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Henkel streicht 3.000 Stellen weltweit

Aufgrund der Preisexplosionen der Rohstoffe, vor allem Öl, sieht sich der Konzern Henkel unter der neuen Leitung von Kasper Rorsted gezwungen, weltweit 3.000 Jobs zu rationalisieren.

Auf die starken Veränderungen in der Weltwirtschaft müsse das Unternehmen reagieren, so Rorsted. Das Kostensenkungsprogramm sieht außer dem Stellenabbau auch eine Weitergabe der gestiegenen Rohstoffpreise an den Kunden vor.

Henkel wird in Zukunft mit schlankeren Strukturen auskommen müssen. Trotzdem muss eine Verdoppelung der Preise an die Verbraucher weitergegeben werden, ließ die Konzernspitze verlauten. Zu den Produkten von Henkel gehören unter anderem auch die Produktpalette von "Persil".


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WebReporter: pannock
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Welt, Stelle
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2008 19:15 Uhr von christi244
 
+3 | -0
 
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ABA: Boom? Recht hast Du.

Ich glaube, sollte Henkel die Preise ernsthaft erhöhen, so dürften sie über kurz oder lang feststellen, dass es auch noch Alternativen zu ihren Produkten gibt.
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22.06.2008 19:47 Uhr von tomrau
 
+1 | -0
 
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Das ist typisch: Wenn´s nicht so läuft, werden gleich massenhaft Jobs gestrichen.
Für was werden diese überbezahlten Manager bezahlt?
Die sollen schauen, das sich ihre Verkaufszahlen steigern, dann gibt´s mehr Gewinn, und Jobs bleiben erhalten.

Wir müssen auch mit den Verteuerungen leben, oder sollen wir unsere Kinder "abbauen" weil sie zu teuer kommen ???
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22.06.2008 20:03 Uhr von Kaputtschino
 
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tja: Und solte das öl mal wieder billiger werden *hust, werden sie die letzten sein, die die preise senken oder neue arbeiter einstellen

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