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Ban Ki Moon sieht Wahl in Simbabwe als "nicht rechtmäßig" an

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon sieht die Präsidentschaftswahl in Simbabwe mit dem Chef der ZANU-Partei, Robert Mugabe, als alleinigen Kandidaten als "nicht rechtmäßig" an. Seiner Meinung nach spiegele das Ergebnis keinesfalls den wahren Willen des simbabwischen Volkes.

Ban legte wiederholt dar, dass die Bedingungen für eine freie und faire Wahl keineswegs gegeben sein und zog mit seinen Äußerungen das Interesse der Wahlbeobachter auf sich, die die Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union dazu brachten, ab dem heutigen Montag über die Krise in Simbabwe zu diskutieren.

Aufgrund der Tatsache, dass Gewalttaten gegenüber den Anhängern Mugabes Konkurrenten Tsvangirai begangen wurden, zog dieser seine Kandidatur freiwillig zurück. Letztendlich gewann Mugabe die zweite Runde dieser Wahlen mit großer Mehrheit.


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WebReporter: Rapho
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wahl, Simbabwe, Moon
Quelle: www.nachrichten.ch

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30.06.2008 16:48 Uhr von Rapho
 
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Eine sehr bedrückende Situation in Simbabwe.
Ich hoffe ,dass Tsvangirai sich nochmal Gedanken über seine Teilnahme macht. Er sollte die Gewaltanwendungen für seinen Wahlkampf nutzen und für eein besseres Simbabwe sorgen.

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