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Missbrauch von Alkohol und Nikotin häufiger Todesursache als illegale Drogen

Im Jahr 2006 gab es rund 15.000 Todesfälle, die durch Missbrauch von Alkohol oder Nikotin verursacht worden sind. Dagegen starben nur 200 Menschen an illegale Drogen. Die legalen Drogen verursachen wesentlich mehr Erkrankungen und entsprechende Behandlungskosten.

Die Angaben wurden vom Statistischen Bundesamt mitgeteilt. Anlass ist der Internationale Tage gegen Drogenmissbrauch, der am 26. Juni stattfindet.

An bösartigen Tumoren wegen Nikotingenuss und Erkrankungen durch Alkoholgenuss sind in Deutschland im Jahr 2006 insgesamt 57.900 Menschen gestorben. Dagegen waren es im selben Jahr 1.466 Todesfälle bei denen illegale Drogen wie Heroin, Kokain, sowie Opium und Cannabis die Ursache waren.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Droge, Alkohol, Missbrauch, legal, illegal, Todesursache, Nikotin
Quelle: diepresse.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2008 18:02 Uhr von kommentarabgeb
 
+19 | -5
 
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Ich hatte mal einen kollegen der von sich aus gesagt hat:

"Ich rauche und trinke nicht, ich kiffe nur ist billiger und gesünder"

Und mittlerweile ist da echt einiges dran ^^
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24.06.2008 18:16 Uhr von GermanCrap
 
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Hanebüchen: Die Aussage ist absolut wertlos, wenn sich die Zahlen nicht auf die jeweilige Anzahl der Konsumenten beziehen. Wenn man nur absolute Zahlen angibt, dann könnte man genauso gut behaupten, dass wesentlich mehr Autofahrer an Krebs sterben als Skateboard-Fahrer. Nach dieser Statistik wäre also Autofahren krebserregend.
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24.06.2008 19:29 Uhr von ALDI-informiert-
 
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ja genau German: würde man das ganze umdrehen wären es mitsicherheit noch mehr Tote durch harte Drogen...

Was solls ich werde mir trotzdem jedes Wochenende die Kante geben!!
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24.06.2008 19:33 Uhr von Ammy
 
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@kommentarabgeb: dann is der Kollege auch ein Schwätzer, billiger ists noch lange nicht.

@Topic: absolute Zahlen sagen hier garnichts, ich denke in der Relation zu den Konsumenten dürfte der prozentuale Anteil der Toten von illegalen Drogen(nein ich rede nicht vom kiffen) wesentlich höher sein.
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24.06.2008 20:43 Uhr von phyl
 
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@ ammy: also ich denke nicht das er ein schwätzer ist.. er wird sicher nicht so viele joints rauchen wie manch ein raucher zigaretten raucht. 1 schachtel joints am tag wär bisschen viel. auch wenns einer pro tag wäre wärs immer noch wesentlich billiger als eine schachtel am tag!
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24.06.2008 21:21 Uhr von RoyalHighness
 
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Tote durch Cannabis: Bezweifel ich ja irgendwie. Ich würd einfach mal behaupten, das man sich bei dem Versuch, sich "tot zu kiffen" im Laufe der Zeit einschlafen würde.

Sterben halte ich für sehr, sehr unwahrscheinlich. Vorrausgesetzt man nimmt nicht völlig stoned am Straßenverkehr teil o. ä.

MFG
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24.06.2008 21:33 Uhr von Druckerpatrone
 
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stimmt nicht: Wollt nur mal klarstellen das es fast noch nie einen Menschen gegeben hat der an Cannabis gestorben ist vorallem weil man es ja auch mit Tabak mischt.
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24.06.2008 21:50 Uhr von Weltenwandler
 
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Legale Drogen: wie Alkohol und Tabak haben eben ein viel breiteres Verbreitungsgebiet. Ich würde auch sagen das diese Daten kaum in logischer Relation zueinander stehen. Die Frage ist nur wozu man diese gefälschte Statistik braucht, vor allem wenn es doch darum geht die bösen bösen Drogen zu bekämpfen? Vielleicht will man ja Alkohol und Tabak einfach demnächst auch für illegal erklären. Also ich wäre dafür!
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24.06.2008 22:13 Uhr von DerDanielWI
 
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Legal und illegal folgt keiner rationalen Logik: Die veröffentlichten Zahlen in dem Artikel sind in der
Tat (alleine) wenig aussagekräftig, da hier eben wie bereits
mehrfach erwähnt jeweils nur absolute Zahlen miteinander
in Beziehung gesetzt werden.

