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Kinder- und Jugendarmut höher als bisher angenommen

Dem Kinderhilfswerk zufolge sind etwa drei Millionen Kinder und Jugendliche deutschlandweit als arm einzustufen. Bisher ging man von um die 2,4 Millionen aus.

In dem Zusammenhang fordert das Kinderhilfswerk eine kostenlose Kindergartenpflicht für die beiden Vorschuljahre, um die Bildungschancen der Kinder zu erhöhen.

Bei den Jugendlichen steigt die Armut hingegen stärker an als bei den Kindern. Dadurch verlieren diese den Anschluss an soziale und kulturelle Aktivitäten und Entwicklungen.


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WebReporter: aaargh
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, Jugend
Quelle: de.reuters.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2008 23:21 Uhr von aaargh
 
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Eine allgemeine Pflicht zum Kindergartenbesuch lehne ich ab. Sinnvoll hingegen finde ich die ja bereits angebotenen Vorschulsprachkurse und auch, dass der Kindergartenbesuch wesentlich billiger oder sogar ganz umsonst ist.
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23.06.2008 09:18 Uhr von Begosch.xy
 
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gute idee: pflicht ist meist irgendwie doof, aber hier macht es sinn.
denn in der kindergartenzeit wird das sozialverhalten gefördert. finde ich ganz wichtig!
außerdem... dann könnten die eltern vielleicht sogar einen teilzeitjob annehmen.
würde sich aber nur lohnen, wenn der kindergarten kostenlos wäre und zwar für alle.
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23.06.2008 09:51 Uhr von Forckbeard
 
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@ Knochenmann: Es müssen erstmal Jobs da sein. Im Normalfall sind ausserdem Kinder besser bei ihren Familien als im Heim aufgehoben, wobei Heime auch gut 100-200 € / tag kosten.
Ansonsten wird wohl noch ein großer Schub an arbeitslkosen kommen wenn ich etlichen Handwerks betrieben glauben schenke. Da sich Otto Normalverbraucher nämlich kaum noch einen Handwerker leisten kann, brechen da derzeit massiv die Aufträge und damit die Arbeitsplätze weg.
Also nach deiner Logik jeden Handwerker gleich die Kinder wegnehmen ?
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23.06.2008 09:51 Uhr von oneWhiteStripe
 
+12 | -0
 
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@knochenmann. entnehme ich deiner aussage dass arbeitslose nur arbeitlos sind weil sie faule schmarotzer sind? ich hoffe mal dass du etwas mehr mitdenkst. sieht bisher nur leider nicht danach aus.

im moment klingst schon sehr nach monostrukturiertem bildleser...
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23.06.2008 10:04 Uhr von Schroppyo
 
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@oneWhiteStripe: Das ist immer noch die Einstellung der Mehrheit, darum sind wir doch erst so tief herabgekommen und sinken immer weiter. Die Zahl von drei Millionen halte ich ausserdem noch für sehr untertrieben.

Ich habe letzten Monat mal eine kleine Fotoserie über die Lebensumstände von diesen "faulen Arbeitslosen" gemacht, leider durfte ich meine Nase nicht in jedes Zimmer hängen, aber ich denke das ist auch ganz gut so gewesen... Wer Lust hat kann sich das ja mal ansehen:
http://www.flickr.com/...
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23.06.2008 10:07 Uhr von christi244
 
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Wenn wir davon ausgehen, dass diese Kids ohnedies der Unterschicht angehören und die "macht Kinder"-Politik sich rächt, da das Gros dieser Kinder nur in der Unterschicht gezeugt wird, sollte die Politik dazu übergehen jetzt auch Verantwortung diesbezüglich zu übernehmen.

Ich denke schon, dass Kindergarten Pflicht werden sollte, ebenso denke ich, dass Ganztagsschulen eine recht gute Lösung wären, und zwar Ganztagsschulen mit Verpflegung, wie in den USA.

