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Grundsatzurteil: Eltern haften auch im Internet für ihre Kinder

Weil eine Jugendliche Bilder von der Homepage einer Fotografin kopiert hat, hat das Landgericht München I einer Klage gegen die Eltern statt gegeben. Die 16-Jährige hat aus den Bildern einen Film erstellt, diesen ins Internet geladen und damit Urheberrechte verletzt.

Im Grundsatzurteil (Az.: 0 7 O 16402/07) entschied die 7. Zivilkammer, dass die Aufsichtspflicht der Eltern auch für das Internet gilt. Somit können die Eltern für Schadensersatzansprüche haftbar gemacht werden.

In einem weiteren Verfahren wird über etwaigen Schadensersatz entschieden.


WebReporter: felideh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Kind, Eltern, Grund, Grundsatz
Quelle: www.bild.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2008 12:13 Uhr von felideh
 
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Ja schade.. Jetzt kann man ja gar nicht mehr seine Kinder vorschieben, wenns hart auf hart kommt...
Wurde aber auch mal Zeit!
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25.06.2008 12:25 Uhr von che3rz
 
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Teilweise Widerspruch! Gestern gab es eine News, wo in Österreich ein Filesharing-Fall für Aufsehen sorgte! Da wurde der Vater nicht haftbar gemacht, sondern die Tochter.
Hier werden bei ein paar Bildern wieder die Eltern rangezogen! Die Gesetze sind schon wirres Spielchen.
Ich finde aber, man sollte bei Bildern vielleicht ein wenig unterscheiden: Wenn man wirklich die Bildquelle angibt, von wo und von wem das ist, dann ist das ja eher Werbung für denjenigen! Sollte man keine Quelle angeben, dann kann man sowas schon nachvollziehen!
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25.06.2008 12:27 Uhr von Begosch.xy
 
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so ein blödsinn mal wieder! wie soll das gehen? müssen die eltern jetzt ständig neben den jugendlichen sitzen und zuschauen? da werden sich bede bedanken, kids und eltern.
oder lieber internet verbieten? dann lernen die zwar nicht damit umzugehen.
internet ab 18...

und zur aufsichtspflicht.... mit 16 muß man nicht mehr beaufsichtigt werden.
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25.06.2008 12:27 Uhr von MoDDa438
 
+7 | -17
 
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25.06.2008 12:29 Uhr von felideh
 
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Najaaa Als Urheber hat man nunmal Rechte.... So ein Bild zu machen kostet Geld und man setzt ein nicht jedem gegebenes künstlerisches Geschick ein.
Ist doch das gleiche wie beim Film oder bei der Musik...

Mein Kommentar von vorhin zielt aber eher auf die Fälle ab, die im Netz scheiße gebaut haben und dann ihre Kiddies wegen der Straffreiheit vor den Richter gesetzt haben.

War vielleicht e bissl allgemein ausgedrückt... OK geb`s ja zu...
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25.06.2008 12:34 Uhr von Carry-
 
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weil fotografen damit ihren lebensunterhalt verdienen und das nicht mehr funktioniert wenn jeder die bilder einfach verwenden darf.

wenn überhaupt schadenersatz gezahlt werden muss, dann wird dieser nicht sonderlich hoch ausfallen.
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25.06.2008 12:37 Uhr von Gringo75
 
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hmmm: ausführliche steht es hier:
http://www.sz-online.de/...

zitat: >>Jedenfalls stehe ein mit dem Internet verbundener Computer gewissermaßen einem „gefährlichen Gegenstand“ im Sinne der BGH-Rechtsprechung gleich.<<

wissen diese richter eigentlich wovon sie da reden?
daraus würde sich doch ein "waffenschein für computer" rechtfertigen.

wo leben wir inzwischen.
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25.06.2008 12:48 Uhr von SpyHunter
 
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warum haften eltern? mit 16 ist sie doch alt genug um selbst vors (jugned)gericht zu kommen.. ich seh denn sinn nicht das die eltern haften müssen
bitte klärt mich auf

pS: vllt kann man ja nun die eltern von bild-journalisten verklagen wenn wieder mal nen bild von ner website geklaut wird :P
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25.06.2008 13:00 Uhr von real.stro
 
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Ich sehe das I-Net eher als: öffentlichen Ort. Und wenn jemand dort etwas veröffentlicht, kann er getrost davon ausgehen, dass das auch anderweitig verwendet wird. In dem hier geschilderten Fall und einigen anderen auch, kann man ja schon Vorsatz unterstellen, um sich einen geldwerten Vorteil zu verschaffen, welcher in keiner Relation zum eigentlichen Wert steht.
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25.06.2008 13:01 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
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Dümmlicher, nicht umsetzbarer Richterspruch. Wie soll das denn funktionieren mit der Aufsichtspflicht? Wenn die Urheber etwas gegen das Herunterladen der Bilder haben, müssen sie das eben technisch verhindern. (Zumal sich die Frage stellt, ob hier wirklich ein materieller Schaden entstanden sein kann.)

