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T-Punkt: Ungeforderter DSL-Anschluss bei Telefonrückgabe

Die Rentnerin G. fand in ihrem Keller ein altes Wählscheibentelefon, das sie einst von der Deutschen Bundespost zum derzeitigen Preis von 1,07 Euro pro Monat gemietet hatte. Um diese Summe zu sparen, ging sie in einen T-Punkt um das Telefon zurückzugeben.

Daraufhin erwartete sie ein üppiger, zu unterzeichnender Papierberg. Diesen weigerte sich die Frau zu unterzeichnen und schließlich wurde ihr gestattet, oben genanntes Telefon zurückzugeben. Sie staunte nicht schlecht, als auf der nächsten Rechnung ein neuer Vertrag mit DSL-Anschluss aufgeführt war.

Des Weiteren stehen die 1,07 Euro Mietgebühr weiterhin auf der Rechnung. Die Rentnerin, die nicht mal einen Computer ihr Eigen nennt, besitzt also nun ein Wählscheibentelefon mit DSL-Anschluss. Dies und andere Kuriositäten finden sich in der Sendung des "c't Magazins" am morgigen Samstag.


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WebReporter: partybear
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Telefon, DSL, Punkt, Anschluss
Quelle: www.heise.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2008 10:37 Uhr von partybear
 
+0 | -0
 
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Was soll man da noch sagen? Da hat anscheinend ein völlig unfähiger Mitarbeiter nicht gewusst, was er tut. Die Frau sollte sich heftigst wehren.
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27.06.2008 11:13 Uhr von shortcomment
 
+10 | -33
 
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27.06.2008 11:25 Uhr von Dukemasta
 
+21 | -1
 
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Ich kenne das Problem, denn ich arbeite selbst auch in einem T-Punkt!
Zwar habe ich noch nicht erlebt, dass einer unserer Kollegen so einen Unfug macht, jedoch hatte ich genügend Kunden die in anderen Shops ähnlichen Betrügereien zum Opfer gefallen sind. Am schnlimmsten sind jedoch doe Hotlines. Sie rufen an und stellen einfach um.
Also obacht bei Telefonanrufen!
Und noch etwas: Man bekommt i m m e r wenn so etwas passiert vorneweg eine Auftragsbestätigung per Post. Also hätte die Frau Zeit gehabt um zu widerrufen...
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27.06.2008 11:28 Uhr von platino62
 
+13 | -3
 
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naja: Ok, die Werbung für die Sendung ist schon unpassend, aber da sieht man mal wieder die Unfähigkeit der Deutschen Telekom.
Ist schon sehr bedauerlich wie man von dem rosa Riesen immer wieder verarscht wird.
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27.06.2008 11:32 Uhr von Realist82
 
+8 | -36
 
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27.06.2008 11:38 Uhr von Dukemasta
 
+21 | -2
 
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Realist -82: Freundchen was hast du für ein problem in deinem Kopf?
Musst mir das ja nicht glauben. Un wenn du meinen Kommentar gründlich liest wirst du verstehen dass ich nicht versuche die Telekom sondenr die Frau oin shcutz zu nehmen. Die Sache mit der AB ist aber leider Tatsache. 14 Tage hast du lt AGB Zeit vom Vetrag zurückzutreten! Kein scheiss! Wenn dus nicht glaubst, lies es eben nach!
Und was ist so unrealistisch daran, dass es tatsächlich Menschen gibt die im T-Punkt arbeiteb? (sorry versteh ich nid)
Ums zu verdeutlichen: Es gibt täglich bei uns viele reklamationen von kunden mit dem sleben problem. Meistens jedoch von hotline eingestellte aufträge.
Liegt wohl daran, dass die auf provisionsbasis arbeiten und gewisse Ziele erreichen müssen um 100% ihres gehaltes zu erlangen....
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27.06.2008 11:39 Uhr von partybear
 
+3 | -0
 
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Das: war meine erste News ;)
Werd mir die Kommentare merken,
das mit der Werbung, ja da habt ihr Recht, hatte das nur erwähnt irgendwie der Vollständigkeit halber, aber wen es interessiert, der guckt sich eigentlich eh die Quelle an.
Danke
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27.06.2008 11:40 Uhr von Hotstepper13
 
+3 | -0
 
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hab sowas auch schon erlebt: Damals wollte eine Freundin bei AOL einen DSL vertrag haben. Da AOL Telekom reseller ist bzw. die Leitungen bei der Telekom mietet waren die mit von der Partie.

