22.06.08 11:18 Uhr
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Organspende: Ausweg aus dem Spendermangel

Organentnahmen sind in Deutschland rechtlich nur nach eingetroffenem Hirntod und gleichzeitig intaktem Herzkreislauf des Spenders erlaubt.

Aus Mangel an Spenderorganen gehen viele europäische Länder jedoch mittlerweile dazu über, Organspenden auch nach Herzstillstand zu erlauben.

In Deutschland ist nun die Debatte entbrannt, ob die Einführung der Organentnahme nach Herzstillstand - die sogenannte "Non Heart Beating Donation" - zu erwägen ist.


WebReporter: blogreporter
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spende, Organ, Organspende
Quelle: www.gesundheit-report.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2008 00:56 Uhr von blogreporter
 
+0 | -0
 
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Bevor die "Non Heart Beating Donation" in Deutschland eingeführt wird, müssen sicherlich noch viele Fragen geklärt werden. Aus meiner Sicht würde die Einführung aber sicherlich dazu beitragen, dass mehr Organspenden in Deutschland durchgeführt werden können.
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22.06.2008 11:36 Uhr von RainerHass
 
+35 | -29
 
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Ich: weiß nen viel besseren Weg: Jeder der es nicht ableht, spendet automatisch.
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22.06.2008 11:36 Uhr von Ottokar VI
 
+38 | -14
 
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Sollen die machen: In dem Fall werde ich nicht nur keinen Organspendeausweis mit mir herumtragen, ich werde einen Zettel mit der eindeutigen Anweisung "Keine Organspende" mit mir herumführen.

Sorry, aber das ist kontraproduktiv!
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22.06.2008 11:38 Uhr von Marcus79
 
+17 | -6
 
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also ich kann dies nur befürworten...
Mir wurde nach 5 jahre dialyse im jahre 2005 ne neue niere verpflanzt.

Es gibt halt eindeutig zu wenig spenderorgane...das liegt aber u.a auch daran das wenige menschen einen organspendeausweis besitzen und so die entscheidungen auf die angehörigen fallen.

Für alle die noch keinen Organspendausweis haben sollten sich mal gedanken um das Thema machen.

unter http://www.organspende-info.de/...

koennt ihr diesen auch beantragen.
Ein gang zu eurem Arzt tuts auch...

In diesem Sinne

noch ein schönes Wochenende
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22.06.2008 12:19 Uhr von DerBibliothekar
 
+15 | -3
 
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Die Methode: Steht auf seehr wackeligen Füßen, bedenkt man, dass Herzstillstände immer wieder überlebt werden (neuestes beispiel, ein Junge der einen 10-minütigen Herzstillstand überlebte)
Nur weil das Herz nicht mehr schlägt ist man noch lange nicht tot, daher wird ja bisher auch auf Hirntod getestet.

Und, mal abseits der ethischen Bedenken: Im moment wird ja der Herzkreislauf künstlich aufrecht erhalten, da bei einer Unterbrechung desselben die "Qualität" der zu explantierenden Organe sinkt, das Herz könnte man in diesem Falle wohl gar nicht mehr gebrauchen.

Eine Widerspruchsregelung oder bessere Aufklärung sind kurzfristig die Lösung, dieser Vorschlag nicht.
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22.06.2008 13:07 Uhr von Blubbsert
 
+8 | -1
 
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naja: wenn die den Herzstillstand als Maße nehmen wird das problematisch.

Weil das Herz kann dann nichtmehr verwendet werden, es ist ja "tod".

Da ist der Hirntod wohl besser.
Weil das Gehirn können wir noch nicht "wiederverwenden".

Achso:
Meine kaputten Organe will eh keiner.
Bei den ganzen Medis die ich neh.
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22.06.2008 13:49 Uhr von Satanist
 
+8 | -16
 
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Also: Ein weiteres Problem ist ja auch, dass viele Leute es ablehnen zu spenden, nach eingetretenem Tod (also die Familie lehnt es ab ;) ). Alle Menschen die Spendefähig (also gesund) sind und unwiderruflich versterben, sollten zu spenden haben. Diese Leute können damit ja nichts mehr anfangen.
Korrigiert mich falls ich da flsch liege :)

Ich selbst habe zwar noch keinen Spenderausweis, aber von mir aus können die Ärzte mich NACH! eingetretenem Tot ausnehmen wie sie wollen.
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22.06.2008 14:04 Uhr von Marcus79
 
+5 | -6
 
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also Zitat:
"Ich selbst habe zwar noch keinen Spenderausweis, aber von mir aus können die Ärzte mich NACH! eingetretenem Tot ausnehmen wie sie wollen."

