28.06.08 13:58 Uhr
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USA: Konsumrückgang zeigt Spuren, Geschäfte schließen

Die angeschlagene Wirtschaftslage zeigt weitere bedrohliche Zeichen in den USA. Aufgrund der stark gestiegenen Lebensmittelpreise und Kraftstoffkosten (SN berichtete) scheint sich das Konsumverhalten weiter einzutrüben, sodass viele Geschäfte schließen müssen.

Das von George W. Bush eiligst ins Leben gerufene Nothilfeprogramm, um jedem Single-US-Bürger 600 Dollar zukommen zu lassen (Ehepaare: 1.200 Dollar), dürfte seine Wirkung bald verloren haben. Daher geht man für die zweite Jahreshälfte davon aus, dass die bereits angespannte Situation sich weiter verschärft.

Ein renommierter Wirtschaftsfachmann sagte: "Wir sind über den Mangel an Bereitschaft im 2. Halbjahr Geld auszugeben besorgt".


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Geschäft, Spur, Konsum
Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.06.2008 12:40 Uhr von :raven:
 
+0 | -0
 
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Auch wenn vereinzelt an der Quelle dieser News gezweifelt werden wird, halte ich solche News trotzdem aussagekräftiger als viele Index- und Prozentzahlen unserer Mainstreammedien, welche nur all zu leicht zu manipulieren sind (siehe Plunge Protection Team der USA). Fakt ist die Läden schließen, auch wenn es wohl eher hochpreisige Läden sind zeigt es deutlich, das Geld in den Taschen der Bürger schrumpft.
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28.06.2008 15:51 Uhr von dragon08
 
+5 | -1
 
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Noch ein bischen warten dann in der Überschrift "USA" austauschen mit "Deutschland"


Wir sind auch auf den besten Weg dahin.




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28.06.2008 21:41 Uhr von jsbach
 
+3 | -0
 
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Da gebe ich meinen Vorredner: Recht. Nicht nur immer die "Tellerwäscher-Millionärs-Karriere" rauskehren, denen geht es noch schlechter bei den sozialen Gefällen. Und D, die Schere geht schon lange auseinander und wird sich da auch noch bei uns verschärfen.
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28.06.2008 23:55 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Was erwarten die denn? Wer kein Geld hat, kann auch nichts ausgeben.
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29.06.2008 07:25 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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in deutschland: wird das innerhalb von kürzester zeit auch passieren....
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29.06.2008 10:10 Uhr von trinito
 
+1 | -0
 
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@all: Ich sehe dass ähnlich wie hier schon angemerkt.
In diesem Ausmass werden wir solche Dinge wohl auch in Deutschland bald haben.
Allerdings kann man schon jetzt Indizien dafür erkennen, nur machen die meisten leider nicht die Augen auf. Wenn man in seiner näheren Umgebung Ausschau hält, sehe ich viele Anzeichen dafür, dass die Leute schlichtweg weniger Geld in den Tasche haben.
Und die Politik bringt uns News wie "13 Prozent der Leute leben in Armut". Problem dabei ist nur, dass die Zahlen bereits aus dem Jahr 2005 sind, daher nicht aktuell und Augenwischerei! Gerade in den letzten drei Jahren sind viele Kosten explodiert, die gerade die Wenig- oder Geringverdiener treffen. Da kann mir keiner erzählen, dass das StatBAmt nicht in der Lage wäre aktuelle Zahlen zu liefern. Nein, bald sind wieder Wahlen, da kann man keine News gebrauchen, die eine noch höhere Armut eingesteht.
Zudem werden sich viele Leute schlichtweg schämen, ihre Armut offen zu zeigen. Lieber noch schnell einen Kleinkredit dazwischen schieben, wird schon irgendwie gehen. Keine Woche, in der nicht mindestens zwei, drei Kreditangebote ins Haus flattern und die Leute zu noch mehr Schulden animieren.
Langsam bekomme ich den eindruck, die breite Masse soll mit Armut "beschäftigt" werden, damit Dinge wie die EU-Verfassung, Militäreinsätze und Überwachungsgesetze aus dem Fokus geraten und dann leichter durchgewunken werden können.

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