Die Telekom hat daraufhin einfach mal an AOL gemeldet das der Auftrag nicht ausgeführt werden kann und hat dann ein eigenes Starterpaket an meine Freundin geschickt und wollte sich so den Auftrag sichern. Das war ein extremer Aufwand das alles wieder gerade zu biegen.

Ich finde das was die Telekom (sei es nun t-com oder wie die alle heissen) da abzieht eine bodenlose Frechheit und wundere mich das die Kartellbehörden da nicht rigoros eingreifen.
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27.06.2008 11:44 Uhr von platino62
 
+6 | -2
 
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t-com: ich wollte vor Jahren mal umziehen, eigentlich kein Problem wie man meinen sollte. Telekom angerufen neue Adresse angegeben und siehe da meine neue Adresse existierte bei denen überhaupt nicht. Komisch nur das auf dieser Adresse einige andere Mitbewohner ne T-Com Anschluss hatten.
Für mich ist die Telekom der größte und unfähigste Abzocker in ganz Deutschland.
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27.06.2008 12:07 Uhr von Hebalo10
 
+6 | -1
 
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So kenn: ich die Telekom, meine Frau erhielt vor längerer Zeit einen Werbeanruf von dieser Firma. Ihr wurde angeboten, unseren bestehenden Tarif zu ändern - meine Frau lehnte ab!

Wenige Tage später erhielten wir die Verträge zur Unterschrift. Es erforderte ungezählte Anrufe, um diesen Unsinn zu widerrufen.

Im Endeffekt haben wir unseren alten Vertrag noch, allerdings vergisst man seitdem, uns die Grundgebühr zu berechnen.
Auch dutzende Anrufe konnten nichts daran ändern, uns die Grundgebühr zu berechnen.

Wir halten die monatlichen rund 20 € zurück, damit uns eine Rückforderung nicht überaschen kann, allerdings kann man nicht mehr als 3 Jahre von uns zurückfordern.

Unser Fall zeigt, dass die Telekom mitunter nicht weiß, was in ihrem Laden so passiert, er zeigt, dass Kundenberatung und Service allgemein für diese Firma Fremdwörter sind. Bei Problemen wird man von einem "Berater" zum anderen verwiesen, keiner fühlt sich zuständig.

Fazit: es ist kein Wunder, dass aus diesem einstigen Vorzeigebetrieb eine Lachnummer geworden ist, welcher in absehbarer Zeit zur Bedeutungslosigkeit verkommen wird!
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27.06.2008 13:10 Uhr von Mr.Brot
 
+3 | -0
 
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@autor: die news wollte ich auch reinstellen..wäre auch meine erste gewesen :D
was die werbung betrifft gibts hier deutlich schlimmeres ;)
ich find die news einfach geil =)
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27.06.2008 13:47 Uhr von leutvonhier
 
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Ist doch: nichts Neues, dass bei der Telekom zu viele Menschen mitarbeiten, die wenig Ahnung haben, oder genervt sind. Ich hatte da schon zahlreiche Erlebnisse, die mich zweifeln lassen haben, aber das gehört jetzt nicht hierher.
Die News zeigt mal wieder, dass das was nicht stimmig ist, im Staate Dänemark.
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27.06.2008 14:10 Uhr von cymon
 
+1 | -0
 
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@ leutvonhier: ich weiß zwar das dieser Spruch so heißt aber wir sind hier in Deutschland.
Es gibt bestimmt in Dänemark auch unter bemittelte Servicehotlines aber die bei der T-com ist doch mit die Schlimmste
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27.06.2008 15:02 Uhr von StevTheThief
 
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wenn sie schlau ist gibt sie dsa telefon nicht zurück!

