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Afghanistan: "Reuters"-Fotograf schießt beeindruckende echte Kriegsbilder

Goran Tomasevic ist Fotograf aus Serbien und hat schon viel Kriegs-Erfahrung als Reporter gesammelt. In diesem Jahr war er in Afghanistan, in der umkämpften Provinz Helmand. Der Serbe begleitet dort einige US-Marines, wobei er beeindruckende Fotos vom Einsatz machen konnte.

Am 18. Mai dieses Jahres wollte er Sergeant William Bee gerade fotografieren, als die Schüsse losgingen: "Die Bilder wären mir nie gelungen, hätte ich meine Kamera nicht bereits auf Bee gerichtet gehabt. Ich hätte nicht schnell genug reagieren können, als die Kugeln in der Mauer einschlugen", sagte Tomasevic.

Die Taliban waren etwa 200 Meter von den US-Soldaten entfernt. Die Amerikaner schossen Maschinengewehr-Salven. Die Schüsse, die direkt neben Bee einschlugen, mussten von einem russischen Dragunow-Scharfschützengewehr stammen, sagt Tomasevic. Der Sergeant und sein Kameraden blieben unverletzt.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Afghanistan, Krieg, Fotograf
Quelle: www.20min.ch

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2008 13:28 Uhr von PortaWestfalica
 
+0 | -0
 
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Der Newscreator hat das Foto leider nicht erkannt, ihr müsste auf die Quelle klicken, dort ist eine kleine Fotostrecke mit den Bildern.
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23.06.2008 13:43 Uhr von itsadaydream
 
+9 | -3
 
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Uiui wenn das mal nicht knapp war.
Leider gehen solche Situationen selten so gut aus.
Besonders nicht bei einem Scharfschützen.
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23.06.2008 13:57 Uhr von halloei
 
+5 | -1
 
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Ich: wäre mir nicht sicher, ob solche Bilder mein Leben wert sind.
Obwohl es immer Leute gibt, die für viel Geld ihren Hals riskieren
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23.06.2008 14:08 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+19 | -0
 
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Sollte der im Kampfeinsatz nicht wenigstens nen Helm tragen?
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23.06.2008 14:08 Uhr von moep01
 
+2 | -1
 
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Helme sind dort wohl auch Out? (zumindest beim Fotomodel)

Nicht unbedingt brandneu die News, die Bilder schwirren schon paar Wochen durch die Foren.
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23.06.2008 14:28 Uhr von lopad
 
+5 | -0
 
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in so einem Gebiet hätte der Herr Bee vieleicht einen Helm und ne Kugelsichere Weste tragen sollen?!

Helm fehlt und es sieht auch nicht so aus dass er eine Weste trägt.

Entweder ist das Foto gestellt oder der Soldat total Lebensmüde.
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23.06.2008 15:10 Uhr von weg_isser
 
+3 | -13
 
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23.06.2008 15:36 Uhr von Pfennige500
 
+6 | -1
 
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Schwache Leistung: Auf 200m mit nem Scharfschützengewehr nicht getroffen und das auf eine ahnungslose still stehende Person^^ Naja tolles Bild
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23.06.2008 15:43 Uhr von wezman
 
+2 | -2
 
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Ich finde in diesem Fall die Shortnews um Längen besser als die Quelle.
Zitat aus Quelle:
"Und der erfahrene Kriegsberichterstatter Tomasevic erkannte sofort: Die Kugel, die neben Sergeant Bee einschlug, stammte wohl aus einem russischen Dragunow-Scharfschützengewehr."

Was soll das denn? Ist der Experte oder wie? Aufgrund dieser, sagen wir Querschläger, erkennen zu können, dass es sich um ein Dragunow-Scharfschützengewehr handeln muss!
Solche Phrasen liebe ich. Die Bilder selbst sind natürlich schon ziemlich beeindruckend. In negativer Weise versteht sich. Ob ich als Familienmitglied anhand solcher Bilder sehen möchte, wie hoch die Gefahr wirklich ist? Ich weiß nicht...
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23.06.2008 17:00 Uhr von Onkeld
 
+1 | -0
 
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@kepas: nein, du hast wenn nur dein helm mit am mann, idr hast du nen "hut" auf. soll deeskalierend wirken und nicht aggressiv, auch ein kevlarhelm hat, ein zwar geringes gewicht, aber auf dauer hälst du es nicht aus in sachen hitze.
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23.06.2008 17:53 Uhr von snake-deluxe
 
+1 | -0
 
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Das mit dem Helm is wohl wahr: aber ne kugelsichere Bristol sollte man schon immer tragen. Naja, war wohl zu warm
^^
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23.06.2008 20:27 Uhr von RupertBieber
 
+1 | -3
 
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jetzt könnte man als Normalverbraucher ja wieder weiter-assoziieren....
also ein russisches "Dragunov" Scharfschützengewehr war das....aha....also so eines wie aus S.T.A.L.K.E.R....?
das heisst also, die Russen unterstützen die Taliban...???

oder???
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23.06.2008 20:49 Uhr von RupertBieber
 
+3 | -3
 
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ist das eigentlich schon jemandem aufgefallen das es sogut wie KEINE amerikakritischen Beiträge...
geschweige denn Nicht Pro-amerikanische Videospiele gibt...?

