30.06.08 10:40 Uhr
 620
 

Frankreich: Lkw-Fahrer demonstrieren gegen hohe Dieselpreise

Kurz vor Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft legten Lkw-Fahrer aus Protest gegen die hohen Kraftstoffpreise den Verkehr auf Frankreichs Autobahnen lahm.

Dies geschah, indem die Fahrer der Lkw nur noch mit Schrittgeschwindigkeit fuhren oder aber Teile der Autobahn so blockierten, dass ein Passieren nur noch über eine einzelne Spur möglich war.

Organisationen der Speditionsunternehmen verlangen eine Senkung der Kraftstoffpreise sowie mehr Unterstützung der Unternehmen durch die EU.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: raz667
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Fahrer, Diesel
Quelle: de.news.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Gespräche über Zukunft von Air Berlin haben begonnen
"Ich werde Schnitzelstar": Kinderbuch über Fleischproduktion verboten
Dating-Plattform sperrt bekannten US-Nazi lebenslang von der Plattform

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.06.2008 10:54 Uhr von Bokaj
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
nein: >>>Organisationen der Speditionsunternehmen verlangen eine Senkung der Kraftstoffpreise sowie mehr Unterstützung der Unternehmen durch die EU.<<<

Nö, die Spritpreise werden sowieso auf die Waren draufgeschlagen, warum soll die EU nun auch noch die Spediteure unterstützen. Weitere Subentionen schaffen.
Kommentar ansehen
30.06.2008 11:06 Uhr von xlibellexx
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Trauen sich nur die LKW Fahrer: oder Was ???? in Deutschland macht das keiner was... immer wieder hören wir von anderen EU Ländern die etwas bewegen können/möchten , nicht nur Diesel auch die anderen kraftstoffe sind ja alle in der gleichen Preisklasse .... wir hätten schon vor 2 Jahren etwas machen müssen , aber wie es immer so ist , alle warten erstmal , und der das Geld verdienen und Absahnen will ... nutzt dieses Warten und Feigheit eines jeden aus , und wenn alle dann nicht mehr können , dann ist ehe zu Spät .... ich hab seit Monaten nicht mehr richtig voll getank , immer nur die Strecken die ich machen muss ... ich hätte nie gedacht das ich einmal für ein Kleinwagen in Mark umgerechnet 120 Mark Tanken müsste ... ca.65 euro . die haben Sie nicht mehr alle ... immer auf Kosten des Normalbürgers ... wir sind ja selber Schuld ... wir haben es uns gefallen lassen .... Egoismus Pur , sollen es doch die anderen für einem Erledigen , wie oft habe ich einen Aufruf gestartet, das was gemacht werden muss , aber was kam , abeeeeeeeeer , und diessssssssesss , und ja daaaaannnn könnnnteeeeeee ... den Rest könnt Ihr euch ja denken .... und die Versicherungen haben das auch ausgenutzt .... ich hab´s so satt , jeden Monat diese Rechnerei .... auf langer sicht geht das sowieso nicht mehr gut , ... erst wenn es richtig Knallt , dann wird es so Schlimm , das dann dieses überlegen wie es besser gemacht werden konnte , nichts mehr nützen wird ...
Kommentar ansehen
30.06.2008 11:25 Uhr von Leeson
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
wie ich schon sagte ich protestiere schon ne Weile...
Zwangsweise, weil ich mir die Fahrt zu meinem Minijob(Bürojob in einer Entwicklungsabteilung) nicht mehr leisten konnte, musste ich da aufhören und jetzt bei mir im Ort im Baumarkt mir den Buckel für weniger Geld aber mehr arbeit krum schuften.

Mein Rücken und die Knie merken das schon, aber hey....
ich hab 100€ mehr zum ÜBERLEBEN.

Wenn ich fertig bin mit meinem Studium... kann mich Deutschland mal am Tüffel tuten.
Scheiß Raffgier... Gewinne maximieren und das auf Kosten der normalen Menschen.
Bloß ich auf einen kleinen Teil des Gewinns verzichten, lieber alles auch die Konsumenten umschlagen oder gar Leute entlassen.

Aber wer macht die Arbeit?
Die die zuerst gekündigt werden!
Ich glaube nicht das einer der Vertriebsmanager, die ja die dicke Kohle bekommen, sich in die Produktionshalle setzt und Dinge fertigt...
Die bekommen es ja nicht mal gebacken, genug Werbung für das neue Produkt zu machen.
Die belegschaft kommt mit Ideen zur Besserung aber keiner hört...mittlerweite wurde die Belegschat auf Sklavenbetrieb(Zeitarbeit) umgestellt und nach und nach rühmen die die Manager mit tollen Ideen, die wir schon vor 1-2 Jahren hatten.

Aber was soll man gegen den Kapitalismus machen?
Kommentar ansehen
30.06.2008 11:39 Uhr von start-world
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
gehe auf die strasse bewege was , mache eine Demo, stifte was an, und schön bist du schnell bei der Justitz und zum Wohle der Allgemeinheit wirst Du erstmal weggesperrt! Weil wenn ich mit den LKW was blockiere usw, dann ist es Eingriff in den Strassenverkehr, dies stellt eine Straftat dar und wird entsprechend von den grün-weissen "Arbeitnehmern" geahndet. Rest weiß jeder selber, Führerschein weg, Starfverfahren etc. SO kann und wird in D keiner streiken. Weil der Staat dies durch o.g. maßnahmen verhindert!
Kommentar ansehen
30.06.2008 11:40 Uhr von fhd
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Leeson: "Aber was soll man gegen den Kapitalismus machen?"

Das ist ne gute Frage. Da fällt mir nur: "Wehret den Anfängen!" ein, oder wie der Kapitalist es ausdrückt: "Schon im Einkauf liegt der Gewinn!"

Aber die Anfänge sind ja nun schon ne Weile her auf unserer Hemisphäre.
Kommentar ansehen
30.06.2008 14:13 Uhr von trinito
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Und wieder: zeigt uns Frankreich, dass man mal einfach auf die Straße gehen sollte.

Ich kann es kaum fassen, wieviel Geduld bzw. Stumpfsinn in Deutschland herrscht.

Wann ist hier die Schmerzgrenze erreicht, damit die Bevölkerung ein Zeichen setzt? Bin ich der einzige, der immer weniger in der Tasche hat, oder schämen sich die anderen einfach nur und verstecken sich lieber?
Kommentar ansehen
30.06.2008 16:38 Uhr von webfliege
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
An "macinternet" gratuliere zum Artikel, genau das wollte ich schreiben.
Bin völlig Deiner Meinung!

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Antoine Griezmann wurde nach einem Platzverweis gesperrt
Jazzmusik: Gitarrist John Abercrombie ist tot
Donald Trump - Afghanistan-Strategie wegen Afghanin im Minirock?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?