Genau das ist das problem meiner Meinung nach.
Es gitb wahrscheinlich genug Menschen die so denken wie Du und bereit dazu sind zu spenden.
Jedoch tragen 70% der Leute keinen Spendeausweis.

Es war ja mal im Gespräch das alle die sich NICHT eindeutig dagegen erklären, also sagen "ICH WILL NICHT SPENDEN" automatisch als Spender erkannt werden ohne die Zustimmung der Angehörigen.

Ich finds gut denn, wenn schon soviele Menschen bereit sind zu spenden, es jedoch am "ausweis" mangelt, warum sollte man das nicht ausnutzen und es nun andersrum probieren.
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22.06.2008 15:00 Uhr von Gloi
 
+4 | -3
 
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In der Überschrift fehlt etwas: Wo ist das Fragezeichen?
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22.06.2008 15:01 Uhr von Begosch.xy
 
+4 | -7
 
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was ist, wenn menschen sich teile von anderen menschen einverleiben?


genau, kannibalismus.


ich behalte meinen kram und will auch keine ersatzteile.
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22.06.2008 16:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -2
 
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Ich hätte immer die Befürchtung dass bei einer harmlosen Operation ein kleiner "Unfall" geschieht. Denn mit den Organen verdienen die wesentlich mehr als mit der Operation.
Wenn das von 1000 freiwilligen Organspender dreien passiert, fällt das statistisch nicht auf.
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22.06.2008 16:22 Uhr von Begosch.xy
 
+10 | -4
 
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außerdem wirst du schneller für tot erklärt als du es wirklich bist.
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22.06.2008 16:33 Uhr von no_trespassing
 
+9 | -5
 
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Organe sollten lieber künstlich hergestellt werden: Die Forschung muß endlich dazu übergehen, Organe industriell zu fertigen. So wie man ein Austauschmotor für sein Auto bestellen kann, sollte man Organe für seinen Körper bestellen können.

Dazu müßte man eine DNA-Analyse machen, anschließend einen Klon daraus erschaffen und die Zellen entnehmen, die zum Nachwachsen des Organs notwendig sind.

Dazu gehört aber auch, daß man das Leben unter wissenschaftliche Kontrolle bringt und ohne Barriere forschen und umsetzen kann.

Was soll der Unfug, daß PID in Deutschland verboten ist?
Wieso soll man Krankheiten im Erbgut nicht herausfiltern können?

Man könnte mit der richtigen Umsetzung so viel Leid ersparen. Organhandel wäre der Boden entzogen, man könnte zigtausende Arbeitsplätze schaffen und vor allem eines:

Man braucht keine Organspenden mehr. Denn mit welchem Recht werden anderen Leuten Organe entnommen, die sie selbst brauchen? Diese Frage sollten sich die Kirchenvertreter, Ethiker und Politiker mal lieber stellen.

Einem undefinierbaren Zellhaufen in der Petrischale wird mehr Bedeutung beigemessen, als lebenden Menschen. Denen wird dann zugemutet, sie sollen sich ihre Organe untereinander aufteilen, weil man es für unethisch hält, industriell welche zu produzieren. Unfug ist doch das.

Die Medizin ist erst dann vorangekommen, wenn ein Patient in die Klinik kommt und sagt: "Ich brauche eine neue Niere auf Basis meines Erbguts!" und der Arzt dann entgegnen kann: "Kein Problem, ist nächste Woche Montag da!"

DAS wäre ein Ausweg aus dem Spendermangel. Alles andere ist Humbug!
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22.06.2008 16:47 Uhr von Siddhartha68
 
+7 | -2
 
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@no_trespassing: Deine Vision ist zwar schön, aber leider ist die Wissenschaft nicht soweit, und somit ist es müssig, sich Gedanken zu machen, wie eine perfekte Welt aussehen könnte. Die Welt der Kranken, die JETZT dringend ein Organspender brauchen, sieht nun mal etwas anders aus.
Allerdings widerspreche ich Deiner Forderung vehement, dass man das Leben unter wissenschaftliche Kontrolle bringen soll und dass man ohne Barriere forschen dürfe.

