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Endlich wieder Teatime mit dem Vater - Sohn ließ Teekanne aus Asche des Toten formen

Ein Mann aus Wales wollte endlich wieder die gemeinsamen Teestunden mit seinem verstorbenen Vater genießen. Der Tod ist nun zehn Jahre her. Nun wurde die Asche des Verblichenen zu dessen Andenken zu einer Teekanne geformt.

Bis zum Tod des Vaters im Jahr 1998 gab es täglich eine gemeinsame Tasse Tee. Sein Vater wird sicherlich dafür Verständnis haben, nur wäre ein Glas Bier noch passender gewesen, so der Sohn.

"Diese Teestunden mit Dad waren etwas Besonderes und ich habe sie nach seinem Tod echt vermisst", teilte der 54-Jährige gegenüber der "Daily Mail" mit.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Vater, Sohn, Asche
Quelle: www.krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2008 12:42 Uhr von der_kritiker
 
+0 | -1
 
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..wtf ist "Ad"? -
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23.06.2008 12:44 Uhr von minelli
 
+2 | -0
 
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ich würde sagen: der vater hieß "ad"
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23.06.2008 12:44 Uhr von Seelenkrank
 
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also: ist okay... statt ner urne eine teekanne als andenken zu haben... jeder wie er will..

aber benutzt er eigentlich die "vater-teekanne" um tee aufzubewahren (und anschließend zu trinken) ? oder soll das wirklich nur ein symbol für die gemeinsamen teestunden sein ?
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23.06.2008 12:45 Uhr von minelli
 
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achso: muss man hier ja immer dazu sagen

das war ein scherz...
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23.06.2008 12:58 Uhr von sirk86
 
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hmm wäre das bei uns nicht sowas wie Störung der Totenruhe? Ich würde nach meinem Ableben nicht gerne als Behälter wiederverwendet werden... irgendwann is auch gut mit recycling...
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23.06.2008 23:31 Uhr von jsbach
 
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Eigentlich schlecht vorstellbar. Ich komme aus einer Gegen wo Weltfirmen wie Rhosenthal, Bauscher, Hutschenreuth etc. beheimatet sind. Porzellan wir bei weit über 1000 Grad gebrannt und da soll dann Asche drin verarbeiten sein? Oder ein Spezialverfahren.

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