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US-Kandidat McCain dementiert nun Aussage, dass Terroranschlag ihm nützen würden

Der US-Präsidentschaftskandidat der Republikaner John McCain hat sich nun von dem Kommentar eines engen Beraters strikt distanziert.

Der Berater Black hatte, wie das Magazin "Fortune" berichtet, ausgesagt, dass ein neuer Angriff in diesem Jahr nützlich für McCain wäre. Ein solcher Terroranschlag in den USA wäre für den Wahlkampf von McCain sicherlich vorteilhaft.

Auf einer Pressekonferenz widersprach McCain nun dieser These. Er hätte sich nach den Terroranschlägen von 9/11 immer für die Vermeidung von Angriffen stark gemacht. Der Berater Black hat mittlerweile auch sein Bedauern über seine Aussage ausgesprochen.


WebReporter: RecDC
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Terror, Kandidat, Aussage, Terroranschlag, John McCain
Quelle: www.stern.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2008 08:53 Uhr von RecDC
 
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Natürlich würde ein neuer Terroranschlag McCain im Wahlkampf nützen. Im Bereich Sicherheit ist er halt der stärkere Mann. Aber das macht ihm bestimmt nicht zum besseren Präsidenten. Amerika hat viel dringendere Probleme als die Terrorgefahr.
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24.06.2008 11:42 Uhr von nONEtro
 
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er will halt wie bush weltweit einen harten kurs fahren. und wenn es einen anschlag gibt würde er seine überwachung und angriffe auf "schurkenstaaten" besser rechtfertigen können.
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24.06.2008 11:56 Uhr von Yuggoth
 
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Republikanischer Betonkopf wie er nunmal ist versucht er natürlich Angst schürend Wählerstimmen zu gewinnen, um Inhalte geht es dabei garnicht.
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24.06.2008 12:00 Uhr von nurichweißbescheid
 
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Fällt nur mir auf, dass: die Überschrift grammatisch falsch ist?
Wie geht sowas bei den Newscheckern durch?

Ist doch kein Geheimnis, was ein Terroraschlag für einen Effekt hat. So etwas verstärkt den Patriotismus und die Abschottung der Menschen in der Sphäre ihres Privaten, das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit steigt. Dass in so einer Umgebung die Parolen eines Law-and-Order-Republikaners gut ankommen, sollte klar sein. Nach solchen Terroranschlägen sind die Menschen am ehesten bereit, ihre persönlichen Freiheiten zu Gunsten einer Ausweitung der staatlichen Befugnisse unter dem Deckmantel der Gewährleistung von einem Mehr an Sicherheit aufzugeben. Und so etwas findet man traditionell eher bei den Republikanern als bei den Demokraten.
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24.06.2008 13:25 Uhr von kleiner erdbär
 
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hmmm da bleibt ja nur zu hoffen, dass es bis zur wahl nicht "zufällig" noch zu einem "völlig unerwarteten" terroranschlag auf die usa kommt........................
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24.06.2008 17:56 Uhr von webfliege
 
+1 | -0
 
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Denentieren nützt nichts er hat zwar recht aber laut ausprechen darf er das nicht.
Wahrscheinlich hofft er insgeheim inständig das ein neuer Terroranschlag von wem auch immer (auch eigene Landsleute) passiert.
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25.06.2008 13:19 Uhr von Borgir
 
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selbstverständlich: wäre ein anschlag gut für maccain. der unterschied zum herrn bush liegt nur im namen.

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