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GM-Sprecher: Nicht Billig-Opel, sondern Elektroauto wird gebaut

Der Aussage des General Motors-Chefs für Europa, Carl-Peter Forster, zufolge ist nun doch kein Billig-Opel mehr in Planung, sondern es wird ein Elektro-Auto gebaut.

Vor einigen Monaten hatte es noch geheißen, dass Opel einen Kleinwagen herstellen wolle, der unter dem Preis eines Opel Agila läge.

Nun gab jedoch der GM-Europa-Boss bekannt, dass anstatt eines Billigautos nur mehr ein reines Elektro-Auto in Frage kommt. In Anlehnung an das US-Modell Chevrolet Volt wird eine europäische Variante auf den Markt gelangen, so Forster im Gespräch mit der Zeitschrift "auto motor und sport".


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Opel, Elektro, Elektroauto, GM, Sprecher
Quelle: www.nachrichten.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2008 14:46 Uhr von TheSquealer
 
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Marktlücke: Vielleicht schaft es Opel, durch Hilfe von GM, diese Marktlücke vorerst für sich zu ergreifen.
Ein einigermassen schnell aufladbares Auto ist bestimmt für viele interessant.
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30.06.2008 15:12 Uhr von vmaxxer
 
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na ich weiss nicht: Also wenn man sich die beschreibung vom Chevy Volt auf Wiki mal so durchliest hört sich das nicht so berauschend an...
ca 53 km reichweite... 6,5std Ladezeit (an 120Volt (USA))
Mit hilfe eine Sprit betriebenen generators soll es zwar ca 1000km reichweite geben... aber was das dazu verwendete Motörchen verbraucht steht da nu auch nicht...
Dazu der Preis der mit ca 30.000$ angegeben wird... ohne subventionen wird er hier vermutlich auch nicht günstiger (1:1 in Euro) zu haben sein. Plus sie vermuten das der Preis eher bei 40k$ liegen wird.
Und das ist meiner meinung nach zu viel.

Positiv find ich übrigens das aussehen.. schön sportlich schnittig.
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30.06.2008 20:21 Uhr von datenfehler
 
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oje oje oje In Deutschland wirds da aber schwer! Die Amis sind mittlerweile klüger und kaufen solche Autos, aber die Deutschen werden noch ne ganze Weile brauchen, bis sie es kapieren...
Da hab ich ja mehr Hoffnung, dass die Franzosen sagen: "Oh lala! Vergiiis diese ässliche Megane. Isch fahre nun einen elektrischän Öpääl!"
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30.06.2008 23:12 Uhr von Erdwin01
 
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Schon lustig: das auf einmal viele Hersteller Autos mit Elektromotoren bauen wollen und die meisten Erscheinungsjahre auf 2010 geplant sind. Da sich ein Auto nicht in 1,5 Jahren entwickeln und Serienreif bauen lässt, ist doch die Vermutung nahe das es schon ziemlich lange Pläne für solche Autos gibt. Frag mich nur warum diese solange zurückgehalten wurde?!? Bin schon gespannt wer das beste Konzept zum bezahlbaren Preis bringt.
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30.06.2008 23:47 Uhr von uss_constellation
 
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Und wieder ein: marketingmäßig schlau als "Elektroauto" bezeichnetes Verbennerchen mit einem Akku, den man nach 40.000km teuer ersetzen und aufwändig entsorgen muss. Bisher gibt es noch kein Elektroauto, das mit einem Akkusatz nennenswerte Laufleistungen (z.B. >100.000km) geschafft hat. Der Prius zählt hier nicht, weil der Akku eine Lachnummer ist und grade mal für 2km taugt. Akkus von bisherigen "Elektroautos" mussten nach 20k bis 40k ersetzt werden. Für mich kein wirklicher Gewinn in der Gesamtbilanz. Die Herstellung bzw. Wiederaufbereitung verschlingt nicht wenig Energie und Ressourcen. Ebenso schlecht sieht es mit dem Wirkungsgrad der Stromherstellung (falls man den Wagen größtenteils elektrisch fahren möchte), des Transports, des Akkuladens etc. aus. Ich erkenne keinen relevanten Vorteil gegenüber einem konventionellen Verbrennerkonzept.
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30.06.2008 23:47 Uhr von MarcTale
 
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Was ich nicht verstehe ist, warum die keine Solarzellen auf das Dach oder auf´s Heck montieren.
So wird noch ein wenig weniger externer Strom benötigt. Für Wenigfahrer bestimmt besonders interessant.

