26.06.08 20:38 Uhr
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Jugendamt "hat uns nicht geholfen" - Mutter von U-Bahn-Schläger übt Kritik

Vor dem Landgericht München I müssen sich der 18-jährige Spyridon L. und der 21-jährige Serkan A. wegen Mordversuchs an einem pensionierten Lehrer verantworten. Die Tat hatte sich an einem U-Bahnhof ereignet.

Die Mutter der U-Bahn-Schlägers erhebt nun schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt.

Vor Gericht beschwerte sich die 41-Jährige, dass ihr Sohn psychische Schwierigkeiten habe, das Jugendamt allerdings "nicht geholfen" hätte.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Kritik, Bahn, Jugend, U-Bahn, Schläger, Jugendamt, U-Bahn-Schläger
Quelle: de.news.yahoo.com
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2008 20:50 Uhr von RoyalHighness
 
+9 | -2
 
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Genau: der arme hatte ne schlechte Kindheit, psychische Probleme, Migrationshintergrund, etc etc und dann hat das böse Jugendamt nicht mal geholfen.

Ich frag mich mal eher, ob sie überhaupt um Hilfe gebeten hat? Einfach mal so vor der Tür stehen, klingeln und fragen "Ist bei Ihnen und Ihren Kindern alles ok?!" machen die Damen und Herren vom Jugendamt nunmal nicht. Zumindest nicht, solange vorher nichts absolut ungewöhnliches passiert ist.


MFG
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26.06.2008 21:00 Uhr von derSchmu
 
+6 | -9
 
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Naja, mal halblang hier Die Jugendaemter sind doch bekannt fuer ihren Dienst (siehe andere Kindesmisshandlungen oder Kuehltruhenkinder)...da koennte an der Behauptung der Mutter was drann sein, allerdings muss man sich aber auch die Gegenfrage stellen, wie es zu der psychischen Stoerung des Jungen gekommen ist...da duerfte die Erziehung der Eltern auch ne Rolle spielen...

...so hat das ganze nen feigen Beigeschmack, erstmal die Schuld an das Land weiterleiten, dass sich um uns nicht kuemmert...
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26.06.2008 21:01 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -9
 
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Aha wenn Eltern ihre Kinder verhungern lassen stimmen alle in den Chor mit ein, der das zuständige Jugendamt kreuzigen will.
Wenn aber hier die Mutter sagt, ihr Sohn hätte psyschische Probleme und das Amt wollte auf Anfrage nicht helfen, dann sind Mutter und Kind Schuld?
Vielleicht hätte sich der Junge wirklich anders entwickelt, wenn man ihm beizeiten mit seinen psyschischen Problemen geholfen hätte.
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26.06.2008 21:02 Uhr von sickboy_mhco
 
+12 | -3
 
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tja wenn man auch nie die tür aufmacht: wenn das amt davor steht oder nur besoffen oder bekifft ist bekommt man auch nix mit wie sein kind wehrlose menschen niederknüppelt!!! abschiebung mit solchen pak
wenn ich das in der türkei machen würde würden sie mich steinigen!!! aber deutsches gesetzt und deutsches recht als deutscher biste immer die blöde oder arme sau aber wehe du sagst mal nen spruch biste gleich der olle natzi von neben an.
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26.06.2008 21:20 Uhr von sickboy_mhco
 
+4 | -4
 
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im nach hinein, kann man immer sagen das amt oder andere wahren schuld solche leute kennen immer nur ämter wenn sie deutschland abzocken und abschmarotzen können eigeninitiative selber ergreifen und hilfe suchen wie beim alkohol oder drogen kranken entweder man lässt sich helfen oder nicht aber dann darf man es keinen anderen die schuld zuweisen
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26.06.2008 21:24 Uhr von Mephisto92
 
+3 | -9
 
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nix wissen: aber dumm labern. Es geht um einen Zeitraum dar lange vor dieser Tat liegt. Klar ist auch das einer der beiden in seiner Kindheit vom Vater lange zeit schwer misshandelt wurde welcher der beiden weis ich allerdings jetzt nicht.

Das Jugendamt wusste über diese Vorfälle bescheid und hat nicht eingegriffen da sind solche vorwürfe durchaus berechtigt
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26.06.2008 21:40 Uhr von jsbach
 
+9 | -2
 
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Aha, wieder mal die deutschen: Behörden und das Jugendamt schuld. Das sie auch an der Erziehung entscheidend mitgewirkt hat, vergisst sie wohl.
Aber schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt, an den Haaren herbeiziehen: der Schuh passt mir als Angehöriger der BRD absolut nicht.
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26.06.2008 21:41 Uhr von JCR
 
+8 | -2
 
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Kann man ja auch nicht erwarten! Dass die Mutter ihren Kindern Anstand beibringt oder gar Verantwortung übernimmt. Böses Jugendamt.
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26.06.2008 22:50 Uhr von Inegwe
 
+6 | -2
 
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Methode: Ich kenne da eine sehr gute Methode, um solche psychisch Kranke zu heilen.
Leider gibt es die Prügelstrafe nicht mehr...

Anstatt zuzugeben, dass der eigene Sohn ein Arschloch ist, schiebt sie die Schuld auf das Jugendamt.
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26.06.2008 22:58 Uhr von kobban
 
+2 | -9
 
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mal ehrlich! ihr wisst doch alle im Leben: wie die alten Leute drauf sein. Besonders in Läden: Ungeduld, blöde Anmache etc. Der Gangster-Schuldirektor hat den Jungs bestimmt etwas gesagt, das sie zum Ausrasten gebracht hat. Ich schreibe nur aus meiner Erfahrung. Mitten auf der Straße meint ein ca. 70-jährige, mich einfach zur Seite zu schubsen zu können?
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26.06.2008 22:59 Uhr von kobban
 
+1 | -9
 
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@jsbach: die deutschen Behörden sind nie schuld, ne?

deine Daten etc im Internet, das waren sicher Hacker von Bin Laden...
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26.06.2008 23:16 Uhr von CHR.BEST
 
+8 | -1
 
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Klar, das Jugendamt ist schuld wenn die Mutter unfähig ist ihre Brut halbwegs gut zu erziehen damit keine Schläger daraus werden.

