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Tschechien/Bulgarien: Angriffe von Rechtsradikalen auf Teilnehmer des CSD

In Bulgarien und Tschechien fanden dieses Jahr zum ersten Mal größere Paraden zum Christopher Street Day statt. In beiden Fällen konnten die Veranstaltungen leider nicht reibungslos ablaufen, da es, wie Amnesty International vorher schon gewarnt hatte, zu Übergriffen seitens Rechtsradikaler kam.

In der tschechischen Stadt Brünn kam es zu ungefähr 20 Verletzten, als die Teilnehmer des Umzugs mit Tränengas attackiert wurden. Bereits vor der Parade wurden drei Personen verhaftet, weil die etwa 500 Teilnehmer der Parade von ihnen mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden.

Ebenfalls mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden die Teilnehmer der Christopher Street Day-Parade in Sofia. Die Polizei nahm dort etwa 80 Personen fest. Unter den Festgenommenen befand sich auch Bojan Rassate, der Vorsitzende der radikalen Nationalen Union.


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WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Recht, Tschechien, Bulgarien, Teilnehmer
Quelle: www.tagesschau.de

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29.06.2008 23:29 Uhr von El Indifferente
 
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Ich finde es immer schlimm, wenn man andere Menschen angreift, nur weil sie nicht in das eigene verquere Weltbild passen. Ganz schlimm finde ich es bei Schwulen und Lesben am CSD. Diese Leute wollen nur Spaß haben und tun keiner Fliege was zuleide.

...oder hat einer schon mal gelesen, dass Transvestiten über einen Skinhead hergefallen sind um ihn ins Krankenhaus zu prügeln?

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