24.06.08 15:13 Uhr
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Beschleunigungsrennen: Tödlicher Unfall bei 480 Kilometer pro Stunde

Bei einem Beschleunigungsrennen in Englishtown (New Jersey/USA) starb der Pilot Scott Kalitta, da der Motor seines Autos während des Rennens explodierte.

Der Tacho zeigte 480 Kilometer pro Stunde, als sich das Unglück ereignete. Sein 7.000 PS starker Toyota donnerte anschließend gegen eine Mauer.

Genau auf jener Rennstrecke fuhr Kalitta 1982 sein erstes Rennen, der Frau und zwei Söhne hinterlässt.


WebReporter: meep
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Stunde, Kilometer, Beschleunigung
Quelle: www.oe24.at

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2008 16:13 Uhr von kommentarabgeb
 
+19 | -2
 
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"Frau und zwei Söhne hinterlässt.": Verdammt tragische sache ohne einen vater und ehemann zu leben / aufzuwachsen.
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24.06.2008 16:34 Uhr von Wurst_afg
 
+6 | -3
 
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oh mein Gott, wie krass muss es sein, sich mit 480km/h einer Mauer zu nähern und nichts machen zu können!
beileid an die familie!
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24.06.2008 16:48 Uhr von blumento-pferde
 
+10 | -5
 
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Wer einen solchen Sport betreibt: muss damit rechnen, dass der Tod näher ist als das Leben.
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24.06.2008 17:14 Uhr von Stegor
 
+10 | -9
 
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Sport oder verantwortungsloser Blödsinn? Morgen miteinander,

Ich frage mich gerade: ist das noch ein einfacher Sport, oder die mentale Selbstbefriedigung für verantwortungslose Speedfreaks?

Klar, im Grunde genommen geht es bei den meisten Sportarten darum, sich miteinander zu messen, aber hier ist der persönlich Kick viel größer als der Wettkampffaktor für die Außenstehenden.

Ohne jetzt Rennsport zu verteufeln, irgendwo ist es doch sinnlos. Und in dem Fall war dem Fahrer das latente Risiko bewusst und er hat trotzdem immer riskiert, dass seine Familie allein bleibt, nur damit er seinen Kick bekommt.

Mentale Selbstbefriedigung ja, aber nicht auf Kosten anderer.

Man ist immer verantwortlich.

VG, Stegor
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24.06.2008 17:21 Uhr von kommentarabgeb
 
+2 | -2
 
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Hmm: Vielleicht oder sogar ganz sicher war er der verdiener in der familie und hat seine familie durch den sport ernährt. Ich kenne jetzt nicht so die hintergründe und weiß auch nicht was er nun letztendlich verdient hat aber solch ein sport ist auch teuer.

Ich kann mich natürlich auch irren und es war total verantwortungslos.
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24.06.2008 17:41 Uhr von kommentarabgeb
 
+5 | -4
 
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@testzweck: Tragisch deswegen weil er eine frau und 2 Kinder hinterlässt ?!
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24.06.2008 18:09 Uhr von Ku-Rage
 
+4 | -4
 
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Tragisch: Also ich würde das schon als tragisch bezeichnen...schließlich hinterlässt er eine Frau und 2 Kinder...

Naja er ist wenigstens bei etwas gesorben, was er liebte (gehe ich mal von aus)
Das hat doch, trotz aller Tragik, etwas...

