23.06.08 09:36 Uhr
 2.954
 

Wissenschaftler Dennis Meadows ist um unseren Planeten in Sorge

Der Wissenschaftler Dennis Meadows, der sich bereits seit 1972 um die Entwicklung der Erde sorgt, sieht den Zenit der chaotischen Entwicklungen noch lange nicht erreicht. Er gehe entgegen seiner früheren Publikationen sogar davon aus, dass ein Gleichgewicht gar nicht mehr erreichbar sei, so Meadows.

Meadows geht davon aus, dass die Ölproduktion in den nächsten Jahren rapide fallen werde. Länder wie die USA oder Deutschland werden sich ökologisch, wirtschaftlich und politisch wandeln.

Ein großes Problem sei, dass die Politiker der westlichen Länder Dinge zum ökologisch Positiven bewegen wollen und dabei trotzdem den gelebten Lebensstil nicht aufgeben wollen: "Wenn Sie auf ein Stoppschild zufahren, können sie weit vorher Tempo rausnehmen oder kurz zuvor voll in die Eisen steigen".


WebReporter: NetZero
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Planet, Sorge
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Sich als Batman verkleiden steigert die Produktivität
Forscher: Rothaarige Menschen haben genetische Superkräfte
Aktenfund: Adolf Hitler wollte nicht in spätere NSDAP eintreten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.06.2008 06:26 Uhr von NetZero
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ökologischer, wirtschaftlicher und politischer Wandel ins negative... ...darum sorgt sich nicht nur Herr Meadows. Meine Devise: Selber aktiv werden, anpacken. Wer nur jammert, ändert nichts.

Ich empfehle übrigens für die geneigten Leser die Quelle - sehr spannend. :-)
Kommentar ansehen
23.06.2008 09:53 Uhr von Katzee
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Kontraproduktive Politik: Es gibt viele Wissenschaftler, die schon seit Jahren vor versiegenden Ölquellen und dem Klimawandel warnen. Und was tut gerade jetzt die Politik? Die Förderung für private Solaranlagen wird gekürzt und die Automobilindustrie darf, dank Initiative von Frau Merkel und Herrn Sarkozy, ihre Spritfresser fröhlich weiter bauen. So ändert sich ganz bestimmt nichts zum Positiven.
Kommentar ansehen
23.06.2008 10:13 Uhr von uhrknall
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Gegen die Spritfresser kann (sollte) man folgendes tun: einfach nicht kaufen

Wenn diese Mühlen nicht mehr konkurrenzfähig sind, lohnt auch die Herstellung nicht mehr. Die Auto-Industrie steigt nämlich erst hinter dem Stopschild auf die Eisen. (schöner Vergleich in der News)
Kommentar ansehen
23.06.2008 10:46 Uhr von gamba
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Subventionen: Ich hatte mal einen recht interessanten Artikel gelesen.
Hierbei ging es um Wirtschaftskriege (einbisschen hart ausgedrückt). Wenn irgendwelche Länder so wie wir hier in Deutschland stark vom Öl und Gas abhängig sind und dann anfangen in ökologische Energien investieren (subventionieren), werden automatisch die Öl- und Gaspreise angehoben.
Wir sind sozusagen in einer Zwickmühle und unsere Politiker können da auch nicht mehr viel machen. Die Förderländer regieren unsere Energiepolitik.
Also was bleibt Merkel und Sarkozy anders übrig. Das drei Liter Auto gibt es doch ebenfalls schon lange und Warum kommt es wohl nicht auf dem Markt. Es gibt mittlerweile auch starke Elektro PS-Boliden. Warum wird da nicht mehr gemacht.
Ich kann es leider alles nicht so gut ausdrücken, ich hoffe dennoch das ihr mich so halbwegs verstanden habt. :)

Auf jedenfall ist für Deutschland vorerst der Zug abgefahren und für andere Länder ebenfalls
Kommentar ansehen
23.06.2008 11:47 Uhr von JCR
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
@ Matthias1979: Wieso sollte jemand auf Greepeace hören und nicht munter weiter irgendwelche Tierarten ausrotten, um daraus angeblich potenzsteigernde Mittel herzustellen?

Die Denkweise, die sie da beschreiben, bezeichnet man gemeinhin als asozial.
Kommentar ansehen
23.06.2008 11:52 Uhr von JCR
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Um unsern Planeten bin ich weniger besorgt, der dreht sich auch weiterhin um die Sonne.
Nur für einen Großteil der Menschheit sieht´s vermutlich düster aus ;-)
Kommentar ansehen
23.06.2008 12:57 Uhr von meisterthomas
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Ölproduktion wird irgend wann fallen, Die Ölproduktion wird irgend wann fallen, dass ist unabwendbar und auch unbestreitbar.
Erdöl und Ergas sind derzeit in der Hauptsache unsere Energiequellen. Je stärker wir auf das Öl angewiesen sind, desto teurer kommt es uns auch.

Dies entwickelt sich so auf dem Weltmarkt und wird daher auch von keiner nationalen Ökosteuer, oder Energiesparen wesentlich gebremst. Ja, letztlich sind dies reine Preistreiber, die allen Behauptungen zum trotz keine
Preisstabilität gebracht haben.

Ob wir mit weniger Energie auskommen ist längst eine Frage der Technik und weniger der Nachfrage. Ob Auto oder DSL-Modem dessen Verbrauch bestimmt das Angebot der Hersteller.

