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Mutmaßlicher NS-Verbrecher muss Prozess in Deutschland fürchten

Unbehelligt und in Freiheit lebt im US-Bundesstaat Ohio Iwan D., tausende Menschen soll er als KZ-Wärter getötet haben. Nun sind neue Dokumente aufgetaucht, die den Weg für einen neuen Prozess frei machen, D. soll sich nun vor deutschen Richtern verantworten.

1988 wurde er bereits in einem Prozess in Israel nach 17 Monaten Verhandlungsdauer zum Tode verurteilt, vollstreckt wurde das Urteil jedoch nicht. Bei der Urteilsverkündung kam es damals im Jerusalemer Bezirksgericht zu Jubelszenen. 1993 wurde er freigesprochen, es gab Zweifel an seiner Identität.

Er wurde im damaligen Prozess von Überlebenden als "Iwan der Schreckliche" wiedererkannt, er trennte Frauen die Brüste ab und zwang einen Leichenträger, ein zwölfjähriges Mädchen zu vergewaltigen. Eine Institution zur Aufklärung von NS-Verbrechen hat ein Vorermittlungsverfahren begonnen.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Prozess, Verbrecher, Nationalsozialismus
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2008 15:06 Uhr von poseidon17
 
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Bitte die Quelle lesen, da sind noch viele weitere Informationen drin, so ist Demjanjuk laut Simon-Wiesenthal-Zentrum die Nummer zwei auf der Liste der meistgesuchten Nazi-Kriegsverbrecher.
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22.06.2008 18:47 Uhr von Pinky_Gizmo
 
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Falls: dieser Prozess in Deutschland jemals stattfinden sollte..sind mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit die letzten Zeitzeugen verstorben....

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