Wesentlich interessanter wird die Thematik aber, wenn man unterstelle, Tabak, Alkohol und viele Medikamente seien gesundheitsschädlicher als viele für illegal definierten Drogen, und deshalb würden in Summe mehr Menschen in Deutschland an den Folgen legaler Drogen wie Alkohol, Tabak und Medikamenten-missbrauch sterben, als an illegalen Drogen.

Passend dazu sei die Studie von Nutt D, King LA, Saulsbury W, Blakemore C. von der psychopharamkologischen Abteilung der Universität in Bristol, Großbritannien, aus dem Jahr 2007 genannt.
In dieser Studie untersuchten die Experten mit wissenschaftlicher Methodik anhand einer Risikobewertung das Schadenspotential bekannter legaler und illegaler Drogen.

Das Ergebnis der Studie ist eine Rangfolge von Drogen, absteigend geordnet nach der Schädlichkeit (die sich aus "physischem (körperlichen) Schaden", "Abhängigkeit" und "sozialem Schaden" zusammensetzt):

(nach Schaden, wobei Rang 1 = höchste Schädlichkeit)
Rang Droge
1 Heroin
2 Kokain
3 Barbiturate
4 Methadon (illegaler Handel)
5* Alkohol
6 Ketamin
7* Bezodiazepine
8 Amphetamine
9* Tabak
10 Buprenorphin
11 Cannabis
12 Lösungsmittel
13 4-Methylthioamphetamin
14 LSD
15 Methylphenidat (besser als Ritalin bekannt)
16 Anabole Steroide
17 GHB
18 Ecstasy
19 Poppers
20 Kath

Auffallend ist hier doch, dass gerade die legalen Drogen wie Alkohol (Platz 5), Benzodiazepine auf Platz 7 (Schlaf und Beruhigungsmittel, welche in recht hoher Zahl für die Medikamentenabhängigen in diesem Land mitverantwortlich sind) und Tabak (Platz 9), also die vom Gesetzgeber "freigegebenen" Drogen auf den oberen Rängen der Schädlichkeit rangieren.

Daher eben auch auffallend, dass viele vom Gesetzgeber illegalisierte Drogen eben weit aus weniger schädlich sind, wie von der Allgemeinheit fälschlich angenommen (was wohl darauf zurückzuführen ist, dass viele Menschen glauben, der Gesetzgeber hätte sich schon etwas dabei gedacht, wenn er bestimmte Drogen
als legal und andere eben als illegal einordne, die Gesundheit und die Schädlichkeit der jeweiligen Substanzen spielt hier wohl aber eine untergeordnete Rolle).

Nun zurück zum Artikel - betrachtet man die Zahlen im Artikel
nicht isoliert, sondern in Verbindung mit den Ergebnissen dieser
wissenschaftlichen Studie, könnte man eben schlussfolgern -

Die derzeitige Einteilung von Drogen in Deutschland (übrigens auch vielen anderen Staaten dieser Welt) in illegale und legale Drogen spiegelt NICHT die tatsächliche Schädlichkeit der Substanzen wieder, sie folgt keiner rationalen Logik und steht daher klar im Widerspruch zur Wissenschaft.

In diesem Sinne wünsche ich noch einen erholsamen (Feier-)Abend - heute sogar einmal ohne Berieselung mit Alkoholwerbung direkt vor einer Sportveranstaltung, aber ich bin mir sicher, rechtzeitig für das EM Halbfinale morgen Abend gibt es wieder genug reservierte Werbeblöcke für das staatlich legitimierte "Fixprogramm" PROSIT!

Quellen:
Drogen und Suchtbericht 2008 der Bundesrepublik Deutschland
http://www.bmg.bund.de/...

Rangfolge der schädlichsten Drogen:
http://de.wikipedia.org/...
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24.06.2008 22:35 Uhr von 102033
 
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Für Alte und Kranke sind Drogen ideal, um sich den Rest des Lebens zu versüßen.