Das war eher ein Fall für die Super-Nanny, aber die käme leider 10 Jahre zu spät.
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26.06.2008 23:59 Uhr von klaus_juergen
 
+6 | -0
 
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Jaja @kobban, ist schon schlimm, "wie die alten Leute drauf sein" ^^

Ich wünsche Dir, dass Du niemals alt wirst, damit Du von solchem kriminellen Gesindel verschont bleibst.

Finde ich mal wieder typisch die Schuld auf die Behörden abzuwälzen.
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27.06.2008 00:14 Uhr von fastjumper
 
+10 | -0
 
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@ kobban: "Mitten auf der Straße meint ein ca. 70-jährige, mich einfach zur Seite zu schubsen zu können?"

ach du sch**sse!
hoffentlich haste ihm gehörig die fresse eingetreten!
\ironie off

meinst du wirklich sowas rechtfertigt so eine tat? weil dich jemand dumm anmacht kannste ihn halb tot schlagen?
oh mann......


so zum thema:
es sind immer die anderen! is doch klar....
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27.06.2008 08:57 Uhr von nostrad_amus
 
+5 | -0
 
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Spyridon und Erkan: , sind Zeitgenossen, welche es nicht verdient haben am öffentlichen Leben teilnehmen zu dürfen.
Die Aussage: "Wenn ich Alkohol trinke werde ich aggressiv.", ist so schimmelig, das die Pilze "HEFE" schreien.
Immer diese Ausreden, einen auf Integrationsfehler machen, die Schuld tragen immer andere....Mich bricht so etwas an, daß glaubt mir niemand..Ich meine, was geht in diesen Köpfen vor? Mir kann niemand erzählen, daß die Beiden nicht daran denken können, was sie mit ihrer Tat für Konzequenzen erfahren.
Erst denken, dann handeln....ist ein Credo, was jeder im Gedächtnis haben muß...
Ich finde es auch schwer in Ordnung, daß das Opfer solche billigen Entschuldigungen zurückweist, da keine Reue gezeigt wird.
Ich hoffe das bei diesem Prozess keine Bewährungsstrafen ausgesprochen werden.....dies ist im Interesse der Öffentlichkeit und zeigt das der Staat mit der Härte des Gesetzes, falls vorhanden, vorgeht um auch eventuelle Folgetaten zu verhindern und ein Exempel statuiert, was sagt:
"Hier ist Schluß".
Die Gesellschaft sollte nicht in ein Kasperletheater verwandelt werden......Freiheit heißt nicht alles tun zu dürfen....sich zwar frei zwischen Optionen zu entscheiden....jedoch abzuwägen wie...mit allen Konzequenzen.....
DENKEN DENKEN DENKEN......
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27.06.2008 09:38 Uhr von Bokaj
 
+1 | -5
 
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die Mutter muss nicht gelogen haben: Die Mutter versucht nur, dass ihre Kind nicht lebenslang ins Gefängnis muss wegem versuchten Mord. Das kann man ihr doch nicht vorwerfen.
Ich hoffe schon, dass die Täter eine Strafe bekommen, die sie auch als Strafe verstehen und die ihr Leben ins positive ändert.

Wenn die Mutter wirklich beim Jugendamt war und um Hilfe gebeten hat, die nicht kam, dann hat das Jugendamt auch einen Fehler gemacht. Ich kann das nicht überprüfen und behaupte nicht gleich, dass die Mutter lügt. Das Gericht wird es schon klären.
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27.06.2008 10:03 Uhr von Borgir
 
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ein: arschloch bleibt ein arschloch..ob jugendamt oder nicht. ein einigermaßen normal denkender mensch würde niemals auf die idee kommen, einen mann in der u-bahn fast ins grab zu prügeln. 20 jahre einsperren und danach abschieben....die haben hier nix verloren.
diese ganze "es tut mir leid"-geschichte ist doch nur die angst, dass die konsequenzen hart sein werden. und ich hoffe sie werdne sehr sehr sehr hart.
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27.06.2008 10:17 Uhr von Bokaj
 
+0 | -4
 
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Mutter dürfen ihren Kindern nicht veruchen zu helfen?

Also, die Minusse gibt es hier, wenn man zwar für eine ordentliche Betrafung ist, aber einer Mutter nicht untersagt, für ihre Kind vor Gericht Gründe vorzutragen, die sich vielleicht, aber nur vielleicht, strafmildernd auswirken könnten.
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27.06.2008 10:20 Uhr von Bokaj
 
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"die haben hier nix verloren. ": Wenn ihre Eltern hier schon seit Jahrzehnten wohnen, die Kinder hier große geworden sind, dann kann man sie nicht so einfach abschieben.
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27.06.2008 19:55 Uhr von ThePunisher89
 
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Der Staatsanwalt hat 12 und 9 Jahre Haft gefordert. Die "harte" Jugend der beiden wäre strafmildernd.
Letztens wurde doch erst beschlossen das man nach dem Jugendstrafrecht auch die lebenslange haft und auch Sicherungsverwahrung anordnen kann. Warum statuiert man nicht einfach mal ein Exempel und wendet diese Strafe als Abschreckung an? Warum greift man nicht einfach mal hart durch, die beiden haben es verdient.

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