Oder soll man jetzt den Kids generell den Zugang zum Internet sperren? Und was ist mit offenen WLANs in der Nachbarschaft? Haften dann deren Betreiber?

Ein wahrhaft seltsames Urteil ist das...
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25.06.2008 13:03 Uhr von VanillaIce
 
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@Minipet: Ich würde eine Tür aus Österreich bevorzugen, da kommt dann auch wirklich niemand raus!

[\ironie off]
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25.06.2008 13:10 Uhr von PapaVonMandy
 
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Oh man: Die Leute werden imma bekloppter.....Ich seh tagtäglich bei youtube Videos die asu Bildern gemacht worden sind...zum Beispiel selbstgemachte Videos zu Liedern von der Gothic Band L´âme Immortelle...und regen die sich auf? nein tun sie nicht weil der sich derjenige keine goldene Nase verdient hat.......Jeder der sich aufregt über sowas, ist ein Paragraphen Reiter also ein Korinthen Kacker.....Das sind Menschen die denken sich einfach denken das recht ist auf meiner Seite also klage ich einfach....Oh man so werden Sinnlose Steuergelder verschwendet
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25.06.2008 13:12 Uhr von gofisch
 
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omg: computer ein gefährlicher gegenstand? permanente aufsichtspflicht für 16-jährige? aber mit messer und gabel darf das mäddel schon selbstständig essen? oder müssen sie die eltern ab sofort mit der nuckelflasche futtern? weil so ein messer kann ja gefährlich werden...

es gibt richter die haben nicht nur null ahnung von der technik, sonder auch an einem akutem realitätsverlust zu leiden scheinen. mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
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25.06.2008 13:22 Uhr von Darkman149
 
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Schwachsinniges Urteil: Mal wieder ein komplett sinnfreies urteil wenn ihr mich fragt. Darf ich jetzt also wenn ich mal Kinder habe irgendwann denen keinen Zugang zu irgendeinem PC mit Internetanschluss mehr gewähren oder wie?! Und das nur um sicher zu gehen, dass ich nicht verklagt werde, wenn die Mist bauen sollten. Wie soll das denn funktionieren? Man kann nun einmal nicht 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 18 Jahre lang hinter seinen Kiddies her rennen und aufpassen! Und in diesem Fall hätte auch ein entsprechender Filter in einem Router wenig gebracht.

Ich hoffe, dass auch die Fotografin mindestens eine Mitschuld bekommt. Warum? Ganz einfach: sie wollte doch, dass ihre Bilder kopiert werden! Es gibt mehr als genug Mittel und Wege die Inhalte auf der eigenen Homepage vor unbefugten Zugriffen zu schützen. So lässt sich z.B. die rechte Maustaste sperren, das komplette Speichern der Homepage unterbinden, uvm. Hätte sie das gemacht wäre es nicht dazu gekommen, dass das Mädel ihre Bilder kopiert. Vielleicht bei der nächsten Homepage einfach mal jemanden fragen, der sich damit auskennt.
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25.06.2008 13:22 Uhr von FAC223
 
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Man kann Homepages auch so einstellen, dass das Kopieren bzw. "Speichern unter" nicht möglich ist.

Ich finde, da die 16 Jährige es aus keinemkommerziellen Zweck heraus gemacht hat, sondern nur für ein Video, sollte sie nicht bestraft werden. Die Fotografin sollte es als Werbung für sich sehen.
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25.06.2008 13:29 Uhr von mistake
 
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Nur weil es alle schreiben wird es ja nicht besser oder richtiger?!

Ein "Grundsatzurteil" kann es nicht sein, denn ein Landgericht ist nicht höchste Instanz. Ausserdem ist das Urteil noch gar nicht rechtskräftig. Und für Kinder haften Eltern bis dato sowieso nicht...
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25.06.2008 13:55 Uhr von Borgir
 
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dabei ist es doch so: dass der spruch "eltern haften für ihre kinder" keinerlei rechtlichen boden hat....so ist das dann doch aber hier auch zu sehen, oder?
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25.06.2008 13:57 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Omg: Eine Klage gegen Urheberrechtsverletzung ist dann gerechtfertigt, wenn der Kopierer damit Geld verdient. Zwar gilt das in gewisser Weise auch für "Raub"-Kopien für den Privaten Gebrauch, allerdings gibt es ja immer noch die legalen 9 Kopien erster Generation für Freunde, Verwandte und Bekannte. Dürfte in diesem Fall eher nicht zutreffen. Also ist die Klage dann doch zumindest denkbar.