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

Mein Beileid an die Familie, mehr ist nicht zu sagen.
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24.06.2008 18:13 Uhr von snafu23
 
+7 | -3
 
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Mauer?? Was macht eine massive Betonmauer in der Auslaufzone eines Dragrennens?
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24.06.2008 19:18 Uhr von Phoenix87
 
+0 | -10
 
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24.06.2008 19:32 Uhr von newsBee
 
+4 | -3
 
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@ EnglandsKing: ich frage mich bei deinen Ausführungen aber, wie er denn zu dem Sport gekommen ist, wenn nicht wegen des "Kicks".
Ich denke nicht, das ihm Jemand diesen Beruf aufgezwungen hat,
sondern das er aus Leidenschaft sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Also hatte er den vordergründigen Kick und kann/konnte davon seine Familie ernähren. Ich glaube nicht, das jemand sonen Sport anfängt um seine Familie zu ernähren, da ja die Gefahr das etwas passiert sehr hoch ist und somit der Ausfall des Ernährers.
Das wiederum ist ein Risiko, das jemand, dem es in erster Linie darum geht seine Familie zu ernähren nie eingehen würde.
Somit ist deine Differenzierung schlichtweg: Falsch

Und für die Familie tut es mir leid, das sie einen Vater hatten, der für seinen eigenen Kick ne Witwe und 2 Waisen hinterlässt.
Das ist Egoismus pur!
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24.06.2008 19:33 Uhr von Tompunet
 
+2 | -2
 
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was vorurteilt ihr? im Endeffekt ist es doch so - in jedem Sport gibt es Risiken, mal höher, mal weniger, die generell versucht werden, sie durch Technik auszugleichen und sich abzusichern. Egal, ob im Laufsport durch Konditionstraining, im Motorsport durch feuerfeste Anzüge und Sprenkelanlagen, Überrollbügel ect, in der Luft durch ´Zusatzfallschirme. aber überall kann das unglück zuschlagen, egal, ob ein junger Sportler am Fußballfeld nen Infarkt bekommt, sich den Schädel am Torpfosten einrennt, ein guter Schwimmer nen Krampf bekommt und ertrinkt, oder ein Sportwagen ausbrennt oder gegen die Mauer knallt. Überall, wo es um Körperbelastung oder auch Materialbelastung im Extremen geht steht das Leben immer mit auf dem Spiel. Und es ist genau so wie wenn unsereins über die Straße geht - natürlich wissen wir alle, das wir überfahren werden können, aber das trifft mich doch nicht...
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24.06.2008 20:24 Uhr von datenfehler
 
+2 | -5
 
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das sind Helden Ihre psychischen und physischen Unzulänglichkeiten mit dicken Autos und hirnloser Raserei aufwerten und dann auch noch Kinder zurücklassen, wenn sie draufgehen... Leid tun mir hier ausschließlich die Hinterbliebenen. Hoffentlich können sie von einer Lebensversicherung zehren...
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24.06.2008 20:44 Uhr von 102033
 
+3 | -1
 
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Danke für diese News! Der Name war mir von "Eurosport" her seit langem bekannt.

Schade, das man sein Gesicht erst auf so tragische Weise näher kennenlernt.

Er war seit 26 Jahren dabei ! kein Milchbubi
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24.06.2008 22:56 Uhr von meep
 
+0 | -0
 
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nochmal recherchiert: Hab mich nochmal umgesehen und bei einem anderen Artikel http://netpromi.de/... steht, dass der arme erst im Krankenhaus mit schwersten Verletzungen starb. Also nix mit schnellem Tod =/
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25.06.2008 08:43 Uhr von aedi
 
+2 | -2
 
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scheissgelaber würde assitoni sagen!
was soll denn das? er übte diesen sport seit 1982 aus. der hatte genug erfahrung. und wenns wegen dem kick ist. es gibt viele leute, die machen extremsport NUR wegen dem kick. oder was macht es ansonsten für einen sinn, wenn leute fallschirmspringen gehen??
von wegen verantwortungslos! dem besten piloten kann einen unfall passieren.
er hätte natürlich auch nie eine familie gründen dürfen, da er sich des risikos bewusst war, ne?
wenn das so is, darf niemand von euch labertaschen familie oder freunde haben, es besteht täglich das risiko, dass ihr einen unfall haben könnt.

mein beileid an die familie.

und nun her mit den roten.

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