für 1,07€ im monat hat man alle paar jahre recht auf ein neues telefon (!!!) und wenns kaputt geht, wirds umsonst ersetzt, ob selbstverschuldet oder nicht!!!

diese verträge sind schon lange bei der telekom nicht mehr gerne gesehen und werden nach möglichkeit gekündigt, aber wenn ihr noch so einen habt, bleibt da auf jeden fall drin!
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27.06.2008 17:46 Uhr von charma
 
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kann ich irgendwie nicht so ganz glauben die Story: Mal abgesehen davon, dass die gute Dame definitiv ne Bestätigung bekommen hätte, wird im T-Punkt (bzw. T-Shop) bei einem DSL-Anschluss immernoch gefragt, ob man nen WLAN-Router oder nen normalen haben will UND ob man (sofern vorrätig) man das Gerät direkt mitnehmen will oder sich gegen Gebühr nach Hause schicken lassen will.

Was jedoch sehr gut sein kann (musste während meiner Ausbildung ja auch im T-Punkt arbeiten), dass der Mitarbeiter mit dem Einverständnis der Dame ihren Tarif geändert hat. Ausgehen davon, dass sie so ein altes Tel noch hatte, wird sie auch noch den uralten T-Net Tarif gehabt haben; und dabei kann der-/diejenige sich ggf. verklickt haben. Wobei ich auch das ehrlich gesagt bezweifle, da die Eingabemaske (zumindest damals in FrontEnd) eine ganz andere ist wenn man DSL beauftragt. Da wird nämlich erst noch ein Leitungscheck durchgeführt.

Eigentlich nennt der Kunde (für die Tel-Rückgabe) nur seine Rufnummer, der Kollege bucht das Gerät dann raus, dann gibts noch ne Empfangsbestätigung, die man unterzeichnet (von wegen üppiger Papierberg -.-´ ) und fertig.
Wie gesagt, mir scheint so (wenn die Geschichte stimmt), dass die verantwortliche Person, da wohl die Dame bequatscht hat den Tarif zu wechseln und sie sich vllt sogar nen Call&Surf hat andrehen lassen oder so (je nach Telefonierverhalten war der Preis dafür evtl niedriger als ihre monatliche Rechnung und sie hat einfach mal Ja und Amen gesagt). Aber wir können hier alle nur spekulieren.
Und für den DSLer hätte sie z.B. nämlich nicht unterschreiben müssen, eben weil sie ein Widerrufsrecht hat.

Also wie auch immer. Irgendwas scheint da schiefgelaufen zu sein. Und dann springen natürlich die nichtswissenden Telekombasher hier hervor und glänzen mit ihren angeblichen Erfahrungen.
In jedem Unternehmen gibt es schwarze Schafe - aber ganz ehrliche? In meiner Zeit bei der Telekom hab ich keinen Vorfall erlebt wie er hier immer wieder geschildert wird. Nur einen älteren Herren gabs mal, der ein Telefon gekauft hat und nach drei Wochen wiederkam, er wolle das zurückgeben - natürlich ohne Verpackung, keinen Kassenzettel (hat er alles weggeworfen) und den Akku hat er auch behalten. Da wundern sich die Leute dann wenn man eine Rücknahme verweigert??? Wo leben wir denn? Und dann natürlich auf die Telekom schimpfen, statt auf die eigene Dreistigkeit und/oder Inkompetenz.

@Realist82: Du hast auch soviel Ahnung wie n Butterbrot. Natürlich kannst du das ganze widerrufen. Deswegen bekommst ja auch das Bestätigungsschreiben in welchem du NOCHMALS auf dein Widerrufrecht hingewiesen wirst.
Also erzähl den Leuten doch hier keinen vom Pferd.
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27.06.2008 19:50 Uhr von IT-Moskau
 
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Wenn ich nicht schon vor Monaten gekündigt hätte dann würde ich das am Samstag wohl nachholen. Bin gespannt, was die in letzter Zeit sonst noch verbrochen haben...
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27.06.2008 20:48 Uhr von Talknmountain
 
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@ Dukemasta: Und trotzdem gibt es bei Abschluss im T-Punkt kein Widerrufsrecht!!! Geh mal ins Fitnessstudio, unterzeichne dort und versuche zu kündigen, oder beim Stromanbieter, oder Kabelanbieter. Wer vor Ort unterschreibt ist im Arsch. So einfach ist das.
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27.06.2008 22:11 Uhr von KobraPatron
 
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nix aussergewöhnliches leider Ich habe seit mehreren Jahren in dieser Branche zu tun und muss sagen, dass alle Anbieter- wirklich ausnahmslos alle- Dreck am stecken haben.

