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Frankreich: eBay muss 40 Millionen Strafe zahlen

eBay wurde in Frankreich jetzt zu einer Geldbuße verurteilt. 40 Millionen Euro Strafe soll das Auktionshaus zahlen.

Grund: Es wurde nicht verhindert, dass gefälschte Luxus-Güter eingestellt wurden. Dabei handelt es sich um Ware des Dior-Mutterkonzern LVMH.

Anfang Juni bekam eBay bereits eine Strafe über 20.000 Euro. Fälschungen von Luxuswaren des Handtaschenherstellers Hermès sind dort aufgetaucht.


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WebReporter: Villeneuve
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Frankreich, Strafe, eBay
Quelle: www.bild.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.06.2008 13:55 Uhr von Teufelsgeiger
 
+13 | -6
 
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die summe: ist imho lächerlich für diesen riesenkonzern. außerdem holt man sich die kohle sowieso über versteckte kosten und gebühren von seinen nutzern wieder.
mir ist dieses auktionshaus mittlerweile recht unsympathisch geworden, so dass ich dort nur noch in einzelfällen kaufe /steigere, wenn ich den gewünschten artikel wirklich nicht woanders zu ähnlichen konditionen bekomme.
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30.06.2008 14:07 Uhr von blondie20
 
+6 | -5
 
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Schönes Urteil: und 40 Mio find ich gar nicht lächerlich. Die werden nun schon aus Angst vor weiteren ähnlichen Urteilen hier Maßnahmen treffen müssen. Denn natürlich werden andere Firmen nun nachziehen und ebenfalls klagen. Obwohl, da wird Ebay erstmal Einspruch erheben, und das geht noch durch ein paar Instanzen.
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30.06.2008 14:09 Uhr von anilingus
 
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gut so ! macht 400 daraus: ist eh zur drehscheibe für illegales verkommen
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30.06.2008 14:43 Uhr von MeisterH
 
+29 | -1
 
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Versteh ich nicht! Wenn ich auf einen Flohmarkt gehe, und dort gefälschte Handtaschen verkaufe, warum sollte dann der Flohmarktbetreiber kontrollieren, ob die Ware echt ist, und warum sollte der Betreiber eine Strafe zahlen? Das kann überhaupt nicht funktionieren. IMHO ein schwachsinniges Urteil.
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30.06.2008 14:50 Uhr von Taigrah
 
+3 | -3
 
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nicht das Geld tut dem Ebaykonzern weh sondern die tatsache dass das in den Medien steht. 40 Mio. sind für ebay zwar nicht schön aber letztenendes wayne weil die daran nicht zugrunde gehen.
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30.06.2008 14:51 Uhr von yoyoyo
 
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Egay: ist doch eh nur noch eine Plattform fuer Betrueger!
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30.06.2008 16:46 Uhr von Medienassi
 
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@ yoyoyo: Egay... Luschtich wa...
Wieso nur für Betrüger hab da schon einige gute Schnäppchen gemacht, immer fein alles durchlesen und die Rezesionen durchlesen, denn passt das schon.
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30.06.2008 18:42 Uhr von dgtell
 
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ebay verkommt: echt immer mehr. Vorhin habe ich ein Angebot gesehen von kostenloser Software aus dem Internet!
Wenn man das melden möchte werden einem nur Steine in den Weg gelegt, nach 10 Minuten hab ichs aufgegeben. Echt traurig sowas.
Ein paar arme Tröpfe scheinen das sogar tatsächlich gekauft zu haben...

http://cgi.ebay.de/...
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30.06.2008 19:15 Uhr von LitTLeBlUeMaN
 
+1 | -1
 
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@Zeliha24: Was is denn das für eine Rechnung? Ein Gewinn von 2,2 Milliarden pro Quartal macht im Jahr einen Gewinn von 8,8 Mrd. Euro. In deinem lustigen Beitrag setzt du also Gewinn gleich Umsatz. Schau lieber erstmal bei wikipedia nach dem Unterschied und poste dann wieder sowas.
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30.06.2008 19:39 Uhr von absolut_namenlos
 
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Da klagen ja genau die richtigen: Wir haben den Kleiderschrank aufgeräumt und Sachen die nicht mehr benötigt wurden bei Ebay verkauft. Obwohl alle Waren zertifizierte Originalwaren waren hat man uns abgemahnt. Dass es nun Originalsachen waren und wir auch belegen konnten dass sie original waren das hat die nicht interessiert. Das Verfahren läuft. Obwohl wir sehr viel Geld für die Sachen bezahlt haben und es UNSER Eigentum ist, ist es uns nicht erlaubt die Sachen gebraucht weiter zu verkaufen.

Vor Gericht werden die aber verlieren und verdienen werden die an uns auch nie wieder.