Anstatt ständig von Kindergelderhöhungen zu labern, wären diese Gelder wohl weitaus mehr im Interesse der Kinder in diese Institutionen investiert, denn die wenigsten dieser Kinder profitieren tatsächlich vom Kindergeld.

Und, ich kann mir vorstellen, Eltern deren Interesse tatsächlich auf den Nachwuchs fokussiert ist dürfte auch in den Unterschichten lieber auf Euronen bar verzichten und sicherstellen wollen, dass zumindest eine warme Mahlzeit pro Tag für ihre Kids da ist und diese von den Bildungsinstrumentarien der Ganztagsschule profitieren können. Eines muss klar sein, Jobs werden immer weniger und der Druck wird größer werden, so dass letztlich eine vernünftige Bildung unumgänglich wird.

Außerdem würde ich dafür plädieren, dass ein Teil des Kindergeldes in Gutscheinen für Lebensmittel, Kindernahrung und -Kleidung gezahlt wird. Zumindest wird damit verhindert, dass die nächste Brauerei davon profitiert.
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23.06.2008 10:13 Uhr von peteradolf86
 
+4 | -6
 
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@Begosch.xy: Eine Kindergartenpflicht ist vollkommen Schwachsinn.
Ich selbst war auch nie in einem Kindergarten weil ich einfach noch vor der Einschulung ausschlafen wollte und hatte trotzdem genügend soziale Kontakte und es hat meiner Entwicklung ganz sicher nicht geschadet.
Eher im Gegenteil wenn ich mir anschaue was aus manchen geworden ist - trotz Kindergarten :-).
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23.06.2008 10:16 Uhr von christi244
 
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Knochenmann: Ich weiß nicht, in welchem Film Du lebst ... aber welche Jobs meinst Du, denen viele Arbeitslose nachgehen könnten?

Liest Du keine Wirtschafts-News? Die sagen nämlich recht deutlich, wo wieder Unternehmen entschlacken müssen, was heißt, dass Jobs abgebaut werden. Außer der RTL- und Politikpropaganda hinsichtlich der Stigmatisierung von Arbeitslosen, solltest Du auch mal die reale Unternehmenspolitik in diesem Lande verfolgen und die sagt eher etwas aus als der ewig verkündete Politstuss.

Es sind keine Jobs vorhanden und die angeblichen 3,5 Mio Arbeitslosen, die wir "nur" haben sollen, die kannst Du vergessen, denn, wenn wir alles mit einbeziehen, kommen wir locker auf 6 bis 8 Mio. Und das Gros derer ist nicht arbeitslos, weil es so toll ist, sondern, weil einfach Jobs fehlen.
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23.06.2008 10:30 Uhr von christi244
 
+5 | -5
 
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Peter: Entstammst Du der Unterschicht? Wenn nicht, würde ich es einmal mit Nachdenken probieren und mich nicht in Übertragung üben. Das funktioniert nämlich in diesem Fall schon lange nicht mehr, da sich die Wirtschaftslage der "Kid-Erzeuger" wesentlich geändert hat, und zwar absolut nicht zum Guten. Von daher sind die Kids an sich in der Tat die absoluten Verlierer.

Die Kids, über die hier gesprochen wird, haben in der Regel auch ihre sozialen Kontakte ... leben aber im Hamsterrad des HartzIV, aus dem es kein Entrinnen gibt, wenn nicht drastisch am System etwas geändert wird.

Und eines scheinst Du wohl nicht gelernt zu haben, nämlich sozialen Allgemeinblick. Ansonsten kann ich mir Deine Ansicht absolut nicht erklären.
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23.06.2008 10:47 Uhr von christi244
 
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Wok: Da muss ich Dir recht geben.

