27.06.08 11:40 Uhr
 428
 

Ubuntu präsentiert neue Betriebssystemversion

Da sich Ubuntu mittlerweile auf mobilen Geräten wie dem "EeePC" durchgesetzt hat, präsentiert nun der Hersteller Canonical, der Ubuntu entwickelte, eine neuere Version des Open Source-basierten Betriebssystems. Die neue Version trägt den Namen "MID Edition".

Hierbei sollen alle Programme enthalten sein um Web 2.0 nutzen zu können. Der Hersteller achtet vor allem darauf, die Bedienung möglichst einfach zu halten, die MID Edition entstand aus dem Projekt "Ubuntu Mobile and Embedded Edition" heraus.

Leider ist die "MID Edtiton" momentan nur für Notebook-Hersteller und -Entwickler vorhanden, um diese Version auf ihren Systemen zu realisieren. Die MID Edition von Ubuntu soll hierbei für Geräte mit Intel-Centrino-Atom-Prozessoren vorgesehen sein.


WebReporter: SOLDIERz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Betrieb, Betriebssystem, Ubuntu
Quelle: www.chip.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Digitale Währung Litecoin ist um 4000 Prozent seit Anfang 2017 gestiegen
Facebook: Durch neuen "Snooze"-Button erhält man Pause von nervigen Freunden
Schicht im Schacht - Chat-Dinosaurier AOL Messenger abgeschaltet

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.06.2008 11:43 Uhr von Hotstepper13
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
hmmmm: erster... :) Neee.. mal im Ernst ich finde es beachtlich wie immer wieder neue Versionen von irgendwelchen Linuxdistributionen aus dem Boden schiessen.

Mittlerweile verliere ich da fast schon den Überblick da es, soweit ich das mitbekommen habe, alle 3 grössere Debian basierte Systeme gibt (ubuntu, kubuntu und ein weiteres desen name mir entfallen ist). Die Unterschiede dabei sind IMHO minimal daher verstehe ich auch nicht so ganz wieso man da so viele Eigenständige Projekte aufziehen muss.
Kommentar ansehen
27.06.2008 11:58 Uhr von s3m
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Hotstepper13: Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu sind die 3 grossen Ubuntus, alle drei benutzen verschiedene grafische Oberflächen, U benutzt Gnome, K KDE und X Xfce
dann gibts noch Edubuntu für schulen und universitäten, Gobuntu welches nur freie Software einsetzt usw. Die ganzen unterschiede kannst du hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen
27.06.2008 12:05 Uhr von Hotstepper13
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@s3m: Jau, trotzdem verstehe ich nicht wieso man da direkt eigene Distributionen draus machen muss. Der Ursprung ist bei allen gleich. Wenn man nun eine grosse Distribution macht und diese um die Wahlmöglichkeiten der Oberfläche ergänzt (Beispiel Fedora, hier kann man (oder man konnte zumindest) zwischen KDE und GNOME wählen ohne dabei auf eine andere Distribution wechseln zu müssen :)

Das ist in meinen Augen vergleichbar mit jemandem der eine "neue" Webseite zu einem Thema eröffnet obwohl es bereits zig Seiten im Netz gibt.
Kommentar ansehen
27.06.2008 12:51 Uhr von damian666
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Hotstepper13: Das macht durchaus Sinn, die Grundlage ist schon dasselbe, nur versuch Du mal ein Linux System zu konfigurieren, dass nicht alles schon schön für Dich vorgepäcklet hat. Viel Vergnügen, da gehts schon los was muss überhaupt alles in den Kernel rein und was nicht. Würde diese "speziellen" Ausrichtung nicht machen würde Linux auch wie Vista sinnlos Gigabytes verschlingen für nichts.
Und bei den WindowsManagern wie Kde, Gnome etc tja die gibt es halt einfach und je nachdem macht der eine mehr odder weniger Sinn. Auf einer alten Kiste würde ich auch nicht einen heavy Window Manager nutzen wollen sondern halt einen resourcensparenden.
Kommentar ansehen
27.06.2008 13:56 Uhr von S0u1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
genau wie damian666 sagt.
Gnome und KDE nehmen jeweils in der aktuellen Version ~300MB weg ... bzw. in der letzten Version die ich für mein Gentoo gesaugt habe.
Ausserdem hast du viele Configeinstellung um dein Linux für bestimmte Einsätze performant zu machen.
Also quasi ne optimierung von Werk aus ...
Kommentar ansehen
27.06.2008 16:14 Uhr von Gloi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sorry nicht so gut: Das fängt schon mit dem ersten Satz an. Wo hat sich Ubuntu auf mobilen Geräten durchgesetzt? Auf dem Eee PC in der Linux Version läuft Xandros Linux. Das basiert zwar auf Ubuntu aber ist eine eigenständige Distribution. Da es ja heißt "wie dem Eee PC" nehmen wir mal die Konkurenz, MSI wirbt für den Wind nur mit Windows XP (http://global.msi.com.tw/...). Inzwischen ist zwar eine Linuxversion angekündigt, dort wird aber aller vorraussicht nach Novell/SuSE Linux Enterprise Desktop zum Einsatz kommen (http://www.pro-ite.de/...). Der HP HP 2133 Mini-Note wird ebenfalls mit Novell/Suse auf dem Markt kommen. Der Eee PC 900 wird in Deutschland vorerst nur mit Windows XP angeboten. Ob es noch eine Variante mit Linux (wie in der Schweiz) gibt und was mit dem 901 wird ist noch offen. Acer bringt seinen Aspire One in wenigen Wochen mit Linpus Linux (basiert auf Fedora) heraus. Noch kann ich nicht sehen das sich Linux in dieser Geräteklasse durchgesetzt hat und schon gar nicht Ubuntu. Auch wenn ich mir wünschte das "Netbook Remix" schnell auf einigen dieser Geräte Einzug hält. Auf der Computex war der Gigybyte M912 ja schon mal mit "Netbook Remix" zu sehen. Da "Netbook Remix" auf der Ubuntu MID Edition aufbaut, ist das mal ein kleiner Schritt in den Markt. Mal sehen was der kleine von Dell an Board haben wird. Dell hat ja mit Canonical Geschäftsbeziehungen.

Was brauche ich eigentlich für "Programme" um "Web 2.0" zu nutzen? Es geht doch hier eher um proprietäre Plugins für den verwendeten Browser.

Die Entwicklungen bei Ubuntu/Cannonical sind sehr interessant, aber die Quelle gibt das alles nicht genau wieder.
Kommentar ansehen
27.06.2008 16:21 Uhr von Gloi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Sorry: ich war mal wieder zu schnell beim Schreiben. Ich hoffe man kann meinen letzten Kommentar auch mit den Fehlern noch verstehen. Leider kann ich dies ja nicht mehr korrigieren.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Umstrittene Digitalwährung Bitcoin nähert sich der 20.000 Dollar Marke
Digitale Währung Litecoin ist um 4000 Prozent seit Anfang 2017 gestiegen
Russische Raumkapsel ist mit 3 Astronauten zur ISS gestartet


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?