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Ist Siemens zu deutsch?

Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender, findet Siemens zu deutsch. Der Vorstand soll laut seinen Aussagen "gemischter" werden: "Unsere 600 Spitzenmanager sind vorwiegend weiße deutsche Männer. Wir sind zu eindimensional", äußert er sich in einem Interview der "Financial Times Deutschland" (FTD).

Im Siemensvorstand sitzen derzeit zwei US-Amerikaner. Löscher selbst ist Österreicher. Insgesamt hat der Vorstand acht Mitglieder. Elf der 15 Spartenchefs sind deutsch, schreibt die FTD.

Der Anteil des Auslandsumsatzes von Siemens liegt bei 80 Prozent. Von der Belegschaft arbeiten zwei Drittel der 430.000 im Ausland.


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WebReporter: ZTUC
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Siemens
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2008 14:05 Uhr von ZTUC
 
+0 | -0
 
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In meinen Augen soll es nicht nach der Nationalität in einem globalen Unternehmen gehen sondern nach der Leistung.
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25.06.2008 14:18 Uhr von Jorka
 
+13 | -1
 
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@Autor: Genauso sehe ich das auch.
Nicht die Nationalität der Vorstände sollte zählen sondern die Leistung des Unternehmens.
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25.06.2008 14:35 Uhr von oralke
 
+10 | -1
 
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Zitat: "Ich hätte gerne, dass ein richtig guter Chinese das Chinageschäft führt und ein richtig guter Inder für Indien zuständig ist", sagte Löscher dem Blatt weiter. "Bildet man seinen globalen Kundenstamm nicht ab, kann man sein volles Potential nicht ausnutzen. Bekommt man das hin, hat man einen gewaltigen Vorteil", fügte er hinzu.

ohne dieses ist der Artikel unvollständig.
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25.06.2008 14:36 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+8 | -1
 
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quatsch: seit wann kan in einer deutschen firma die spitze nicht auch deutsch sein? (ich finde das gehört sich in vielen fällen auch so)
bin also ggteiliger meinung.
auch international schadet es nicht einen deutschen firmenvorstand zu haben!
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25.06.2008 14:42 Uhr von Slaydom
 
+10 | -1
 
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Es ist: ne deutsche Firma, also wieso sollten im Vorstand nicht auch deutsche sein???
Bescheuert sowas...
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25.06.2008 14:46 Uhr von Duke82
 
+5 | -1
 
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falke22: "...die durch ihre Zinsen leben können."

wie kommt man denn auf so eine wirre Aussage?
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25.06.2008 15:01 Uhr von ZTUC
 
+5 | -0
 
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@Duke82: Mein Prof sagte immer Siemens ist ein Bank mit Fließband. Die haben soviel auf der hohen Kante und in Immobilien etc., dass die glatt ohne Produktion leben könnten.
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25.06.2008 15:11 Uhr von Slaydom
 
+4 | -1
 
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@ztuc: welche Weltfirma hat es nicht ;)
Siemens ist ja auch erst über 120 Jahre alt ;)
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25.06.2008 16:01 Uhr von Loxy
 
+2 | -0
 
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SEIT WANN geht es in einem Vorstand um Leistung? ^^

Da geht es meiner Meinung nach an erster Stelle um Seilschaften, Eitelkeiten und astronomische Betriebspensionen. Dann schon lieber deutsch, dann bleibt es wenigstens in der Familie... äh, buckligen Verwandschaft :)

[Neid und Ironie aus]
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25.06.2008 16:21 Uhr von vmaxxer
 
+0 | -0
 
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anders gemeint? Ich denker der hat es anders gemeint... nicht das da mehr ausländische Manager sitzen sollen um der auslandsquote wegen sondern wegen den unterschiedlichen lösungen für probleme, mehr internationales Knowhow.
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25.06.2008 16:36 Uhr von henst
 
+2 | -1
 
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heute ist ncihts zu deutsch ;)

FINALE!!!

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