P.S.: Ich weiß, daß so ein Solarpanel nicht viel bringt, aber mittlerweile zählt mMn jedes Wättchen...
Außerdem ist doch Geiz geil!!
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30.06.2008 23:54 Uhr von uss_constellation
 
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@MarcTale: Ja, den Gedanken hatte ich auch schon und ich habe das mal ingenieursmäßig überschlagen. Ergebnis war, dass, wenn ich mein Auto während der Arbeit (z.B. 8h lang) auf dem Firmenparkplatz in der optimalsten Sonne aufladen würde, genau so viel Energie über die Solarzelle reinkäme, dass ich damit grade mal bis zum Bäcker in der Ortsmitte fahren könnte. Das gilt natürlich nur für den Hochsommer. Bei bedecktem Himmel oder im Winter sieht das noch schlechter aus. Unterm Strich ist die "Solarzelle auf dem Dach" den Aufwand also nicht wert. Das wird erst dann interessant, wenn man die ganze Fahrzeugfläche nutzen könnte und gleichzeitig der Wirkungsgrad der Solarzellen deutlich besser wäre als heutzutage. Allerdings wären auch dann Tiefgaragenparker ein wenig im Nachteil :).
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01.07.2008 01:07 Uhr von MarcTale
 
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@uss_constellation: Habe irgendwo gelesen, daß noch Ende dieses Jahr oder Anfang nächstes Jahr neue Solarzellen auf den Markt kommen sollen, die einen 50-70%ig höheren Wirkungsgrad haben sollen.
Und wie bereits geschrieben: Zwar nur für extreme Wenigfahrer (und Draußenparker) und jedes Wättchen zählt... ;-)
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01.07.2008 09:46 Uhr von Mi-Ka
 
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uss_constellation, auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.
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01.07.2008 09:52 Uhr von Mi-Ka
 
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uss_constellation, was ich damit sagen will.
Natürlich sind heutige Elektroautos auch von umwelttechnischen Aspekt her gesehen, nicht annähernd konkurenzfähig aber die Entwicklung sollte endlich an Schwung gewinnen.
Die Kanadier (weiss nicht genau, wie die Firma heisst) entwickelt zwar fleissig Brennstoffzellen aber erst wenn auch der Markt dafür wächst, wird noch mehr Geld und Brainpower in solche Entwicklungen gesteckt.
Und darum sind auch solch, auf dem ersten Blick, sinnlosen Autos wie der Prius nicht für die Katz.

Am Anfang war ein Pferd samt Kutsche auch die bessere Wahl und Benz wurde ausgelacht.
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01.07.2008 13:55 Uhr von barnie3000
 
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Wasserauto und die Bundesregierung ;): Da ist unter anderem die Politik schuld, das alternative Antriebe im Schliessfach verharren.

z.B. In Amerika wurde Stanley Meyer der Erfinder des Wasserautos gekillt. Hier kann man etwas darüber nachlesen: http://members.fortunecity.com/...

In Japan gibts mittlerweile nun 2008 auch ein von Wasser betriebenes Auto zu kaufen.
Nur hier nicht und warum?!
Weil die korrupten Politiker der CDU/CSU/SPD sich noch nicht im klaren sind wie man damit den Leuten den letzten Cent aus der Tasche zieht.

Das Elektroauto wurde vernachlässigt.
Deutschland war mal führend in der Batterietechnik.
...usw.

Nun kommen die mit soner Verarsche wie "CO2 bedroht das Klima".
Von wegen Umweltschutzkanzlerin Merkel (Hat Dr. in Physik lol),
die hat erstmal Lobbyarbeit geleistet damit Porsche und
Konsorten ihre dicken Brummer nicht umbauen müssen.
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01.07.2008 22:37 Uhr von Mi-Ka
 
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kommentarabgeber, vermutlich kann man Rollerbatterien mit Autobatterien nicht vergleichen.
Aber bei Rollern bekommst du schon Batterien, die für einen Normalnutzer ein Fahrzeugleben reichen sollte.
Hier ein Beispiel min. 1500x150km
http://elektroroller-zentrum.ch/...

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