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Toshiba will bis 2020 weltweit an 65 Atomkraftwerken bauen

Atsutoshi Nishida ist der Präsident des japanischen Konzerns Toshiba, er gab dem "Handelsblatt" ein Interview. Nishida sieht in den Kernkraftwerken ein wirksames Mittel für den Klimaschutz, deswegen will der Konzern in den nächsten Jahren möglichst viele Kernkraftwerk-Projekte in Angriff nehmen.

Bis zum Jahr 2015 soll bereits weltweit an 33 Reaktoren gebaut werden und bis 2020 an ganzen 65 Atomkraftwerken. Dabei will Toshiba nicht nur die Kraftwerke bauen, sondern der ganze Prozess soll beginnend mit der Förderung von Uran in Zukunft übernommen werden.

Auf die Frage hin, ob er denn die Deutschen verstehen könnte, weil diese lieber auf Kernkraftwerke verzichten würden, sagte der Toshiba Präsident, dass schließlich die Deutschen von den Franzosen Strom kaufen müssen und dieser aus Atomkraftwerken stammt. So wäre es besser sich das mit dem Ausstieg noch mal zu überlegen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Atomkraftwerk, Atomkraft, Toshiba
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2008 21:15 Uhr von jsbach
 
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..und was wird da die französische: Aromlobby zu sagen. Wahrlich nucht erbaut werden sue sein aus Fernost Drcuk zu bekommen. Aber AKWs bieten da viele Diskussions-Argumente.
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30.06.2008 16:46 Uhr von webfliege
 
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Der Ausstieg aus der Atomenergie war zu vorschnell.
Die jetzige Entwicklung konnte zwar keiner ahnen und ich denke Deutschland muss sich umstellen.
Klar, ich möchte auch kein Kernkraftwerk neben mir stehen haben, deshalb verstehe ich die Kritiker.
Zum Atomstrom:
Kommt er nicht aus Deutschland dann eben aus Frankreich oder der Schweiz usw., aber er kommt!

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