Ich habe häufiger erlebt, dass Menschen irgendwas verkauft wurde, was völlig daneben war!

Bei den meistens Fällen war es so, dass irgendwelche Vertriebspartner der großen Telekommunikationsanbieter nicht nach den Regeln gearbeitet haben. Die haben Kopfgeld bekommen und da wurde mit allen möglichen (fast illegalen Mitteln) gearbeitet.
Ich könnte jetzt ganz ganz viele Beispiele nennen, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen.
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28.06.2008 07:40 Uhr von charma
 
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@Talknmountain: auch für dich nochmal:

DU unterzeichnest nichts VOR ORT wenn du nen DSLer abschließt.

Deswegen bekommt man die Auftragsbestätigung nach Hause und wonach man binnen 14 Tagen seinen "Vertrag" widerrufen kann. Ob du es glaubst oder nicht. ES IST SO! Dafür gibt es AGBs *kopfschüttel*
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29.06.2008 07:17 Uhr von charma
 
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an GRossATuin: Nein, ich sagte nicht, dass diese Abzocke generell nicht möglich sein, sonder habe in meinem ersten Post auch erwähnt, dass gut und gerne sicher mal Fehler gemacht werden,

ABER

bei Neukunden wie auch Bestandskunden, die bis dato noch nicht über einen DSL-Anschluss verfügt haben, ist die Verfahrensweise eben genaus so wie von mir geschildert.
Der Kunde unterschreibt vor Ort nichts, aber ihm werden die von mir genannten Fragen gestellt.
Wenn die Dame also selbst im T-Punkt war, kann sie gar nicht unwissentlich nen DSLer erhalten haben.

Ich musste den Kram während meiner Ausbildung damals bei der Telekom ja selbst n halbes Jahr lang einrichten/verkaufen.

Und ich bezweifel eigentlich, dass sich die Verfahrensweise in den paar Jahren dermaßen geändert hat.

Das war nur der Punkt auf den ich hinaus wollte. Dass es diese (ich nenns mal) "Schlechtleistungen" seitens der Telekom gibt, hab ich nie geleugnet, auch wenn sowas bei uns im T-Punkt damals nie aufkam bzw. nie eine Beschwerde kam.

PS. Also wer für den vorangegangen Post von mir n Minus gegeben hat, wo ich jemandem der Unsinn redet -nochmals- erkläre wieso die Dame -doch- ein Widerrufsrecht hat, der-/diejenige muss echt hinterm Mond leben oder ist des Lesens nicht mächtig.
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29.06.2008 09:29 Uhr von _BigFun_
 