ALLE aber wirklich ALLE Shooter und PC-Games die ich kenne sind allesammmt so gehalten, dass der ami IMMER der Gute ist und ei Bösen Mächte aus dem Osten die schlechten sind, die es zu vernichten gilt...

fällt das niemandem auf...??
achtet mal drauf...

es wird uns pausenlos eingelöffelt auf allen Ebenen, und mit allen Mitteln, das der AMI IMMER der Gute ist, der nur das Beste für die Welt will....

achtet mal drauf...

:-)
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23.06.2008 21:17 Uhr von RupertBieber
 
+0 | -0
 
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nein sicher nicht Porta ich wollte sicher auch nicht bei den Taliban anklopfen....

ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die mächtig sauer
sind...und zwar auf alles, was irgendwie westlich klingt...

soll aber nicht heissen, das ich das Verhalten der Taliban besonders intelligent und vorausblickend und weise finde....

...ich kenne weder Leute noch Land noch hiesige Verhältnisse...

- aber ich kann unterscheiden zwischen dem was mir angeboten wird....
- und dem was mir mein innerstes Gefühl sagt...

einen gute Freundin von hat mal zu mir gesagt...


egal was du hörst und liest
...glaube ihnen KEIN verdammtes Wort...

;-]]
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23.06.2008 22:57 Uhr von divadrebew
 
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@RupertBiebert: Du hast schon recht mit deiner Feststellung, aber:
Eine iranische Softwareschmiede hat mal einen Emo-Shooter veröffentlicht, in dem man Amerikanische und israelische Soldaten töten und iranische Atomforscher befreien muss. Das Spiel wurde außerhalb des Irans nicht gerade zum Verkaufsschlager ;-)
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23.06.2008 23:02 Uhr von divadrebew
 
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EDIT!!! Es heißt natürlich NICHT Emo-, sondern Ego-Shooter!

Noch ´n Link zum Game:
http://www.sueddeutsche.de/...

Aber auch die Hisbollah ist in der Moderne angekommen:
http://www.gamezone.de/...
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24.06.2008 08:06 Uhr von seto
 
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@kepas_beleglorn: nein: die us marines haben doch köpfe aus stahl..es sind MARINES!!verstehste? MARINES^^ XD

naja...mir gefallen solche fotos eher weniger. zeigen sie doch nur menschliche schwäche
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24.06.2008 17:44 Uhr von stephan_o
 
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Wie bescheuert muss man sein, wenn man immer direkt denkt, dass russische Waffen auf russische Hintermänner schließen müssen. Das AK und das fast baugleiche Dragunov Gewehr sind halt durch die Sperrholzteile robust und billig. Wenn man Mercedes fährt muss man ja auch nicht für Mercedes arbeiten oder Deutscher sein. Dafür gibts genau so einen Markt wie für alles andere auch. Mich verwundert nur, dass die Taliban nicht so langsam auf amerikanische Waffen umsteigen. Denn für die Army ist es günstiger, wenn Soldaten, die aus Kriegsgebieten heimkehren, ihre Waffen dort "entsorgen" als sie wieder mit zu nehmen (Filmempfehlung: Lord of War). Zum Glück sind Waffen wie das G36 sehr teuer, sodass die bis jetzt noch nicht auf die Idee gekommen sind, sich damit auszustatten (denn das G36 IST besser als das Gewehr der Amis).
Zu der gefundene Patrone: Ich dachte bisher, dass AK und Dragunov dieselben Patronen nutzen. Dann wäre es auch wahrscheinlich, dass man auf 200 Meter daneben schiesst. Mit diesen Schießleistungen bei einer Dragunov würde er beim Bund in den Schützenschnurdisziplinen keinen Blumentopf gewinnen.
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27.06.2008 12:20 Uhr von pipmen
 
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Wie traurig dass man auch aus Kriegssituationen versucht Kunst abzuleiten...Was haben die Amerikaner in Afghanisten verloren? Was haben se im Irak verloren? Bis heute gibt es keinen Beweis dafür, dass Osame Bin Laden und Saddam etwas mit dem 911 am Hut hatten.

Wo bleiben die Menschenrechtler, wo bleibt die Frieden und Demokratie wollende Politik der Weltmächte? Juckt ja kei sau, geht ja nur um Moslems und deren Öl...

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