Das es auch anders geht zeigen andere Marken. Vor einem Jahr wurde ich abgemahnt als ich einen teuren Anzug gebraucht verkaufen wollte. Nachdem ich denen den Kaufbeleg gemailed habe entschuldigte man sich und sah das Ganze als erledigt an.
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30.06.2008 20:43 Uhr von georgyy
 
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papalapap: 40 mille haben die in der Portokasse.

Aber was kann der Betreiber der Seite dafür was die Leuter verkaufen, sie können die Sachen nun mal nicht auf ihre Echtheit prüfen.
Scintologi wollte da letzt um die 40 Frauen verkaufen :D und es hat sich keine Menschenrechtsbehörde eingeschaltet.

Was ist wenn ebay einfach nicht zahlt :D Was wollen die dann machen???
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30.06.2008 21:23 Uhr von GSG99
 
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Ebayer sind Betrüger !!! Ich selber kaufe bei ebay überhaupt nichts mehr weil es selbst bei den kleinsten Dingen schon betrüger am werke sind oder warum bieten immer wieder leute die sich
z.B. a***h/d***z/6***l / usw...
ich meine was soll das ?? wenn ich was ersteigern möchte doch nur um dort billiger als woanders dran zukommen aber schaut einfach mal selber nach !!!!!
Alleine bei diesem Art : http://cgi.ebay.de/...
wer kauft sowas schon ???
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01.07.2008 01:44 Uhr von luene
 
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Wenn man keine ahnung hat einfach mal fresse halte: @GSG99 das solltest du dir mal in Zukunft merken"siehe oben"

du schreibst so ein stuß einfach überall rein hast aber nicht den kleinsten schimmer was du da schreibst,Oder
du scheinst ebay ja bestens zu kennen,darum weißt du natürlich das die Sternchen ein Schutz sind für Käufer und nicht betrüger...leute wie du sind genau das was solche forum wie dieses brauchen...
Und den Dark Account solltest du kaufen,damit du beschäftigt bist und kein scheiß schreiben kannst...dumm genug wärst du dafür...tztz
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01.07.2008 14:04 Uhr von blueswolf
 
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welch ein geschiss wegen 40 Mio! bezahlt wird der lächerliche Betrag eh aus der Portokasse! eBay macht weiter wie bisher ...
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01.07.2008 14:25 Uhr von tonifrancis
 
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gut so. Ebay sollte allgemein mehr kontrollen führen, wer was kauft.

Hab letztens ein Parfum gekauft und was war es... eine Fälschung. 1A oder?

Und ich denke nicht, dass 40 Mio so Portokasse sind... auch bei 8,8 Mrd. sind 40 Mio keine Kleinigkeit...
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01.07.2008 14:26 Uhr von hudiblibu
 
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Ebay, besser feepay sollte den Laden dicht machen. Die Verantwortlichen von Ebay-Deutschland in die Service-Wüste Deutschlands schicken, denn dort gehören sie hin.
Es wird höchste Zeit, daß endlich die Schlafmützen im Bundesfinanzministerium aufwachen und die Steuerhinterziehereien, die ungehindert von Ebay über deren Plattform vollzogen werden, beenden. Auch die Verbraucherschützer sollten endlich zeigen, daß sich solch ein Moloch immer weiter vergrössert und keinerlei Rücksicht auf Verbraucherschutzgesetze nimmt.
Eine Seuche dabei ist die grenzenlos zunehmende Anzahl sogenannter Privatverkäufer, die fleissig gewerblich über Ebay handeln, ohne vom Ebay Management daran gehindert zu werden. Das lasche Sicherheitssystem und der ungenügende Kundenservice von Ebay garantieren paradiesische Zustände für jeder Art unseriöser und betrügerischer ´Händler´, die das ohne rücksichtslos ausnutzen.
Von 121 von uns verglichenen Internetauktionshäusern haben wir mit Abstand die meisten irreführend beschriebenen Angebote bei Ebay gefunden und gleichzeitig die geringste Quote verzeichnet, bei denen eingegriffen wurde.
Es kann und darf nicht angehen, daß sich Ebay aus jeder Mitverantwortung stiehlt und dabei und damit die grössten Gewinne macht.
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01.07.2008 14:36 Uhr von Schwertträger
 
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@yoyoyo: Hörst Du bitte mal auf, mich zu beleidi- gen??

Ich bewege mich auf ebay, kaufe und verkaufe dort und bin KEIN Betrüger.
Deine generelle Aussage beleidigt mich und Tausende andere, die dort waren austauschen, ohne den Gegenüber über den Tisch zu ziehen.

Nur weil´s hip und bequem ist, so auf die Kacke zu hauen, wird´s nicht wahrer !



ebay hat so ziemlich denselben Prozentsatz an Betrügern, wie ein normaler Groß-Flohmarkt auch.
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01.07.2008 14:53 Uhr von quarkheinz
 
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schön: vielleicht vergeht denen so mal ihre standartantwort:
"wir stellen nur die plattform zur verfügung"
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01.07.2008 15:06 Uhr von Schwertträger
 
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@quarkheinz: Aber genau das tun sie: Wieviel Chancen sie wirklich haben, gefälschte Waren zu erkennen, können wir als Softwarelaien doch wohl schlecht beurteilen.

