26.06.08 17:52 Uhr
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Ovelgönne: Pitbull fügte Zweijähriger schwere Verletzungen zu

Wie die Polizei berichtet, kam es bei einem Besuch einer Mutter und ihrer zweijährigen Tochter bei Nachbarn in der Stadt Ovelgönne nahe Bremen zu einem Angriff eines Pitbulls.

Das Tier griff die Zweijährige ohne Grund an und fügte ihr dabei schwere Verletzungen zu.

Ein Nachbar, der die Schreie des Mädchens wahr nahm, vertrieb den Pitbull und einen weiteren Hund, der sich auf dem Gelände befand. Mit einer Maschinenpistole streckte die Polizei einen Hund nieder.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzung, Pitbull
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2008 19:08 Uhr von MetalTribal
 
+3 | -2
 
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Absolut schlecht geschrieben News, aber bei diesem Autor, auch kein Wunder. Wie kommt so etwas durch den Check? Hallo schlaft ihr oder seit ihr noch vom gestrigen Spiel besoffen?..
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26.06.2008 19:32 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -4
 
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Hallo? typische Mistmeldung, aus der man garnichts ablesen kann

vorallem sagen andere meldungen "vermutlich" ein Pitbull, die meisten können einen Pitbull doch nicht mal von einem Labrador unterscheiden

und wieso wird ohne begründung einfach ein zweiter nicht agressiver hund eingeschläfert, wobei sich das eher wie ein fehlverhalten der halter liest, ich wüsste gerne mal ob die überhaupt eine haltungsgenehmigung haben, ich vermute nämlich nicht
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26.06.2008 19:33 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -1
 
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edit: hier mal eine seriösere quelle

http://www.nwzonline.de/...
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26.06.2008 21:48 Uhr von Pitbullowner545
 
+1 | -0
 
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@Funk-a-Tronic: auf dem eigenen grundstück grundsätzlich ja, ausserhalb mit genehmigung bzw befreiung, den die meisten problemlos bekommen
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26.06.2008 23:07 Uhr von kobban
 
+1 | -2
 
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abschieben: den Hund und den Besitzer, am besten nach Österreich als Balljunge...
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27.06.2008 08:21 Uhr von Marive
 
+0 | -2
 
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das glaub ich ja nicht Kampfhund hin oder her..
das hat nichts mit der Rasse zu tun...
Hunde haben Angst vor Kindern uns stufen sie als Feind ein
wenn ihnen Kinder unbekannt ist.
Dazu denke ich mal das es Rüden waren und ihr Revier verteidigt haben.
Unsere Staff- Hündin lebt problemlos mit einem Baby (1)
und einem achtjährigen Kind.
Wer Kinder vor Hunden versteckt darf sich über so etwas nicht wundern und dann werden mal wieder alle über einen
Kamm geschert.
Dabei geht es um die Besitzer die "wohl null Ahnung hatten...
wennman sich mal schlau m,acht wird man herausfinden das Mischlinge und Schäferhunde in Deutschland am meisten zubeißen.
Und dann rechnet mal wieviele sogenannte Kampfhunde es in Deutschland gibt und wieviel zugebissen haben...
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27.06.2008 10:11 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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@marive: natürlich ist es viel ein problem der halter die keine ahnung davon haben, was sie da für einen hund haben. aber man kann das nicht so abtun, dass andere rassen (mischlinge oder was) mehr und öfter beißen. es ist nunmal so, dass ein dackel nicht die verletzungen zufügen kann, die ein sogenannter kampfhund zufügen kann. da muss man schon ein bisschen unterscheiden denk ich. wenn ein staff zubeißt ist dass sicher schlimmer als wenn ein dackel zubeißt.
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27.06.2008 12:00 Uhr von IT-Moskau
 
+0 | -2
 
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Maschinenpistole ^^: Warum kommt sowas nicht auch mal gegen brutale arabische oder rechtsextreme Jugendbanden zum Einsatz?
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27.06.2008 12:10 Uhr von Marive
 
