22.06.08 09:52 Uhr
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Commerzbank pro Bundeswehr

Zum zweiten Mal fand letzte Woche der Celler Trialog in Niedersachsen statt. Ein Treffen von Wirtschaft und Politik zur Motivierung der Bundeswehr für ihre Auslandseinsätze, veranstaltet von der Commerzbank und im Beisein von Verteidigungsminister Jung.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Commerzbank, Klaus-Peter Müller sagte, "die "Mannschaftsleistung der Bundeswehr" verdiene mehr Wertschätzung, mehr Unterstützung - ideell, "aber auch materiell!" Schließlich "erfordert der Bau eines Autos allein 40 Rohstoffe".

Niedersachsens Ministerpräsident Wulff sagte: "Sein Land ist ein Bundeswehrland." Entsprechend dem Leitmotiv des Celler Trialogs: "Die Bundeswehr im Einsatz für unsere Sicherheit - Wirtschaft und Politik an der Seite der Bundeswehr."


WebReporter: meisterthomas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Commerzbank
Quelle: www.freitag.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2008 19:53 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Die Bundeswehr ist von ihrem Auftrag eine Verteidigungsarmee, die im Rahmen unserer Verteidigungs-Bündnisse auch unsere Partner zu verteidigen hat.
Schon lange fragen wir uns was unsere Heilsarmee in Afghanistan macht und vielleicht auch bald anderswo. Die Antwort ist, sie betreibt zusammen mit unseren Verbündeten Großmachtpolitik an den Grenzen der Anrainer-Staaten.

Unsere Wirtschafts-Polemiker stehen nicht an die Seite unserer Mund toten Soldaten!
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22.06.2008 10:24 Uhr von Captain_Flint
 
+16 | -16
 
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Eine alte Weisheit besagt: Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!
Und ich gehe jede Wette ein, das deutsches Geld mehr Menschen auf dem Gewissen hat, als alle Terrororganisationen zusammen!
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22.06.2008 10:35 Uhr von Gloi
 
+4 | -2
 
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Unpassendes Trio: Laut Hans-Ulrich Klose erfordert die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik eine ständige offene und umfassende Darstellung in der breiten Öffentlichkeit.
Und die glauben mit so einer Lobbyistenveranstaltung erreichen sie die breite Öffentlichkeit?

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Commerzbank AG, Klaus-Peter Müller erklärt dann noch das Unternehmer wie Manager die Produzenten von Sicherheit, namentlich die Bundeswehr, honorieren müssen.
Das kann ich mir wiederum gut vorstellen. Ich möchte nicht wissen wie viele Mitarbeiter beim Bundesamt für Bestechung und Wehrstechnik (BWB) schon "honoriert" wurden. Allerdings holt sich die Wirtschaft diese Honorare ja wieder zurück. Die Verträge der Wirtschaft mit der Bundeswehr sind sicher "lukrativer´" als mit zivilen Partner.

Diese Mauschelei zwischen Wirtschaft, Politik und der Bundeswehr sollte untersagt werden. Das ist Lobbyismus und keine Diskussionsrunde.
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22.06.2008 10:45 Uhr von LitTLeBlUeMaN
 
+5 | -6
 
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Bild? Wie kann eine News mit so einer reißerischen Schlagzeile hier durchkommen?
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22.06.2008 10:46 Uhr von meisterthomas
 
+12 | -1
 
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nachtrag: Der Celler Appell , seine Kurzfassung: Wir sind ein rohstoffarmes, exportorientiertes Land darum ist die deutsche Wirtschaft auf außenpolitische Stabilität und Sicherheit angewiesen. Darum brauchen wir auch Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Dies ist so der quelle zu entnehmen
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22.06.2008 11:13 Uhr von zocs
 
+11 | -3
 
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Reich durch Krieg: Leute ... das solltet Ihr wissen.
Einige wenig, werden immer reich durch Kriege, das war so und das wird auch immer so sein.
Mit Krieg kann man Milliarden verdienen und Völker unterdrücken, auch das des kriegsführenden Staates.
Schaut Euch die USA an ... und denkt an die Aktionen der Nazis ... das hat Methode.
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22.06.2008 11:34 Uhr von ElChefo
 
+5 | -5
 
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@Autor: Wann hast du das letzte Mal dich wirklich über die Bundeswehr informiert? Sie ist eben nicht eine reine Verteidigungsarmee, sondern eine Einsatzarmee. Bündnis- und Landesverteidigung sind nur ein Einzelaspekt aus einem ganzen Leistungspaket. Vermische bitte nicht Meinung mit Fakten.
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22.06.2008 11:41 Uhr von Bleifuss88
 
+7 | -7
 
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Was machen Deutsche in Afghanistan? Die Antwort ist ganz einfach und jeder kennt sie von euch: Es geht um Macht. Es geht um das Ansehen in der Nato, es geht um einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat, es geht um einen vergünstigten Rohstoffaustausch mit unseren Verbündeten.

Für den einzelnen ist das natürlich schwer zu durchschauen. Wer hat etwas in unserem Land von den Auslandseinsätzen der Bundeswehr? Im Grunde genommen nur die Politiker, denn die haben dadurch mehr Macht, dass sie beim Verteidigungsbündnis mitmachen (und mit 9/11 ist dieser Verteidigungsfall in Kraft getreten). Wer nicht mitmach, hat in der welt auch nichts mehr zu sagen, und welcher Mensch gibt schon gerne Macht ab?

