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Für Hilfsprojekte - Brite spendet rund 590 Millionen Euro

Der britische Hedge-Fonds-Manager Chris Hohn trägt die Verantwortung für "The Childrens Investment Fund", während seine Frau Jamie Cooper-Hohn die "The Children's Investment Fund Foundation" führt. Innerhalb von vier Jahren haben die Beiden rund 800 Millionen Pfund in die Stiftung einfließen lassen.

Nun hat Chris Hohn die höchste Einzelspende, die ein Brite jemals getätigt hat, an die Stiftung gezahlt. Umgerechnet 590 Millionen Euro hat er gespendet.

Unter anderem erhält die Clinton-Stiftung für den Kampf gegen Aids Spendengelder von der Stiftung.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Million, Brite, Hilfsprojekt
Quelle: www.krone.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2008 12:16 Uhr von Swaneefaye
 
+7 | -2
 
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ich sage nur eins: WOW!
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22.06.2008 13:15 Uhr von s8R
 
+6 | -9
 
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Ich seh das auch wir Matthias1979 kritisch..
Das ist eben nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, und nur Spenden ist definitiv nicht so gut wie selbst irgendwie tätig werden..
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22.06.2008 13:21 Uhr von Swaneefaye
 
+6 | -1
 
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schon recht: aber wie heißt es noch so schön? steter tropfen hölt den stein... oder so
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22.06.2008 13:27 Uhr von Jimyp
 
+3 | -2
 
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Sehe ich auch so! Man muss die Ursachen von Krankheiten durch Forschung bekämpfen, alles andere ist rausgeschmissen!
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22.06.2008 13:36 Uhr von Swaneefaye
 
+1 | -0
 
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ich denke es muss nicht nur: auf der einen sondern auch auf allen seiten etwas getan werden... im grunde sind spenden gut gemeint und helfen kurzfristig, es sollte aber möglichst ebenso gespendet werden für forschung-.. damit es da auch weiterkommt... aufklärung könnte nicht schaden...
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22.06.2008 14:37 Uhr von Swaneefaye
 
+1 | -1
 
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@judas II: nächstenliebe... egal der gedanke kam mir auch... bis ich mich selbst dafür geschämt habe
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22.06.2008 15:06 Uhr von Evil0Dead
 
+1 | -0
 
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Spenden Spenden ist trotzdem sinnvoll.
Es ist zwar richtig, dass man die Ursache wirksam bekämpfen muss, und dies geht nur durch Forschung.
Aber es gibt eben auch genügend Menschen die zuerst mal Hilfe benötigen. und von daher Daumen hoch!
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22.06.2008 16:03 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -1
 
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Erkauft sich damit wohl ein reines Gewissen? Bevor man den Kerl dafür lobt, sollte man lieber mal hinterfragen, woher das Geld stammt.

Der Typ ist bekannt dafür, daß er als Firmenraider Jagd auf die Kassen von mittelständischen Unternehmen und sonstigen Großkonzernen macht.

Die Masche ist altbekannt: Man kauft sich mit anderen Hedge Fonds in eine Firma ein, erzwingt auf der Hauptversammlung eine Sonderdividende, um die Kasse für Übernahmen auszuplündern. Dann wird dem Unternehmen noch ordentlich Schulden aufgebürdet, die Kredite werden dann wieder an den Hedge Fonds ausbezahlt. Dann werden die Anteile wieder verkauft. Zurück bleibt eine Firma, die statt einer vollen Kasse nun Schulden hat und - genau - Mitarbeiter entlassen MUSS.
Weil sie sonst existentiell draufgeht.

Auf diese Weise scheffelt Herr Hohn mehrere Milliarden mit seinem Fonds TCI. Von 2 Milliarden wandern dann 1,5 Milliarden in die eigene Tasche und der Rest wird dann gespendet, um sich in der Öffentlichkeit als der große edle Spender zu präsentieren. So erkauft man sich ein reines Gewissen.

Der Typ hat tausende von Arbeitsplätzen auf dem Gewissen.

Man sollte einfach kritischer hinterfragen, als alles zu glauben, was irgendwo gedruckt steht.

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