Ich denke, man muss bei HartzIV sehr unterscheiden zwischen den tatsächlichen Arbeitslosen und jenen, die seit Generationen von der Sozialhilfe lebten, die aber aus gutem Grund in Hartz IV integriert wurden, nämlich zur besseren Stigmatisierungsmöglichkeit der Arbeitslosen von oben. Das ist, was Hartz IV in der Tat bewirkt hat.
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23.06.2008 10:54 Uhr von christi244
 
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Schroppyo: Deine Fotos, die ich nicht gesehen habe, mögen zwar sehr emotionalisierend sein, aber Du darfst nicht den Fehler machen und Arbeitslose mit den Profi-Sozialhilfeempfängern, also den Asozialen verwechseln. Diese waren immer asozial und werden es auch weiterhin bleiben. Das ist meist die beste Kundschaft der Brauereien. Es reicht schon, dass diese Leute von oben gesteuert in das Heer der Arbeitslosen integriert wurde. Dies passierte aus gutem Grund. Ohne diesen Schachzug wäre nämlich immer deutlicher geworden, dass nicht die Arbeitslosen die Schmarotzer sind, sondern die Politik und die Unternehmen, die ständig "entschlacken" müssen.

Mit der Beimischung dieser professionellen Sozialhilfeempfänger kann das Bild nämlich über derartige Fotos und Stories bestens manipuliert werden und das Gros glaubt den Müll auch noch.
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23.06.2008 11:01 Uhr von peteradolf86
 
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@christi244: Da hast Du natürlich auch wieder Recht dass das ein Unterschied ist.
Ich halte mich durchaus für einen objektiven Menschen.
Nur weil ich in diesem Fall eine unpassende Übertragung gewählt habe heisst das noch lange nicht dass mir der "Weitblick" allgemein fehlt.
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23.06.2008 11:11 Uhr von Technomicky
 
+3 | -2
 
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Gut! Eine kostenlose KindergartenPFLICHT finde ich super! Denn dann sind dort alles gleich, die Kinder haben viele positive soziale Kontakt und haben es leichter aus dem HartzIV-Kreislauf rauszukommen. Außerdem sparen die Eltern jede Menge Geld. Eine Schande das man pro Kind über 200€ im Monat berappen soll damit sie in den KG gehen können (und das Essen ist noch nicht inklusive)....

Diese Anhebungen vom Kindergeld bringt garnichts, davon haben nämlich meistens die Eltern was und es wird für Alkohol oder Zigaretten verballert! Außerdem ist das nur wieder ein weiterer positiver Punkt das sich eine 5fache HartzIV-Mutter noch ein Balk anlacht!
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23.06.2008 11:29 Uhr von mueppl
 
+9 | -0
 
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bin ich eigentlich der einzige, der sich an dem Begriff "Kinderarmut" stört?

Es ist schrecklich, dass Kinder in Deutschland in "Armut" aufwachsen müssen - aber warum nennt man das Kinderarmut? Es ist Armut und betrifft die ganze Familie.

Wie kann eine Personengruppe, die weder über eigenes Einkommen verfügt noch über die volle Geschäftsfähigkeit verfügt als arm bezeichnet werden?

Wer hat denn Interesse daran, darauf ständig hinzuweisen?
Befürchtet die Wirtschaft, ihnen können potenzielle Käuferschichten abhanden kommen?

So lange in Deutschland nur an den Symptomen herumgedoktort wird wird sich nichts ändern.
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23.06.2008 13:42 Uhr von christi244
 
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Peter: Den Weitblick spreche ich Dir absolut nicht ab und ich werde auch Deine Objektivität nicht in Zweifel ziehen.

Es ist einfach normal, dass der Mensch in bestimmten subjektiven Situationen einfach subjektiv urteilt, manchmal. Wir machen oft den Fehler, dass wir von uns auf andere schließen ... ich im übrigen auch ;-)
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23.06.2008 13:44 Uhr von Bokaj
 
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gleiche Bildung für alle unabhängig v. d. Herkunft: Meine Eltern hatten auch nicht sehr viel Geld und 4 Kinder. Wir bekamen kein Taschengeld, fuhren nie in Urlaub. Aber uns ging es gut. Wir lebten auf dem Land und waren glücklich, da wir genügend Kinder zum spielen hatten, nicht nur uns, sondern auch aus der Nachbarschaft. ;-)

Nur heute fühlen sich die Kinder nicht mehr wohl, wenn sie keinen PC, Fahrrad, Urlaubsreise, Handy usw. haben. Weil die Gesellschaft total konsumorientiert ist, fühlen dich die Kinder us ärmeren Familien wirklich arm, was früher nicht so war.