Wenn mit den Bildern Geld verdient werden soll, dann kann man die immer noch in einem passwortgeschützten Bereich veröffentlichen. Weitere technische Möglichkeiten wurden hier ja schon genannt.

Und jetzt schauen wir doch mal, was an Bildern und Videos zum Thema 9/11 im Internet kursiert. Ich habe noch von keinem einzigen Fall gehört, in denen eine Presseagentur wie z.B. die dpa oder sonstige derartige Einrichtungen hier auf Urheberrechtsverletzung geklagt hätte.

So, und was dem Ganzen hier in meinen Augen die Krone aufsetzt, ist, dass die Eltern für diesen Firlefanz herhalten müssen. Wie minpet schon erwähnte, ist das Mädel über 14 und somit Strafmündig. Und den Eltern eine Verletzung der Aufsichtspflicht vorzuwerfen ist meiner Meinung nach an den Haaren herbei gezogen.

Sehen wir es doch mal realistisch: Früher genügte es, wenn ein Elternteil arbeiten ging, und der andere Elternteil konnte sich in aller Ruhe um Haushalt und Kinder kümmern. Und Heute? Heute müssen in aller Regel beide Elternteile arbeiten gehen, um über die Runden zu kommen. Geld für einen Babysitter ist da in den aller seltensten Fällen übrig.
Kindertagesstätten machen heutzutage Mittagspause, in denen die Kinder da raus müssen, so man denn überhaupt einen KiTa-Platz bekommt, und haben bis 15(?) Uhr geöffnet. Und Schulen bieten, abgesehen von einigen AGs, auch keine nachmittägliche Kinderbetreuung mehr an. Merke: Auch Internat können sich die Wenigsten leisten.

Dies ist ein Punkt, den man der DDR unter Anderem zu Gute halten muss. Kindergärten waren von 6-18 Uhr geöffnet, und zwar ohne Mittagspause. Und war der Schulunterricht um, dann gab es mehr als genug AGs, oder auch Hausaufgabenbetreuung. Auf dem großen Schulhof konnte man unter Aufsicht Spielen etc. Und komischerweise haben wir damals zwar auch Blödsinn gemacht, aber es ist nie jemand zu Schaden gekommen. Die Ausmaße die der "Blödsinn" heutzutage annimmt, ist alles andere als normal.


Ok, ich schweife vom Thema ab...

MfG Kepas
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25.06.2008 14:41 Uhr von Noseman
 
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@Kepas: Du sprichst mir aus der Seele (und ich bin Wessi).

Die Kinderbetreuung in Deutschland ist unter aller Sau.

Und das ist nicht nur fies, sondern auch dämlich, weil es langfristig viel Kohle kostet und die Bildung der Menschen unserer einziger Rohstoff ist.
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25.06.2008 14:47 Uhr von Mancus Nemo
 
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Super: du triffst den Nagel auf den Kopf.

Warum ist das so mit den Eltern, weil man mit Harz 4 dafür gesorgt hat.

Die neuen Ganztagsschulen werden noch auf sich warten lassen.

Man bastelt also fröhlich und munter an einer Super Macht rum die schalten und walten kann wie sie will, nur das Problem ist das niemand im Volk aufsteht. Und wenn, dann wette ich ist es erst mal wieder vieel zu spät. Dazu kommen die Scheiß Lobbyisten die das ganze so schön extrem verstärken. Eigentlich müsste man mal an die ran treten.

...

u.s.w. bin aber komplett vom Thema abgewichen, aber nur so konnte dieser Irrsinn entstehen.
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25.06.2008 15:46 Uhr von _benni89_
 
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@ Underclass Hero: "Unwissenheit schützt nicht vor Strafe"
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25.06.2008 16:04 Uhr von stephanB1978
 
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urteil recht wacklig: sofern es nur um die reine aufsichtspflicht geht. denn es ist eltern einer 16jaehrigen nicht zumutbar, ihr kind dauerhaft zu ueberwachen. auch fuehrt dies zu einer nicht hinnehmbaren einschraenkung bei der persoenlichkeitsentwicklung des kindes. so sind eltern wohl kaum haftbar zu machen, wenn ihr sonst braves kind im alter von 16jahren eine scheune abfackelt - weil es mit einem feuerzeug spielt. ein urteil in einen aehlichen fall, sprach schon die eltern eines 12jahrigen frei von schadenserstzanspruechen eines nachbarn bei dem das gewaechshaus abbrannte.