Vorschlag von meiner Seite: alle, die einen Organausweis haben und selbst mal ein Organ benötigen, haben automatisch höchste Prioriät bei der Vergabe der Organe. All diejenigen, die sich dagegen entschieden haben (sprich: kein Organausweis haben), werden auf niedrigste Prio bei der Organvergabe gesetzt. Wer nicht bereit ist, seine Organe im Notfall zu spenden, ist es auch nicht würdig, als Erster ein Organ zu erhalten. So einfach kann es sein.
Übrigens könnten viel mehr Organe zur Verfügung gestellt werden. Allerdings machen sehr viele Krankenhäuser sich gar nicht erst die Mühe, Hirntote zu melden, weil der organisatorische Aufwand sehr hoch ist und die Vergütung zu gering.
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22.06.2008 17:24 Uhr von Borgir
 
+2 | -1
 
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problem ist: dass manche organe (wie bauchspeicheldrüse oder leber) es nicht gut vertragen, länger ohne blutversorgung auszukommen. die qualität der organe wird erheblich darunter leiden wie auch die patienten, die auf vernünftige organe hoffen und dann nach kurzer zeit nach der implantation wieder da stehen wo sie vor der implantation waren....mit einer nicht funktionierenden neuen leber oder neuer niere....ich halte das für sehr fragwürdig.
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22.06.2008 19:05 Uhr von WeedKiller
 
+4 | -2
 
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Es tut mir leid aber: irgendwie kann ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren dass Ärzte an meinem Körper rumfuchteln wenn ich tot bin.
Ich möchte langsam und in einem Stück verrotten auch wenns vielleicht egoistisch klingen mag.


Vielleicht änder ich auchnoch meine Sichtweise bin ja noch jung ^^
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22.06.2008 19:20 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -2
 
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@Siddharta68: Deine Argumentation ist nicht schlüssig.

>>Allerdings widerspreche ich Deiner Forderung vehement, dass man das Leben unter wissenschaftliche Kontrolle bringen soll und dass man ohne Barriere forschen dürfe.

Warum nicht? Begründe mal!

>>"...leider ist die Wissenschaft nicht soweit, und somit ist es müssig, sich Gedanken zu machen"

Alles hat ein Anfang! Die Wissenschaft ist deshalb nicht soweit, weil man sie nicht läßt. Die Kirche profitiert ja noch vom Leid, das es gibt.

Ich plädiere dafür, daß Therapeutisches Klonen auf Basis embryonaler Stammzellen endlich angewendet wird. Bei Tierversuchen ist es erfolgreich getestet worden.
Aus geklonten embryonalen Stammzellen konnten Nerven- und Muskelzellen entwickelt werden. Bei Mäusen hat man es geschafft, durch das Spritzen embryonaler Stammzellen in Organe den Aufbau ebendieser voranzutreiben.

Es wird Zeit, daß das endlich auf den Menschen übertragen wird.

Das Problem ist nur, daß bei erfolgreicher Anwendung bestimmte Lobbygruppen ihr bisheriges Geschäft schwinden sehen. Man bräuchte keine Organspenden mehr. In Zukunft auch keine Blutspenden, wenn man Blut künstlich herstellen kann.

Genauso wie Kontaktlinsen- und Brillenhersteller jederzeit gegen Augenlasern wettern. Das künstliche Herstellen von Organen substituiert ganze Geschäftszweige.

Und dennoch: Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun.
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22.06.2008 21:05 Uhr von DerBibliothekar
 
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Die einzige Frege die ich noch stellen will ist: An Begosch.xy und Konsorten gerichtet: Würdet ihr ernsthaft eher an einem sehr sehr Schmerzhaften Organversagen sterben, nach Monaten ohne die Fähigkeit ein auch nur halbwegs freies Leben zu führen als ein Spenderorgan anzunehmen?
Wenn ihr das frohen Gewissens mit Ja beantwortet werde ich schweigen, bis ihr dann WIRKLICH in die Situation kommt
...um euch dieselbe Frage noch einmal zu stellen.
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22.06.2008 21:18 Uhr von Siddhartha68
 
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@no_trespassing: ich habe in meinem letzten Posting gar nicht argumentiert bzgl. Deiner Forderung nach barrierefreiem Forschen, von daher kann ich keine nichtschlüssige Argumentation abgegeben haben ;-)
Aber ich werde Dir gerne ein Argument liefern, warum ich es immer für sinnvoll halte, dass auch der Wissenschaft Grenzen gesetzt werden müssen. Es gibt bestimmte Ethikgrundsätze, die auch von der Wissenschaft nicht überschritten werden dürfen. Deshalb halte ich die Forderung, dass in der Wissenschaft alles erlaubt sein darf, als nicht akzeptabel. Auch ein Wissenschaftler muss sich kontrollieren lassen und es muss auch das Recht einer Gesellschaft da sein, bestimmte Bereiche der Wissenschaft zu verbieten.
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22.06.2008 21:25 Uhr von CRK277
 
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@Wuschel85: Deine Argumentation mit den Krankenkassenbeiträgen ist total unlogisch!!! Wenn ich einen Organspendeausweis besitze, dann bin ich bereit, NACH meinem Tod meine Organe zu spenden. Da zahle ich dann sowieso keine Beiträge mehr. Und vorher automatisch die Beiträge zu senken, nur weil ich sonen Ausweis besitze, ist auch unlogisch, weil niemand weiß, ob meine Organe nach meinem Tod noch verwertbar sind. Vielleicht werde ich ja vorher schwer krank oder oder oder...