Wir besuchten gute Schulen, machten Abitur oder Realschulabschluss und erlernten einen guten Beruf. Heute müssen die Kinder Angst haben, keine Lehrstelle zu finden. Es ist für arme Kinder der Aufstieg aus der Armut verdammt schwer, wenn nicht sogar unmöglich geworden.

Problemfamilien geht es mit mehr Geld nicht unbedingt besser, sondern sie brauchen eine Familienbetreuung, die ihnen den Weg aus dem Abseits zeigt. Besonders die Kinder müssen an ihre Schulausbildung arbeiten und ihre Zukunft bewusst durch Fleiß Stück für Stück aufbauen. Es muss den Kindern klar gemacht werden, wie wichtig ihre Ausbildung für das Leben ist.

Der Staat muss die Bildung verbessern und auch den armen Kindern eine gute Bildung bieten. Die Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein!
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23.06.2008 13:47 Uhr von christi244
 
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Techno: Halt halt, so kostenlos ist das nicht, denn dies sollte prozentual vom Kindergeld und den Steuern in Abzug gebracht werden. Eltern sind nicht nur zum Zeugen da, sondern sollten auch in der Pflicht sein.

Wenn Du pro Kid 200 Euronen veranschlagst und darüber stöhnst ... wer sagt, dass Du Dir dann mehrere Kids zulegen musst? Da beginnt nämlich bereits die "elterliche" Verantwortung.

Stimmt, die Anhebung der Kindergelder beglückt in der Tat größtenteils nur die Brauereien. Ich würden den Baranteil kürzen und in zweckbezogene Gutscheine eintauschen.
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23.06.2008 13:58 Uhr von Schroppyo
 
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@wok! Da liegst Du falsch.
Was willst Du in einer "Wohung" ohne Fußböden, blankem Beton ohne Estrich oder ohne Putz an den Wänden noch großartig saubermachen bzw. aufräumen??

Ich fühle mich ehrlich gesagt ein bisschen sche*ße sowas zu fotografieren, zudem kenne ich mindestens noch zwei weitere Familien hier im Ort die in solchen Zuständen, alten Fabrikräumen und völlig baufälligen Gebäuden, hausen MÜSSEN und zuvor aus sehr annehmlichen Verhältnissen kamen.
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23.06.2008 13:58 Uhr von christi244
 
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Bokaj: Eben, genau das sind die Punkte, um die es geht.

Und das funktioniert nur auf den hier besprochenen Ebene, indem die Kids den heimischen Herd nicht 24/7 erleben müssen.

Wie willst Du den Kids klar machen, dass es noch ein Leben außerhalb Hartz IV gibt, wenn sie zu Hause im Grunde nur Brauereien rauf und runter erleben, und zwar ohne Alternativen? Auch Bildung funktioniert nur dann, wenn die Eltern in diesen Kreisen weniger Barschaft in die Hand bekämen und der Rest eben in Gutscheinen, die nur in kindbezogene Bildung umgesetzt werden kann und sonst in nichts.

Problemfamilien geht es mit mehr Geld absolut nicht besser, bzw. den Kids aus diesen Familien. Der einzige Gewinner ist hier die Kneipe um die Ecke oder das Büdchen.
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23.06.2008 14:08 Uhr von christi244
 
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Schroppyo: Ich weiß nicht, wo Du lebst ... aber ... in meinem Bekanntenkreis sind genug HartzIVler mit Kids, die auch umziehen mussten ... nur in derartige Verhältnisse ist niemand gezogen.