Ich werd mich auch noch derbe eindecken, für den Fall des Falles.
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24.06.2008 22:43 Uhr von Weltenwandler
 
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@derdaniel: es folgt durchaus einer mehr oder minder rationalen Logik, der finanziellen. Sicher könnte man auch mit illegalen Drogen viel verdienen, aber es müssten dafür neue Kontrollbehörden eingerichtet werden die den Im- und Export besteuern und kontrollieren. Es geht dabei natürlich nicht um die Gefährlichkeit der Drogen an sich, sondern lediglich um ihre Vertriebsmöglichkeiten. Mit Alkohol und Tabak hat man eben schon Erfahrung und warum einen eingetrampelten Pfad verlassen!
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24.06.2008 23:19 Uhr von jsbach
 
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Mein Vater ist 82 geworden: und hat noch eine Schachtel am Tag geraucht, daran ist der nicht gestorben. Aber das jeder anderes auf dieses Dreckszeug -bin selber Raucher - reagiert... das liegt in den Genen oder weiß der Deibel wo..
Das es schädlich ist, wie Alk zu viel, dürfte einem über 20- Jährigen wohl bewusst sein.
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25.06.2008 00:37 Uhr von Azureon
 
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Wer hätte das gedacht ist schon schwer abzuschätzen, dass legale Drogen die überall erhältlich sind wohl weit mehr Krankheitsbilder verursachen, als illegale Drogen die keine große Akzeptanz bei der Allgemeinheit genießen und die man meist nur über spezielle Kreise bekommen kann.

Wie unerwartet.....
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25.06.2008 06:43 Uhr von Man1
 
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schon traurig dass immer alles in einem Pot geworfen wird. Es hat bis dato noch kein einziger Todesfall, durch Cannabis konsum nachgewiesen werden können.
Wer sich da mal etwas schlau macht, wird feststellen, dass die damalige Propaganda von den USA zu gusten DuPont und Nylon bis heute nicht widerrufen wurde.

Ganz nebenbei, ich bin Nichtraucher.
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25.06.2008 07:05 Uhr von Man1
 
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@DerDanielWI: da kann ich nur sagen, dass es schlechte Wissenschaftler sind, die so eine Statistik abgeben. Mir kann keiner erzählen, dass Lösungsmittel und alles was darunter steht, schädlicher ist als Cannabis!
Platz 12+19 sind fast gleich in der zusammensetzung, aber der schaden ist der selbe. Methadon ist Methadon, egal ob legal oder illegal, die Dosis machts.

Am besten zu sehen an einer Überdosis LSD, da bist du niemehr der, der du warst... fallst du es überlebst^^

Wo wir wieder bei der Staatlichen Propaganda wären, die du hier bestens vertrittst........
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25.06.2008 08:19 Uhr von peteradolf86
 
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@DerDanielWI: Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Ecstasy oder sogar noch LSD (!) soviel ungefährlicher wie Cannabis sein soll. Glaube ich nicht.
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25.06.2008 09:21 Uhr von ButchC
 
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mir scheint es so als hättet ihr keine ahnung wovon ihr sprecht ... samma gehts noch ???? Ecstasy, LSD mit dem guten alten Graß auf eine stufe zu stellen ?!?!?!?!
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25.06.2008 09:27 Uhr von rcrow
 
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cannabis: es gibt weltweit KEINEN EINZIGEN toten, der an cannabis gestorben ist. wenn, dann liegt das an den "normalen" folgen des tabakrauchens, was normalerweise mit dazugemischt wird!
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25.06.2008 10:21 Uhr von Mancus Nemo
 
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Nebenwirkungen von Cannabis und Tödlich: Noch niemand an Cannabis gestorben? Falsch, die Neberwirkungen sind die gleichen wie beim Rauchen von Tabbak. Da aber neimand zugeben wird, dass er Cannabis raucht wird man das nie feststellen können.

Beim Vielraucher (Cannabis) wird die Lunge sogar noch stärker geschädigt, wie beim Tabbakrauchen.
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25.06.2008 10:24 Uhr von Mancus Nemo
 
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Legale Drogen: Die Drogen sind deshalb legal, weil sie gesellschaftlich annerkannt/etabliert sind, nicht wegen ihrer Ungefährlichkeit.

Wobei man dem Glimmstängel ganz schön zu Leibe gerückt ist, was ich auch gut finde. Dumm nur, dass immernoch für so mache legale Droge Werbung gemacht werden darf, dass muss endlich mal abgestellt werden. Am besten von der von mir Verhassten EU aus Brüssel. ;)
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25.06.2008 10:35 Uhr von Man1
 
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@Mancus Nemo: deine Aussage ist schlichtweg falsch und bezieht sich auf eine alte News hier!