wobei eltern dies nicht als freibrief sehen sollten. denn die frage ist auch wie weit wissen eltern eigentlich bescheid, welche software ihre kinder auf dem pc haben? und dies duerfte hier der knackpunkt sein. die meisten eltern duerfte sich ueber solche fragen nur zu selten den kopf zerbrechen. insoweit duerfte das urteil fuer eltern recht unbequem sein, denn jetzt muessen sie sich mal mit dem beschaeftigen was ihre kinder am pc machen.

was das schuetzen von inhalten einer internetseite angeht. es gibt keinen schutz. alles was auf einer internetseite veroeffentlicht wird, ist ohne grossen aufwand auf dem rechner zu sichern. @darkman >>>So lässt sich z.B. die rechte Maustaste sperren, das komplette Speichern der Homepage unterbinden, uvm. Hätte sie das gemacht wäre es nicht dazu gekommen, dass das Mädel ihre Bilder kopiert. Vielleicht bei der nächsten Homepage einfach mal jemanden fragen, der sich damit auskennt.<<< dann sollte sie dich nicht fragen ;-) denn keiner von dir gemachten vorschlaege aendert etwas daran - was im browser zu sehen ist, ist auf dem rechner speicherbar. bzw wird bereits im browsercache gespeichert. den vorschlag mit sperrung der rechten maustaste sehe ich als den witzigsten immer an, nichts ist leichter zu umgehen. in soweit handelt jeder fahrlaessig, wenn er bilder und musik ins inet stellt. denn er ermoeglicht es grob fahrlaessig, dass andere diese bilder nutzen koennen. und wer so fahrlaessig handelt, duerfte eigentlich kein recht auf schadensersatz haben. vorallem da in diesem fall auch kein realer schaden entstanden sein duerfte ;-)

das problem ist, dass bei fragen zum inet zu oft der falsche massstab genohmen wird - der massstab der realitaet. nur ist das inet nicht real. es sind nur 0en und 1en. ist die sicherung eines bildes aus dem inet ein diebstahl oder raub? nein ist es nicht, und zwar weil es nur kopiert wird. diebstahl oder raub wuerde bedeuten, dass das "orginall"-bild nicht mher vorhanden ist. in dem obigen fall benutze das maedel nur die vorhandenen bilder als rohstoff um ein neues werk zu schaffen. denn nichts anderes sind 0en und 1en im inet. sie sind rohstoffe fuer kreative menschen.

ich glaube wenn fruehere kuenstler schon die heutigen gesetze zum urheberrecht gehabt haetten, waeren viele kunstwerke wohl nie entstanden. urheberrechte schuetzen nur die firmen, doch toeten sie jegliche kreativitaet in dem sie ihr ketten aus stahl anlegen.
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25.06.2008 18:43 Uhr von Jorka
 
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Bin: zwar kein Richter, aber imo hat die Fotografin eine erhebliche Mitschuld an den ganzem.

Wenn sie nicht will, das andere ihre Werke kopieren und abspeichern, dann sollte sie dafür sorgen das ihre Bilder nicht frei im Web für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sondern z.B. nur über einen passwortgeschützten Bereich.

Deswegen Freispruch für das Mädchen
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25.06.2008 20:15 Uhr von tehace
 
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manche checkens glaub ich nicht...
"Die 16-Jährige hat aus den Bildern einen Film erstellt, diesen ins Internet geladen und damit Urheberrechte verletzt."
is ja nicht beim kopieren für den eigenbedarf geblieben.. sie hats wieder veröffentlicht.
ich ripp mir ne cd, lad die mp3 bei youtube hoch... is vom prinzip das gleiche,aber da würde keiner rumweinen wie fahrlässig der künstler doch ist.
in meinen augen die eltern dafür haftbar zumachen etwas sehr wage, aber der urheberrechtsverletzung muss man voll und ganz zustimmen... wird zwar bestimmt nicht viel schadensersatz werden aber die kleine sollte schon merken was sie da gemacht hat... und ich würd die krise bekommen würde jemand von mir erstellte fotos/grafiken verwenden ohne mich vorher gefragt zuhaben...

just my 2 cents
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26.06.2008 10:32 Uhr von ArrowTiger
 
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@tehace: -- "manche...checkens glaub ich nicht..."

Das Mädel ist 16, und hat vermutlich von Urheberrecht und den rechtlichen Folgen maximal einen blassen Schimmer. (Sprich: "Das ist angeblich verboten, aber was eigentlich genau?")

Die Richter und die Fotografin haben m.E. definitiv überreagiert.

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