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Kolumbien: Kokainschmuggel mit selbst gebauten U-Booten

Mit selbst gebauten U-Booten schmuggeln kolumbianische Kartelle Kokain über die Grenzen. Die US-Marine versucht die Herkunft und die Produktstätten dieser U-Boote auszumachen und die Versorgungswege zu sperren. In einem U-Boot können zehn Tonnen Ladegut untergebracht und bis zu 5.000 Kilometer verschifft werden.

US-Admiral Joseph Nimmich spricht über den endlosen Kampf der Drogenschmuggler, dessen Einheit seit 19 Jahren im Einsatz ist. Neben dem Transport von Drogen sind auch Geld, Terroristen und Waffen möglich. Nimmich vermutet, dass 70 bis 80 Transporteinheiten im Dienste des Kartells in diesem Jahr unterwegs sind.

Die Qualität der U-Boote steigerte sich kontinuierlich von sogenannten Halb-Booten zu richtigen U-Booten. Die letzte Meile wird aber immer noch in kleinen Mengen über die Grenzen geschmuggelt. Mit dem LKW, PKW, Flugzeug, im Koffer oder sogar in den Bäuchen von Menschen.


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WebReporter: DJCray
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kokain, Kolumbien, Booten
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2008 16:10 Uhr von DJCray
 
+0 | -1
 
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Die U-Boote werden zwar schon seit 10 Jahren vermutet, aber erst seit 2006 auch von den US-Streitkräften auch aufgebracht.
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25.06.2008 16:30 Uhr von SchmuseTigger
 
+1 | -1
 
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Frage: Wenn ich 70-80 Uboote mit 10 Tonnen losschicke. Warum dann über die Grenze in kleinen Mengen? Das ist doch völlig Kontraproduktiv?

Ich denke mal eher, das der großteil der Drogen über kleine Mengen kommt, weil 70-80 Tonnen ist zwar viel, aber ich will net wissen wieviel Koks in den USA pro Jahr gebraucht werden.

Andererseits, wie kann eine hochmoderne Marine so U-Boote nicht aufspüren? 10 Tonnen Last + 5.000km Reichweite.. das ist kein Mini-Uboot mehr, das ist sicher keine Ahnung 20-25m?
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25.06.2008 16:40 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -1
 
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dürfte ungefähr die größe von unseren kleinen haben....
Nicht schlecht herr specht....

In kleine mengen eingeschmuggel vermutlich weil die küstenlinien relativ stark bewacht werden vieleicht... und besser 50x ein kilo verlieren als einmal 10 tonnen.

Bin mal gespannt wann die zum ertsen mal das zeugs per torpedo an land bringen.....

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