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Telekom´s Buch mit 7 Siegeln: Manchmal ist es wirklich erschreckend was man so über die Telekom liest - manchmal auch erheiternd.
Also ich hab mit im CT-Tv den Bericht über die Dame angeschaut und sie kam mir nicht so vor als würde sie die Verträge leichtfertig unterschreiben - von daher geh ich auch davon aus, dass da wer auf Provision aus war.
Und genau da fängt meine Kritik an - überall läuft es nur noch auf die Provision hinaus, ob es nun ein Depp aus ne Drückerkolonne an der Haustür ist - oder der Versicherungsvertreter oder ein Callcenter-Agent - ihr Ziel ist es nicht - dem Kunden das bestmögliche zu Verkaufen - sondern das mit der größten Provision.
Wie viele haben sich schon für Sachen beschwatzen lassen die sie garnicht brauchen, ob´s nun ein TV-Heft war oder die Haarausfallversicherung für Kater Felix - der der es einem angedreht hatte - reibt sich die Hände und der Käufer ist der Dumme.
Aber mal zurück zur Telekom - da hab ich auch nen feines Erlebniss gehabt :)
Hatte meinen Tarif umgestellt, auf den selben Umfang nur 5€ günstiger - und schwupps war das VOIP -Telefonieren das 120 Min kostenlos war - weg. Also Anruf bei der Hotline... blabla, so war das nicht abgesprochen,blabla... Aussage der Dame an der Hotline, " Schreiben sie eine Mail an den Support und schieldern sie da das Problem" ... gesagt getan, Mail hingeschickt... 1 Tag später kommt die Antwort:
Tut uns leid, dass sei die Telekom verlassen wollen - Vertrag wird storniert sobald Sie die Hardware zurückgeschickt haben..." -- BITTE? Naja nochmal ne Mail geschrieben, mit der bitte die einem Mitarbeiter zu geben der der Deutschen Sprache mächtig ist... keine Reaktion mehr. Also hab ich den Support angerufen - und mir den 1st Level Support verlangt, was die Dame nach einigem hin und her auch zustande brachte. Mit dem Mann im 1st Level Sup. hab ich genau 5 Minuten gesprochen, und alles war völlig Problemlos und Schmerzfrei genau so wie es sein sollte, es gab noch ne kleine Gutschrift als Trostpflaster - und alles war paletti.

Ich hab einige Dinge die ich beim Anrufen bei Support-Sachen einhalte - und damit fahr ich immer recht gut:
- nie unfreundlich werden, auf der anderen Seite sitzen auch nur Menschen
- im Vorraus überlegen was ich von denen will und wie ich es erkläre
- immer mal nachfragen ob mir nicht ein 1st Level Supporter helfenen könnte ( die haben meist wesentlich mehr Ahnung und vor allem Rechte was zu entscheiden)
- nie die Ruhe verlieren ( manche Menschen sind halt begriffsstutzig - oder ich erkläre zu blöd)
- und IMMER den Namen Verlangen und aufschreiben von demjenigen mit dem ich Spreche ( alleine das ist für viele ein Grund, extra freundlich und genau zu sein, schließlich kann man sich ja auf sie berufen)
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30.06.2008 16:20 Uhr von klausi1987
 
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man man man: Also ich muss jetzt auch mal was dazu sagen...wieso wird immer nur über die telekom berichtet? nieman spricht darüber was freenet oder arcor für methoden anwenden um kunden zu gewinnen bzw verträge zu ändern.
klar die telekom ist das größte kommunikations unternehmen in deutschland, aber es werden immer nur die schlechten seiten genannt...was ist mit den kundenberatern die sich wirklich mühe geben den kunden zufrieden zustellen?die die verbockte scheiße von externen unternehmen wieder gerade biegen?
und noch mal zu den oberen beitrag: natürlich bekommt der kunde nach wenigen tagen eine schriftliche auftragsbestätigung, wenn er die änderung nicht haben möchte hat er immer noch 14 tage zeit schriftlich zu wiederrufen!!! vor ort muss der kunde bei einem festnetzt/dsl antrag nichts unterschreiben.
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30.06.2008 16:20 Uhr von klausi1987
 
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man man man: Also ich muss jetzt auch mal was dazu sagen...wieso wird immer nur über die telekom berichtet? nieman spricht darüber was freenet oder arcor für methoden anwenden um kunden zu gewinnen bzw verträge zu ändern.
klar die telekom ist das größte kommunikations unternehmen in deutschland, aber es werden immer nur die schlechten seiten genannt...was ist mit den kundenberatern die sich wirklich mühe geben den kunden zufrieden zustellen?die die verbockte scheiße von externen unternehmen wieder gerade biegen?
und noch mal zu den oberen beitrag: natürlich bekommt der kunde nach wenigen tagen eine schriftliche auftragsbestätigung, wenn er die änderung nicht haben möchte hat er immer noch 14 tage zeit schriftlich zu wiederrufen!!! vor ort muss der kunde bei einem festnetzt/dsl antrag nichts unterschreiben.

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