Die Frage, die bei mir entsteht, wie sehen die Hintergründe in diesen Familien aus? Nur Fotos allein reichen sicher nicht aus als Doku. Das von Dir Geschilderte riecht für mein Empfinden nach kompletter Überschuldung und/oder Alkohol. Und selbst O-Eid treibt absolut nicht in derartige Verhältnisse. Über wie viele Kinder reden wir hier? Und, was heißt "annehmliche" Verhältnisse? Außer Bildern solltest Du dann schon etwas mehr Hintergrund liefern.
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23.06.2008 14:27 Uhr von Schroppyo
 
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@christi244: Alkohol und Überschuldung sind auszuschließen, zumindest im hier geposteten Fall, bei den anderen beiden genannten habe ich keine persönlichen Beziehungen und somit keinen richtigen Einblick. In derartige Verhältnisse treibt das Amt. Kinder: 1, alleinstehende Mutter. Genauere Daten über die Familie gebe ich hier nicht raus, das greift dann doch zu tief in die Privatsphäre.

Im übrigen, ich lebe am Bodensee, genauer in der Nähe Friedrichshafen (T-City, MTU, ZF, Zeppelinstadt), die, die behaupten keine Arbeitslosen zu haben...
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23.06.2008 14:27 Uhr von ALDI-informiert-
 
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ich hatte Glück ich durfte schon als Baby: Lacoste tragen....

- Und ja ich Spende Geld!!!!!
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23.06.2008 14:35 Uhr von Midas_W.
 
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christi244 und ALDI-informiert: christ244:
das amt vermittelt solche baracken, wenn du es nicht nimmst sitzt du auf der strasse, das ist mir selbst so ergangen und ich komme ursprünglich aus dem osten. dort werden familien mit X-kindern in die letzten hütten verwiesen. darüber gibt es berichte im netz zuhauf. du musst nicht immer das schlechteste annehmen, alkohol, drogen und schulden mögen in der arbeitslosenfraktion sehr verbreitet sein, aber nicht so!


ALDI-informiert-:
schämst du dich nicht?
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23.06.2008 15:14 Uhr von ALDI-informiert-
 
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Ja ich schäme mich und es tut mir leid Aber was kann ich denn dafür das meine Eltern mehr Geld haben???


(Es tut mir gar nicht leid)
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23.06.2008 17:13 Uhr von mueppl
 
+4 | -0
 
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Probleme erkennen und beseitigen das wäre nunmal ein Ansatz liebe Politiker.

mögliche Probleme:
http://www.shortnews.de/...

http://www.shortnews.de/...

und noch viele mehr

Was kann man dagegen tun:

man kann es leugnen:
http://www.shortnews.de/...

auch eine Möglichkeit:
http://www.shortnews.de/...

man kann verschieden Statistiken heranziehen (mal jeder 5. Deutsche mal jeder 4. Deutsche von Armut betroffen, dann wieder 1/8):
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...


Zur Bildung gehört unweigerlich auch Bildungswilligkeit dazu.
Aber was macht man wenn Schulschwänzen cool ist und gute Noten uncool sind. Nicht immer sind die Schulen schuld am Versagen der Schüler
Mangelnde Perspektive hat nicht immer mit den "Vorbildern" im Elternhaus zu tun - es tragen auch die häufigen Meldungen über Massenentlassungen und Werksschliesungen dazu bei.

Und nur am Rande erwähnt: Ich halte es mittlerweile für ein Gerücht, dass es unter den Harz 4 Empfängern nur Proleten gibt.
Leider sind auch arbeitsloe Ingenieure, Informatiker, Sozialarbeiter, Erzieher; Krankenschwestern,u.ä. unter den Harz 4 Empfängern zu finden.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der ein 40jähriger schon zu alt für einen Job ist.
Die Wirtschaft ist nur noch an billigen Arbeitskräften interessiert - wenn überhaupt. Arbeit nur noch über Zeitarbeitsfirmen zu bekommen.
Wie soll man von den Löhnen eine Familie ernähren und dann auch noch den Bedürfnissen der Kindern und Jugendlichen gerecht werden.

Andererseits scheint aber nichts daran zu sein an der Meldung:
http://www.3sat.de/...

http://www.familienhandbuch.de/...

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