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Dortmund: Raubmörder tötete Mutter und Tochter

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag ist es in Dortmund zu einem Doppelmord gekommen. Eine 85-jährige Frau wurde erstickt und ihre 59-jährige Tochter wurde erstochen, das ergab die Obduktion.

Schreie wurden in der Tat-Nacht von einer Nachbarin gehört, die Frau rief aber nicht bei der Polizei an. Am Samstagvormittag hat ein Verwandter die beiden Frauenleichen entdeckt.

Die Staatsanwältin Carola Jakobs arbeitet an diesem Fall. Sie meint, dass die Untersuchungen in alle Richtungen gehen. Außerdem wird das Umfeld der beiden Frauen näher untersucht. Bisher wurde aber noch niemand festgenommen.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Tochter, Dortmund
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2008 13:28 Uhr von Faceplant
 
+5 | -2
 
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Toll! Wenn jemand am Geldautomaten aus Angst vor Betrug rumfummelt, ruft sofort jemand die Polizei. Aber wenn jemand aus Todesangst schreit, sieht sich niemand dazu gezwungen.

Verkehrte Welt...

Meiner Meinung nach gehört die Nachbarin wegen unterlassener Hilfeleistung ins Gefängnis.
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29.06.2008 13:44 Uhr von Un4given
 
+6 | -1
 
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Wenn ich jedesmal: die Polizei rufen sollte, wenn hier einer im Haus oder der Nachbarschaft schreit, hätte ich einiges zu tun. Allerdings muß man differenzieren, ein Schrei in höchster Not hört sich anders an als z.B. ein Torschrei.
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30.06.2008 03:23 Uhr von StYxXx
 
+0 | -0
 
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@Un4given: Normal hören sich die Schreie unterschiedlich an, ja. Aber einige haben sich so in Fußball reingesteigert, dass sie beim Tor der Gegner total panisch wurden. Also so richtig, als wenn jemand stirbt Oo
Allerdings gab es auch ohne das schon viele Schreie in der Nachbarschaft. Wohnt man in einer Großsstadt mit vielen Wohnungen, weiß man meist nicht einmal, woher diese kommen. Wie sich das nun in dem Fall anhörte (und ob es nicht vielleicht häufiger laut zuging) können wir schlecht beurteilen.

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