Zum Öl alternative Energiequellen, insbesondere "Atomkraftwerke" usw. können unsere Abhängigkeit dämfen. Wir werden aber Öl mit Blut bezahlen müssen, wenn es uns nicht gelingt alle möglichen Recoursen optimal zu nutzen.
Kommentar ansehen
23.06.2008 13:21 Uhr von Pitbullowner545
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
was: ist das denn für nen clown? die jetzigen Ölvorräte reichen noch 40 jahre, andere quellen (Kanada!) nochmal ca. 150 jahre...

die Klimakatastrophe ist eine lüge, wenn der Nordpol abschmilzt sinkt! der meeresspiegel, der Südpol hingegen wächst..
Kommentar ansehen
23.06.2008 13:44 Uhr von TrancemasterB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Pitbullowner545: Wie kommst du dadrauf?? Ironie oder war das ernst gemeint?

Wenn ja dann hast du doch bestimmt ein paar quellen oder tipps für mich wo ich mal nachlesen kann...
Kommentar ansehen
23.06.2008 13:56 Uhr von Judo1900
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
unsere ölquellen: sind überhaupt nicht gering wie alle immer erzählen. derartigen "wissenschaftlern" unterstelle ich, im namen der großen ölkonzerne absichtlich panik zu verbeiten, um den rohölpreis an der börse weiter zu treiben.

nun einigten die ölverbraucherkonzerne sich aber mit der opec, mehr öl zu fördern. das sollte den preis wieder etwas sinken lassen bzw stabilisieren. hoffen wir es! die westliche welt hat nichts davon, wenn wir in 200 jahren noch genug öl haben, aber die menschen arm sind, oder gar nicht mehr ihr automobil benutzen, weil der sprit zu teuer ist!
Kommentar ansehen
23.06.2008 16:03 Uhr von Pitbullowner545
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@TrancemasterB: dann solltest du mal nach richtigen quellen suchen für dein "wissen"

nicht die Bild, RTL und nicht Wikipedia..
Kommentar ansehen
23.06.2008 18:01 Uhr von Slaydom
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@mathias: das ist falsch.
1liter öl zu fördern kostet nicht mal einen einzigen cent...
Die Nachfrage kann locker gewährleistet werden und die Preise steigen nur, weil irgendwelche Spekulanten die Preise hochtreiben...
Übrigens wusstest du dass Deutschland das 5t teuerste land ist wo man Öl kaufen kann ;)
Kommentar ansehen
24.06.2008 11:20 Uhr von FlatFlow
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich mache mir keine sorgen um den Planeten: weil, der Planet geht nicht unter, die Natur wird sich mit der Zeit erhollen, neue Arten endstehen usw. usf. ob da noch "Pinkis" gib, das steht in den Sternen, ich vermutte nicht, dazu sind wir viel zu egoistisch als "ganzes".

Was mich stört, ist die "große Lüge", ein 3l Auto ist heute machbar, ein Elektroauto ist heute machbar, Ein dt. U-Boot mit Brennstoffzellen ist machbar, aber ein Auto nicht? (wer will, kann sich darüber informieren) Und hier noch, "Wer tötet das Elektroauto ?" http://www.initiative.cc/... sehr interessant.

Heute beziehen wir Öll aus dem Mittleren osten und in paar Jahren-Jahrzehnts beziehen wir Strom von denen in großen Still, wenn man die endwicklung der Saudis verfolgt..., es geht darum wie ich meine, dass die öllproduzierenden Ländern das Zepta nicht aus der Hand geben wollen und sie brauchen ein wenig Zeit um sich auf das "neue" vorzubereiten, infastruktur, technik (wirtschaftszweige) usw. usf., den sie werden sich mit sicherheit nicht zurück als "Cameltreiber" endwickeln.
Kommentar ansehen
24.06.2008 11:58 Uhr von Tleining
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Pitbullowner545: es ist ein Unterschied, ob die Quellen noch 50 Jahre Öl geben werden, oder ob die jetzige Produktionsmenge noch 50 Jahre aufrecht erhalten wird. Die Ölproduzierenden Ländern tun gut daran, die Ölproduktion zu minimieren (aus ihrer Sicht), damit das Öl noch 100 Jahre reicht, denn wenn es weg ist ist es weg. Und das Öl in Kanada in teuer zu fördern, es wird den momentanen Bedarf nicht decken (weil viele es sich nicht leisten können).
Und das ist es was er sagt, das Öl wird teurer, Nahrungsmittel werden teurer, und wir werden Unruhen erleben. Von der Klimakatastrophe hat er gar nichts gesagt.

Aber wieso der Südpol wächst wenn der Nordpol abschmilzt ist mir unklar, der Südpol und Gröndland verzeichnen auch ein abschmelzen des Eises.

@ TrancemasterB
ein abschmelzen des Nordpols kann keinen steigenden Wasserspiegel zur Folge haben, das Eis ist im Wasser und verdrängt es, wenn es schmilzt, ersetzt das Schmelzwasser das Eis. Wasser dehnt sich aber aus, wenn es gefriert. Beim schmelzen wird es also weniger Platz verbrauchen, und ein Sinken des Meeresspiegels erwirken.
Kommentar ansehen
24.06.2008 13:18 Uhr von sub__zero
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Tleining: ist doch ganz einfach:
Wenn oben, also am Nordpol, das Eis schmilzt, dann fließt das Wasser nach unten, also zum Südpol...oder so.

Ne, hab ich auch nicht so ganz geschnallt.
Kommentar ansehen
24.06.2008 19:10 Uhr von TrancemasterB
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Pitbullowner545: Wer Bild liest is Blöd...

Komm mir nich so...Wenn du keine vernünftige antwort parat hast dann sag am besten gar nix...verarschen kann ich mich allein

Refresh |<-- <-   1-16/16   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Lokführer anwesend: Das sind die seltsamsten Ansagen der Deutschen Bahn
Champions League: Bayern München in Achtelfinale gegen Besiktas Istanbul gelost
Benjamin Netanyahu fordert von EU Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?