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iPhone 3G kostet 111 Euro in der Produktion

Apple zahlt für die Herstellung des iPhone 3G nur noch 111 Euro. Das haben die Marktforscher von iSuppli errechnet. Das Vorgängermodell kostete in der Produktion noch 144 Euro, obwohl es weder über UMTS noch über GPS verfügte.

Die teuerste Komponente, so die Schätzung von iSuppli, ist der 8-GB-NAND-Flash-Speicher, der mit rund 15 Euro zu Buche schlägt, gefolgt vom Touchscreen, das 13 Euro kostet.

Ein weiterer Grund, wieso Apple das neue iPhone günstiger als den Vorgänger anbieten kann, ist, dass die Mobilfunkunternehmen das iPhone 3G subventionieren müssen: Sie müssen pro Stück 300 US-Dollar an Apple zahlen.


WebReporter: examinor14
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, iPhone, Produkt, Produktion
Quelle: www.pcwelt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2008 12:55 Uhr von partybear
 
+2 | -0
 
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Schön wärs: wenn man das iPhone ohne Vertrag zu dem von AT&T bezahlten Preisen kaufen könnte (524 respektive 624 USD).
570€ in Italien für die 16GB-Variante ist irgendwie wucher.
Dass das iPhone in der Produktion vergleichsweise günstig ist, überrascht nicht, finde ich.
Allerdings muss Apple ja nicht nur die Hardware der fertigen Geräte bezahlen, sondern die Entwickler, die Patente, die Lizenzen, die Werbung, etc. pp.
Ach ja und nen bisschen dran verdienen möchten sie sicher auch
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25.06.2008 13:02 Uhr von ledeni
 
+4 | -0
 
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Ich finde die neuen Preise absolut OK: für nen normalen Tarif Complete M 49€ surfen "ohne" Limit
Tel 100 min und 50 sms und das iPhone 16GB für 149€
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25.06.2008 13:07 Uhr von SchmuseTigger
 
+6 | -1
 
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Touch Screen für 13$? Ich nehme dann 5.
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25.06.2008 13:53 Uhr von allwissender1985
 
+1 | -1
 
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@partybear: "sondern die Entwickler, die Patente, die Lizenzen, die Werbung, etc. pp."

Das wird in der Regel schon alles mit eingerechnet. ;-)
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25.06.2008 14:49 Uhr von lsdangel
 
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@allwissender: Aber nicht in die Produktionskosten, sondern in den Endverkaufspreis. Versuchs mal mit einem neuen Nick ;)
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26.06.2008 11:11 Uhr von allwissender1985
 
+0 | -1
 
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@Isdangel: Klar sind die im Verkaufspreis mit eingerechnet, da sie ja auch schon in den Herstellungskosten eingerechnet wurden... logisch oder?

Erstens sind hier nicht Produktionskosten, sondern Herstellungskosten gemeint (siehe Text bzw. Quelle).

Patente gehören zu den Sondereinzelkosten der Fertigung und sind somit schon in den Herstellungskosten der Produktion eingerechnet

+ Materialeinzelkosten
+ Materialgemeinkosten
+ Fertigungseinzelkosten
+ Fertigungsgemeinkosten
+ Sondereinzelkosten der Fertigung
= Herstellungskosten der Produktion


Soviel zum Thema.

Ps.: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die ... halten ;-)

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