Wo sie tätig werden müssen, und wo sie Strafe verdient hätten, wenn sie nicht tätig werden, sind die Fälle, wo der User für Fälschungen bekannt ist und nicht sofort gesperrt wird.

Alles andere ist Wunschdenken und nicht umsetzbar.

Da ist halt der gesunde Menschenverstand und das Einschränken der Gier angesagt.
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01.07.2008 15:13 Uhr von fanbarometer
 
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nicht nur die strafen zählen: - auch das wir hier darüber diskutieren hilft doch schon!
auch wenn es vorerst nur gegen ebay frankreich geht - auch
das wirkt sich auf deutschland aus.

bei ebay.de und bei hood etc. ist man momentan viel schneller dabei, angebote mit fälschungen zu löschen, die von uns LAIEN gemeldet werden. es gibt einige fleissige bienchen, die (jedes in seiner sparte) sozusagen "ehrenamtlich" versuchen, die verschiedenen plattformen im www von dieses gruselfakes zu säubern. ich zum beispiel rege mich über nichts mehr auf, als über gefälschte LOUIS VUITTON sachen und die meisten FAKES erkenne ich schon auf den auktionsfotos (wenn sie nicht aus fremden auktionen geklaut sind) und ebay tat sich jahrelang schwer damit, diese auktionen zu canceln, weil sie ja am FAKE verkauf auch sehr gut verdienen. das blatt hat sich gewendet, wenn ein artikel gemeldet wird, ist die auktion fix gelöscht. früher waren in der sparte VUITTON bei ebay 90% fakes - aktuell ist auf der ersten seite (neueste artikel) kein FAKE mehr zu finden. die nehmen sich solche urteile zu herzen, auch wenn die summe sie nicht arg juckt...
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01.07.2008 15:22 Uhr von hudiblibu
 
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@fanbarometer: Bei Amprice.de, Hood.de und Auvito.de kann ich bestätigen, daß eingegriffen wird. Bei Ebay gibts Textbausteine und bestenfalls Verwarnungen oder gar Tipps an die Trickser, die dann ihren Mitgliedsstatus aud (privat) setzen oder flugs ihren Mitgliedsnamen ändern.
Ebay Deutschland muss personell bis hin zur Spitze runderneuert werden, sonst fahren die den Konzern an die wand.
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01.07.2008 15:30 Uhr von Anywish
 
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Unlogisch Wenn also in einem Einkaufszentrum ein Geschäft gefälschte Ware anbietet, wird der Besitzer/Betreiber des Einkaufszentrums bestraft?

Soll der rund um die Uhr Millionen von Artikeln kontrollieren, ob sie gefälscht sind???

Wieder amol ein herrliches Beispiel für schwachsinnige Gerichtsurteile in Deutschland.
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01.07.2008 15:33 Uhr von fanbarometer
 
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@ hudiblibu: wir sind eine truppe von 150 forenmitgliedern,
die in der sparte "handtaschen" jeden tag auch bei ebay die fakes melden. ich wollte ein beispiel zum beobachten hier einstellen, aber alle heute neu eingestellten FAKES sind schon wieder UNGÜLTIGE ARTIKEL. ich kann es bei CD´s, DVD´s und Turnschuhen oder Parfum nicht sagen, aber bei CHANEL, HERMÈS und VUITTON sind wir am ball! (und bleiben es auch) auch wenn der artikel gelöscht wird und am nächsten tag mit neuem VK namen eingestellt wird - dann wird er halt wieder gemeldet. sobald ein neues FAKE bei ebay auftaucht, trage ich die artikelnummer hier her ;-)
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01.07.2008 15:37 Uhr von hudiblibu
 
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@Anywish: Im Prinzip ist Deine Überlegung OK, wird aber ein Geschäftsinhaber ständig daraufhingewiesen, daß er gefälschte Waren anbietet, kann er es nicht damit bewenden lassen zu erklären, daß ihn das nichts anginge und er nicht verantwortlich sei. Und genau das macht Ebay. Entzieht sich wissentlich jeder Mitverantwortung und kassiert dabei ab.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, bei Ebay gilt dieser Satz nicht, die wissen nur zu genau, wer sich auf ihrer Plattform tummelt...
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01.07.2008 15:37 Uhr von fanbarometer
 
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hab was vergessen: bei hood geht es zugegebenermaßen einfacher: bei jeder auktion ist ein link dabei: VERSTOß MELDEN...das fehlt bei ebay. da muss man sich mühsam durchklicken - aber wir machen das halt...das hat NIX mit textbausteinen oder antworten zu tun - die von ebay antworten nur, mit einer mail: danke für die meldung...und wenn ich die artikelnummer wieder eingebe, ist die auktion beendet - mehr will ich ja nicht.

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