30.06.08 16:24 Uhr
 343
 

"Müritz-Ötzi", er starb vor ca. 4.400 Jahren, wird jetzt geröntgt

Anfang September des vergangenen Jahres entdeckten Wissenschaftler an der Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) die Reste eines männlichen Steinzeitmenschen, der circa 30 Jahre alt war. Der Fund wurde auf etwa 2.400 vor Christus datiert.

Obwohl der "Müritz-Ötzi" lediglich einen halben Meter unter der Erde lag, ist er trotzdem sehr gut erhalten. Man geht davon aus, dass der Mann damals an einem "chirurgischen Eingriff" verstarb, da er ein rundes Loch im Schädel hat.

Um die genaue Todesursache zu ermitteln, will man den Schädel jetzt durch einen Computertomografen in Rostock schicken. Der Schädel ist z. T. immer noch von Erde umgeben und die Forscher hoffen, dass die dreidimensionale Röntgenuntersuchung Hinweise gibt, wie man den Totenkopf sicher bergen kann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Ötzi
Quelle: www.fr-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

106 Jahre alter Obstkuchen in der Antarktis entdeckt
Antarktis: Forscher finden 91 bisher unentdeckte Vulkane unter dem Eis
11,9 Lichtjahre - Wissenschaftler entdecken vier neue Exoplaneten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Kevin-Prince Boateng kehrt angeblich in Bundesliga zurück
Philippinen: Polizei erschießt an einem Tag 32 mutmaßliche Drogendealer
Betrunkener Vater mit drei Kindern auf Roller unterwegs


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?