Schau dir die Doku "Hanf das Milliarden Dollar Kraut" von einem Gerichtsmediziner an, denn wenn es jemand beurteilen kann, dann ein Pathologe der sich Weltweit mit diesem Thema befasst. Alle bisherigen angenommenen Todesfälle konnten widerlegt werden!
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25.06.2008 10:38 Uhr von DerDanielWI
 
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Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: @Man1
Nur weil sich deine persönliche Weltanschauung mit der Rangfolge der Wissenschaftler nicht verträgt, heißt es noch lange nicht, dass die Rangfolge "schlecht" oder die Wissenschaftler "unfähig" seien.

"Am besten zu sehen an einer Überdosis LSD, da bist du niemehr der, der du warst... fallst du es überlebst^^"

Was du mir mit diesem Kommentar sagen möchtest habe ich leider nicht verstanden, falls du du das Schädigungspotenzial von LSD
ansprechen möchtest, kann ich dir bestätigen, dass noch kein Mensch (allein) am LSD Konsum gestorben ist, LSD ist im Vergleich zu Drogen wie Nikotin und Alkohol eher schwach toxisch.
(http://de.wikipedia.org/...)

Selbstverständlich gibt es bei LSD wie auch bei vielen anderen Drogen die Gefahr einer drogeninduzierten Psychose, diese Gefahr besteht aber auch z.B. bei Cannabis oder Amphetaminen, womit LSD
keine Ausnahme darstellt.Der derzeitige Stand der Forschung geht sowie so davon aus, dass hierzu eine entsprechende Veranlagung vorliegen muss. Ob sich der psychische Kranke dann nach einem Joint, einer Nase, oder eben nach einem LSD Trip die Psychose
einfängt, ist hier unerheblich.


"Wo wir wieder bei der Staatlichen Propaganda wären, die du hier bestens vertrittst........"

Wie kommst du denn darauf? Ich betreibe hier null Propaganda, ich betreibe Aufklärung - das krasse Gegenteil von staaatlicher Propaganda. Mir scheint nur, als würdest du deine Augen vor der Wahrheit verschließen und getreu dem Motto "Es kann nicht sein, was in meinen Augen nicht sein darf" weiter wissenschaftliche Fakten bewußt ignorieren.
Es gibt zu diesen Themen so viel Literatur, warum beginnst nicht dich einmal in diese "Drogenthematik" einzulesen, Unwissenheit ist eben kein guter Ausgangspunkt sich in eine Diskussion einzuklinken. Und mit "ich glaube nicht" kommt man nun eben nicht weit, weil Glauben ist nicht Wissen ;-)

@peteradolf86

"Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Ecstasy oder sogar noch LSD (!) soviel ungefährlicher wie Cannabis sein soll. Glaube ich nicht."

Ebenfalls an dich den Tipp, nur weil etwas nicht in dein Weltbild passt ("Ich glaube..."), heißt es nocht lange nicht, dass es in Wahrheit aber nicht so ist. Lesen bildet - Wissen ist Macht.

Schönen Tag noch
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25.06.2008 11:02 Uhr von Ottokar VI
 
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naja: Sicherlich werden auch mehr legale Drogen konsumiert als illegale. Trotzdem habe ich keinen Zweifel daran, daß Alkohol den Körper stärker schädigt als Kokain.
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25.06.2008 11:44 Uhr von rcrow
 
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tödlich: es ist wissenschaftlich bewiesen, dass cannabis nicht zum tod führt. es gibt keine cannabis-toten! entweder sind sie an lungenkrebs gestorben, der dem cannabis beigefügt wird oder an anderen drogen, aber nicht an cannabis allein! erstmal informieren, bevor sich hier andere äußern!

und übrigens. es gibt genug leute, die zugeben, cannabis zu konsumieren, weil nämlich nix dabei ist.
ich gebe hiermit bekannt: ich konsumiere cannabis und ich bin nicht abhängig, weil es nämlich nicht abhängig macht. zumindest nicht körperlich. so wie es bei alkohol und tabak der fall ist.

und bevor ich jetzt wieder negativ bewertet werden sollte, informiert euch im internet oder fragt euren arzt. der kann das bestätigen!
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25.06.2008 13:41 Uhr von breakingthelaw
 
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@ DerDanielWI: Deine wissenschaftlichen Zahlen und Fakten klingen alle plausible und korrekt, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber wie du "von oben herab" deine Kommentare anderen gegenüber abgibst ist pretty unamazing und so

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