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NRW: Auf Jahrmärkten gibt es gefährliches Spielzeug zu gewinnen

Eine Warnung wurde von der Bezirksregierung Köln ausgesprochen. Auf Volksfesten sowie Jahrmärkten sind 35 Prozent der Spielzeuge oder auch elektrischen Geräte, die als Gewinn an Losbuden ausgegeben werden mangelhaft. Das eine oder andere Spielzeug kann lebensgefährlich sein.

Mehr als 100 Produkte wurden geprüft. Es wurden bei zehn Prozent erhebliche Mängel festgestellt, das eine "ernste Gefahr für das Leben und die Gesundheit der Verbraucher" bestehe. Betroffene Artikel wurden eingezogen, teilweise an Ort und Stelle entsorgt.

Die Bezirksregierung Köln fordert jetzt die Schausteller auf, ihre Bezugsquellen zu nennen um dann Ermittlungen gegen Großhändler aufzunehmen. Verbraucher sollten auf die CE-Siegel achten, diese stehen für ungefährliches Spielzeug. Die Ware darf nicht nach Chemie riechen oder scharfen Kanten haben.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Gefahr, Nordrhein-Westfalen, Spielzeug
Quelle: www.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2008 17:27 Uhr von Raptor667
 
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is doch allgemein bekannt das man an Losbuden oder Ähnlichen Schaustellerbuden nur Ramsch bekommt. Hab mal ein "Walkman" gewonnen der nach 2 mal hören seinen Dienst quittierte...schrottzeug halt.
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29.06.2008 18:45 Uhr von Janina 2000
 
+1 | -0
 
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Das ist schon seit vielen Jahren so. Viele Schausteller halten sich nicht and die Gesetze. Im Vordergrund steht für sie, Hauptsache die Ware ist billig im Einkauf. Und das sind solche Waren meistens, die im Ausland produziert wurden, aber nicht den deutschen Vorschriften entsprechen.
So gibt es dort oft Spielzeuggewehre, bei denen die Munition eine nach deutschen Bestimmungen zu hohe Geschwindigkeit erreicht.
Auch diese Elektroroller, mit denen Kinder auf deutschen Strassen fahren, stammen meist von Rummelplätzen.
Früher gab es dort oft auch im Ausland produzierte CB-Handfunkgeräte ohne Postzulassung.

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