@Topic: Ich bin dafür, dass jeder mündige Bürger (sprich mit 18 Jahren) vor die Wahl gestellt werden sollte: Ausweis oder nicht. Und dann bekommen auch nur Leute MIT Ausweis ein Organ, wenn sie es dann brauchen. Wer nicht bereit ist, zu spenden, der hat auch nicht verdient, ein Organ zu bekommen.

Ich persönlich besitze so einen Ausweis schon seit einigen Jahren und habe es auch schon allen wichtigen Leuten in meinem Umfeld (Eltern, Schwester, Freund) erzählt, damit sie im Falle meines Todes gleich Bescheid wissen, was ich wollte (und sich nicht selber entscheiden müssen/können).

Ehrlich gesagt kann ich es nicht verstehen, wie jemand seine Organe verweigern kann. Niemand brauch sein Innenleben im Grab! Und ich denke mal, dass man nach der Organentnahme auch wieder schön zugenäht wird, sodass auch die Verwandten es bei der Beisetzung nicht sehen. ;-)
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22.06.2008 21:56 Uhr von no_trespassing
 
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@Siddharta68: Und genau diese Ethikgrundsätze sind verlogen! Ethisch ist es nicht vertretbar, Organe künstlich herzustellen aus einem Zellhaufen, aber ethisch vertretbar ist es, jemandem Organe zu entnehmen, die er selbst braucht?

Der Gesellschaft wird durch ebendiese Ethiker unsagbares Leid aufgezwungen aufgrund einer sturen Haltung, die hinten und vorne hakt.
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22.06.2008 22:26 Uhr von Begosch.xy
 
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@bibliothekar.... JA: ich begründe auch warum.

1. ist nicht gesagt, das ein transplantierter besser lebt als vorher. gerade bei nierenversagen. klar, die dialyse ist nicht schön, aber sehr viele nierenpatienten kommen mit einer niere nicht aus. wegen abstoßung.
dazu kommen noch die medikamente, die du lebensläglich nehmen mußt. hast du mal den beipackzettel gelesen? es dauert nicht lange und deine anderen organe sind schrott.

2. ich persönlich finde es irgendwie... es gibt kein wort dafür... abartig etwas fleischiges von einem anderen menschen in mir zu tragen. für mich wirklich eine art von kannibalismus und das auch noch roh. ich meinte das oben ernst.

3. ich bin nicht religiös, überhaupt nicht. dennoch... in jedem teil vom körper steckt etwas seele. ich möchte nichts davon von einem mir fremden haben, aber noch viel weniger teilweise in einem anderen rumgetragen werden wenn der rest schon lange verrottet. ich bin dann auch im tot nicht "heil".

4. für mich bin ich tot, wenn gehirn UND alle organe nicht mehr arbeiten. dann bin ich aber eh nicht mehr zu gebrauchen :-)

ich habe einen entsprechenden zettel in meinem portemonai und wenn das kommen sollte, das ohne widerspruch trotzdem entnommen werden darf, werde ich als erster einen widerspruchsausweis, oder wie das heißt, haben.




3.
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22.06.2008 22:37 Uhr von Begosch.xy
 
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ethik im op wer lesen mag, wie es euch organspendern beim ausschlachten ergeht... hier der bericht einer op-schwester:
http://www.transplantation-information.de/...

viel spaß
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22.06.2008 23:23 Uhr von WeedKiller
 
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Auch wenns hart klingt aber: falls ein Mensch durch Organversagen stirbt ist es ganz natürlich.
Die Menschen sollten aufhören sich wie Gott zu fühlen und Tausende Tiere am Tag töten aber rummheulen wenn mal das "Tier" Mensch stirbt. Natürlich bekommen wir nur mit wenn Menschen sterben die "was Wert waren". Wenn ihr anfangen wollt jedem zu helfen hilft den Leuten die kein Wasser oder Essen haben. Außerdem ein dämlicher Vergleich aber trauert ihr euren Milliarden Brüderchen nach die es nicht schafften als Spermium die Eizelle zu befruchten?
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23.06.2008 10:08 Uhr von Begosch.xy
 
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@staubsaugerhasser: wenn es dich nicht interessiert... naja, dein problem, aber dann solltest du hier auch nicht mitdiskutieren.

ich habe mir meine gedanken gemacht, was ich lebend will und auch bei / nach dem tot.

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