicheigelaber, nicht auszuhalten. Das Leben ist nunmal hart und es ist ungerecht, hat jemals jemand was anderes behauptet? Mir geht diese rumjammerei jendenfalls gewaltig aufn Sack vor allem das Geschimpfe auf die Regierung, jeder der so dämlich ist sein Schicksal in die Hände einer Regierung zu legen oder sich drauf zu verlassen das ihne der Staat einen Job verdient (Jobcenter...lol) hat nix besseres verdient und jeder der resigniert weil es gerade mal nicht so gut läuft, auch nicht.

"Life is hard, so get a fucking helmet"
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01.07.2008 21:00 Uhr von kidneybohne
 
+4 | -2
 
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@TheDent: kanns angehen das du zu viel kohle hast oder warum siehst du das so locker? meine fam hat kaum geld und ich bin froh endlich ne ausbildung zu haben , wo ich die erste zeit aufs gehalt verzichten muss um einen führerschein zu machen, weil man dies als kfz-mechatroniker eben nun muss und ich hoffe später kind und frau ernähren zu können.

@all
und abschottung is jetz gar net so übel, unabhängigkeit schadet niemanden, norwegen oder schweden, bin mir nich sicher, machen sich unabhängig, sehr weise und schlau!
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01.07.2008 21:26 Uhr von TheDent
 
+2 | -1
 
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Ich weiß: aus eigener Erfahrung das es Arbeitstechnisch beschissen laufen kann, nur jammern hat mir nich wirklich geholfen und ich hatte wirklich einigen Grund dazu.

Norwegen is unabhängig weil sie auf Erdöl sitzen und Schweden ist in der EU. Es gibt ausserdem einen Unterschied zwischen Unabhängigkeit und Abschottung. Das eine ist in der globalisierten Welt schwierig das andere unmöglich durchfürbar.
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01.07.2008 21:48 Uhr von kidneybohne
 
+4 | -1
 
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ja gut: abschottung war doof gesagt.

ja was willst du als normaler bürger tun wenn du arbeitest, und wirklcih hart, und trotzdem probleme am ende des monats kriegst? isn kack gefühl und alles wird teurer, wie solls bergauf gehen? die reichen kriegen mehr und die armen stück für stück weniger.
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01.07.2008 21:51 Uhr von cookies
 
+4 | -0
 
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dann geht doch mal endlich auf die Straße und streikt mal ordentlich. Jammern wird überhört!
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01.07.2008 22:03 Uhr von kidneybohne
 
+2 | -1
 
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@cookies: denn forder nich nur auf, mach selber was wenn das deine idee ist ;)

es traut sich einfach keiner..
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01.07.2008 22:09 Uhr von TheDent
 
+5 | -0
 
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Das die Reichen immer Reicher werden: ist normal, man nennt das Zinsen, das liegt quasi in der Natur der Sache. Reich definiert sich doch dadurch das man nicht mehr für sein Lebensunterhalt arbeiten muß sondern das das Geld für einen arbeitet. Das die armen immer ärmer werden ist traurige realität, allerdings nur bedingt denn der Wohlstand verschwindet ja nicht er verlagert sich nur. Beispiel Nokia, die Arbeitsplätze bei Nokia sind jetzt in Rumänien, während der Wohlstand sich hier verringert hat ist er dort gestiegen, das gleiche gilt für China, Indien usw. gleichzeitig ist auch der Wert der Nokia-Aktie gestiegen. Dadurch das sich der Wohlstand verlagert verlagert sich auch die Nachfrage nach Produkten, egal ob Erdöl, Gas oder Erdbeerjoghurt - die dadurch hierzulande teurer werden. Das mag jetzt alles nicht wirklich hilfreich, sogar ärgerlich sein und man kann sich lange darüber ausheulen aber dadurch kommt das Kapital auch nicht zurück. Das schlimmste was man aber machen kann ist den Kopf in den Sand zu stecken und darauf hoffen das es schnell vorbei ist.
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01.07.2008 22:48 Uhr von TheDent
 
+3 | -1
 
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Es gibt ja: noch was zwischen Euphorie und Depression.
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01.07.2008 23:00 Uhr von gsgrobi
 
+1 | -9
 
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Whatever: Ich finds klasse hier.
Und man sollte ja auch mal dran denken das es eine Errungenschaft ist das Leute hier Harz4 bekommen überhaupt.
Andere Länder haben meines Wissens sehr viel niedrigere Lebensstandarts bei den zuzahlungen, einige kennen sowas garnicht.
Und solange es für alle für Kippen, Bier und nen TV reicht klagen wir doch auch recht hohem Niveau finde ich.
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02.07.2008 01:47 Uhr von MonxXx
 
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In DE Ist die Situation vom Geld her nicht unbedingt schlecht das Problem ist die Bürger müssen zuviel an den staat abgeben wie beim Benzin 60% sind davon alleine steuern..in den USA haben die weniger abgaben an den staat doch sind nicht so gesichert wenn sie ihren Job verlieren wie wir da gibt es kein ALG2 oder sonst was...
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02.07.2008 03:52 Uhr von CHR.BEST
 
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Schwarzseher und Jammerer können in Zukunft von Schäuble in Farbe und mit Ton gesehen werden. Die hohe Staatsverschuldung macht die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer.

Kurz gesagt, es gibt genügend Gründe, die Zukunft schwarz bzw. realistisch zu sehen.

Wie war das? Ein konstruktiver Lösungsvorschlag? Gerne!

Ich präsentiere Plan A: Die staatliche Heuschrecke.
Das ginge so - wir nehmen einfach eines der 20 besten DAX-Unternehmen (egal welches) und zerschlagen es. Alle Aktiva werden an den meistbietenden verkauft, bis die 1,5 Billionen Euro beisammen sind, und damit bezahlt der Staat sämtliche Schulden.
Sofort stünden dem Bundeshaushalt jährlich 43 Mrd. Euro zusätzlich zur Verfügung. Damit könnte man Lohnnebenkosten drastisch senken, die Lohn-Preis-Spirale würde zurückgedreht und Deutschland wäre wieder konkurrenzfähig. Die Wirtschaft würde brummen, neue Arbeitsplätze entstünden.

Plan B: Deutschland verlassen und so diesen Korruptions- und Ausbeutersumpf ganz einfach trockenlegen. In Ostdeutschland wurde das ja schon vorgemacht. Immer mehr Städte dort entleere" sich nach und nach. Die Polen rücken auch schon nach.
Man muß nur darauf achten, rechtzeitig Deutschland zu verlassen, solange man noch im arbeitsfähigem Alter ist und ggf. noch Startkapital verfügbar hat.
Auf alle Fälle sollte man nicht solange warten, bis (wie einst in der DDR) sämtliche Grenzen dichtgemacht werden um ein "ausbluten" des Staates zu verhindern.

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