+0 | -2
 
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@ borgir: das stimmt schon das es was ganz anderes ist als wenn ein anderer Hund zubeißt.
Das streite ich auch nicht ab.
jedoch haben die sogenannten Kampfhunde eine ganz andere
Grenze um überhaupt zu zubeißen.
Es sei denn man hat sie so erzogen.
Trotzallem sind es nicht die Kampfhunde, auch wenn man sie
auf die Mischlinge ud Schäferhunde aufrechnen würde, die,
die zubeißen.
Staffs und Pit Bulls werden genauso eifersüchtig wie andere
Hunde jedoch ist es meistend der Beschützerinstikt der
weit darüber liegt.
Ich denke mal das die Hunde eine Gefahr in dem Baby gesehen haben denn schließlich hatte Frauchen das Kind auf dem Arm.
Unsere Hündin hat in Bremen trotz Kampfhund Verodnung
eine Maulkorbbefreiung und den wesenstest mit 1 bestanden.
Und man sieht es, wir unsere Kinder und die Katzen leben alle noch...finde es halt traurig das alle gleich wieder sagen
"Kampfhunde gleich Kampfhunde"
Wir kennen nur welche wo nichts passiert ist.
Und wenn was in der Zeitung steht heißt es immer der Hund war im Blutrausch.
Schwachsinn- was der Mensch getan hat steht da natürlich nicht.
Die Halter haben verantwortungslos gehandelt da
sie einen Hund dem Menschen gleich gestellt haben,
aber Tier ist Tier.
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28.06.2008 19:30 Uhr von kuckuck08
 
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Unwissenheit gepaart mit Ignoranz: Ich hab diese Schlagzeile in der Bildzeitung gesehen...
ich finde es zum Kotzen (entschuldigung für diesen Ausdruck, aber was anderes ist es nich) wie die Bildzeitung wieder mal Stimmungsmache betreibt!
die hatten wohl mal wieder keinen anderen Aufmacher?
was können SoKas (sogenannte Kampfhunde) für ihren Ruf, wenn Schäferhund "Rex" ein Kind anfällt gibt es keinen Aufschrei, wenn Nachbars "Waldi" jemandem ein Stück aus der Wade gebissen hat - gibt es keinen Aufschrei - nein, das wird auf Seite 7 links unten in einem Zweizeiler abgedruckt, es war ja nur ein "normaler" Hund!
Es gibt keine Kampfhunde - nur unerfahrene und ignorante HUNDEHALTER!!!
Jeder Hund kann bei entsprechend fehlender oder falscher Erziehung zubeissen!
Jeder Hund kann austicken!
Aber die Leute glauben auch noch an diesen Schmarrn den BILD verbreitet - ohne zu recherchieren, ohne zu hinterfagen!

Mir tun die Opfer auch leid, aber statt wieder eine Hexenjagd zu eröffnen und härte Gangarten bei der Besteuerung und Haltung solcher Hunderassen zu fordern, sollte in Schulen, Einrichtungen etc. Aufgeklärt werden!
Schon unseren Kindern muß beigebracht werden wie ein Hund spricht, was er mit seiner Korpersprache ausdrücken will, wenn das in den Köpfen der Menschen drin ist, wird es auch weniger Beißvorfälle geben!
Ein Hund beißt in 99,9% nicht ohne Grund!
Es ist immer eine Verkettung von Umständen, die zu solchen Vorfällen führen!
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30.06.2008 09:24 Uhr von zenix
 
+0 | -0
 
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Ich verstehe es nicht wie kann man solche Vorfälle verhindern ? Ich glaub nicht das die Eltern der 2 Jährigen damit was anfangen können wenn man ihnen sagt: Es war ein unerfahrener Hundehalter...
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30.06.2008 10:41 Uhr von kuckuck08
 
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Aufklärung statt Hexenjagd: wie man sowas verhindern kann?
ganz und gar zu verhindern ist es leider nie, aber das ist nicht Rasseabhängig, wie es uns manches Boulevardblatt versucht glauben zu machen.
Aber man kann durch einen Hundeführerschein für den Halter und der Pflicht von Besuchen in Hundeschulen, sowie durch Aufklärung über das Verhalten von Hunden vom Kindergarten an solche Beißvorfälle auf ein minimum reduzieren.
Ich meine Verkehrserziehung haben unsere Kinder auch schon ab dem Kindergartenalter, warum wird ihnen nicht auch der Umgang mit Tieren beigebracht?

es war keiner von uns dabei als diese Vorfälle waren,
also kann man nicht sagen wer "Schuld" hat und den Eltern und dem Kind ist damit auch nicht geholfen, aber diese reißerischen Schlagzeilen helfen auch niemandem...

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