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Nahost-Konferenz: US-Außenministerin Rice löst Beinahe-Eklat aus

Derzeit findet die Berlin eine Nahost-Konferenz statt und gleich zu Beginn kam es zu Reibungen zwischen den Teilnehmern

Die US-Außenministerin unterbrach die Eröffnungsrede des Chef der Arabischen Liga. Der Ägypter Amr Mussa forderte ein Umdenken im Umgang mit der radikalislamischen Hamas.

Rice erklärte: "Es wird keinen Frieden geben, wenn ein Partner das Existenzrecht des anderen Partners nicht anerkennt."


WebReporter: ZTUC
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Außenminister, Eklat, Außen, Konferenz
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2008 15:29 Uhr von Hawk74
 
+6 | -0
 
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Wie wenig man aus einer umfangreichen Quelle machen kann.

RESPEKT

Bis dann...
HAWK
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24.06.2008 15:29 Uhr von patjaselm
 
+6 | -2
 
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wäre schön gewesen hätte man sie so richtig nett zurecht gewiesen, die doofe ziege ...
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24.06.2008 15:36 Uhr von mike19
 
+4 | -1
 
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Ich weiß schon warum ich Condy Reis nicht leiden kann. Ihr wäre es doch am liebsten, wenn alle Staaten und Länder dieser Erde nach ihrer Pfeife tanzen würden.
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24.06.2008 15:44 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -3
 
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Israel optimistisch auf Frieden im schneckentempo: Israels Außenministerin Zipi Liwni äußerte sich optimistisch über den Friedensprozess. sie wehrte aber Bemühungen der USA ab, stärker in die Gespräche einzugreifen. "Wir erreichen unseren Fortschritt in einem Tempo, das wir selbst setzen", betonte sie.

Dieser Optimismus ist bestenfalls eine diplomatische Lüge, denn seit fast einem halben Jahrhundert hat es keine wesentliche Fortschritte gegeben.
Was die Annahme zuläßt, daß Israel mehr an Gewalt und Krieg denn Frieden interessiert ist.

US-Außenministerin Rice hat ein trilaterales Treffen mit den Konfliktparteien während der Konferenz angekündigt. Ohne das Amerika kräftig Druck macht, versandet der Frieden im nahen Osten auf unbestimmte Zeit.

Hierbei darf es nun nicht mehr um die Frage, ob die Beteiligten Frieden wollen gehen, denn dies haben die Beteiligten über 50 Jahre lang verneint.
Es muß endlich um die Frage gehen, ob Amerika, als auch Europa den Frieden im im Nahen Osten wollen.
Alles andere braucht 500 Jahre länger.
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24.06.2008 15:44 Uhr von ZTUC
 
+5 | -2
 
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@Hawk74: Ich sehe Shortnews (dt. "Kurznachrichten) als ein Nachrichtenportal an, was die Nutzer auf interessante News hinweisen soll. Wer mehr wissen will, z.B. bestimmte Hintergründe, soll die Quelle lesen, deshalb wird sie u.a. angegeben.
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24.06.2008 19:17 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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Obama sagt: Jerusalem bleibt ungeteilte Hauptstadt Israels.
Damit wäre ein Staat Palästina verhindert.

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