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Die Wassersignatur des menschlichen Haars - klärt sie in Zukunft Verbrechen auf?

Eine Studie amerikanischer Wissenschaftler fand heraus: Das menschliche Haar speichert im Laufe der Zeit eine einmalige Abfolge von Wassermolekülen im Haar. So ist es zum Beispiel möglich festzustellen, in welcher Region sich eine Person zuletzt aufgehalten hat.

"Man kann vielleicht nicht zwischen nahen Städten wie Chicago und Kansas City unterscheiden. Zwischen Utah und Texas aber ist ein Unterschied feststellbar", so die Forscher in dem Magazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

Auf diese Weise könnte es zukünftig möglich sein, Verbrechen schneller aufzuklären. Man könnte anhand des an einem Tatort zurückgelassenen Haars nachvollziehen, aus welcher Region der Täter stammt. Schwere Atome zum Beispiel regnen aus Wolken eher in Küstennähe als im Landesinneren ab.


WebReporter: NetZero
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Wasser, Verbrechen
Quelle: www.pm-magazin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2008 21:06 Uhr von NetZero
 
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Ein komplexes Thema. Wer sich damit näher befassen möchte, liest bitte die Quelle. Ein Verbrechen ist Geschehen? Bitte legen sie ihre Gesundheitskarte auf unseren Hairwater-Analyzer. ;-)
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29.06.2008 12:13 Uhr von froggerdirk
 
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Gefällt mir nicht: Ich bin davon nicht sehr angetan.
Jeder Mensch verliert täglich 100 Haare und mehr,nicht nur in Kamm und Bürste.
Auch Hautschuppen können durch den Wind weit getragen werden - wenn man dann noch Single ist und kein Alibi hat,kann es schon eng werden.

Weiterhin frag ich mich,ob es nicht einen zweiten Ort auf Erden geben kann,wo die Einlagerungen im Haar sehr ähnlich bis gleich sind?

Diese Methoden dürfen meines Erachtens immer nur zum Untermauern anderer,starker Beweise dienen und nicht allein zur Verurteilung führen!
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29.06.2008 12:57 Uhr von Briefmarkenanlecker
 
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Ein Grund mehr für eine Kurzhaarfrisur.
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29.06.2008 13:03 Uhr von Shizzl
 
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hoffentlich: bleibt diese technik dermaßen teuer und/oder aufwendig, dass man sie nur bei wirklich schweren verbrechen verwendet
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06.07.2008 23:33 Uhr von jsbach
 
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Erstens: Verbrechen: lohnt nicht und Zweitens. Die Forensik ist schon so weit fortgeschritten das man die Aufklärungsquoten den amtlichen Statistiken entnehmen kann. Bei Mord sehr hoch

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