Dem einfach Bürger bringt es im Prinzip lediglich den Vorteil der niedrigeren Preise durch die Bevorzugung der Verbündeten u.a. durch die USA. Ich denke gerade diejenigen, die "Raus aus Afghganistan" schreien, wären die ersten, die jammern würden, wenn plötzlich irgendwas wieder teurer wird, weil die Amis und die Privilegien streichen.

Und mal ehrlich: Ihr könnt mit noch so guten Vorsätzen in die Politik gehen; wenn ihr erstmal an der Macht seit würdet ihr genauso handeln. Raus aus Afghanistan der richtige Schritt? Ich weiß es nicht...
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22.06.2008 11:48 Uhr von Gloi
 
+4 | -5
 
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@ElChefo: Das ist das was uns die Politiker verkaufen wollen um unsere Wirtschaftsinteressen in der Welt besser durchsetzen zu können. Aber nicht das was unser Grundgesetz mal als Aufgabe der Bundeswehr definieren wollte.

Sicher, Zeiten ändern sich und auch Grundrechte gehören auf den Prüfstand. Aber die Entwicklung die wir mit Blick auf die Bundeswehr gehen ist aus meiner Sicht falsch.
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22.06.2008 13:09 Uhr von OskarL
 
+1 | -3
 
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Realität: Deutschland ist seit dem Ende des Kalten Krieges nicht länger von der Globalisierung ausgespart.Auch wir müssen unseren Rohstoffbedarf decken und Absatzmärkte für den Export schaffen und "freihalten"!
Alle flammenden Friedenspolitiker und Gutmenschen würden innerhalb weniger Tage bekehrt werden, wenn kein Benzin mehr an der Tankstelle vorrätig wäre, da Staat X ja die Bevölkerungsgruppe Y unterdrückt und wir deswegen von X aus moralischen Gründen kein Öl mehr beziehen wollen!
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22.06.2008 13:42 Uhr von Alxy
 
+2 | -2
 
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Welchen Rohstoff gibts denn in Afghanistan?


P.S: Bevor du jetzt irgendwelche statistiken rauskramst... Bemüh dich nicht.. Ich war da.

Grundsätzlich geht es bei dem Einsatz um eine Bündnissschuld. Das Mandat fordert auf/erlaubt alle Mitgliedsstaaten daran teil zu nehmen - somit in das vom Bürgerkrieg gebeutelte Land Afgh zu gehen und dort Frieden, Sicherheit und eine Demokratie aufzubauen. Ob die Leute das wollen da unten, ist eine ganz andere Frage.

Desweiteren ist die Bundeswehr immernoch eine REINE Verteidigungsarmee.
Es kam niemand mit dem Aktenkoffer zu uns und hat uns gesagt, dass wir ab jetzt eine Einsatzarmee sind. Wir bilden immer noch nach Grundprinzipien aus, die schon vor 50 Jahren aktuell waren. Das einzigste, was sich verändert hat, ist dass eine neue Ausbildung dazu gekommen ist, die jeder Soldat genießt. Dieser Übergang (bis diese Ausbildung implementiert war) war allerdings fließend. Auch Vorschriften und Anweisungen (eben für diese neuen Themen) die heutzutage herausgegeben werden, sind lange nicht so professionell (weil sie teils sehr allgemein und ungenau definieren) gemacht, wie das Dschungelbuch was schon 40 Jahre alt ist.
Die Definition Einsatzarmee und Verteidigungsarmee sind sowieso total überholt, da unsere "Armee" nicht mal im Ansatz in der Lage ist unsere Landesgrenzen zu verteidigen. Alleine von der Anzal an Personal & Material scheitert es zB an so einfachen Sachen wie: "nicht genügend Betten in der Kaserne."
Wenn es hier schon hapert, müssen wir uns ja ernsthaft überlegen wie es wäre, würden wir einen Schritt weiter gehen.
_______________________________________-
Die Ausrüstung wird auch immer mehr auf schnelle, luftverlastbare Einsätze umgestellt und nicht mehr auf Kämpfe mit hoher Intensität. Mit den neuen Ausrüstungsgegenständen kann man zwar wunderbar sehen, wo man auf der Landkarte ist und wo man hinmarschieren muss.
Aber an so einfache Dinge, wie ein Essgeschirr, welches NICHT - Krebserregend ist - wie sie im Krieg wichtig sind - wird nicht gedacht.

Naja, es sind alles nur Kleinigkeiten - aber Wahrheiten

Was ich im Grunde damit sagen will ist:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

:-)
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22.06.2008 14:37 Uhr von OskarL
 
+1 | -2
 
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Alxy: zu Alxy:
Du erinnerst mich irgendwie an unsere Oberfeldwebel, die diskutieren auch permanent über einfache Ausrüstungsgegenstände etc., der Spruch "einfach mal die Fresse halten" bestätigt dann, dass du einfach keinen Blck für das übergeordnete Ganze hast....
Bei ISAF geht es um die Institution Nato an sich und um das Fortbestehen der Solidarität der westlichen Länder vor dem Hintergrund zukünftiger Veränderungen in der Polarität.
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22.06.2008 15:21 Uhr von Gloi
 
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@OskarL: Verstehe ich dich richtig, wir sollen also nicht mehr das Verteidigen was uns gehört, sondern das was wir gerne hätten?

Es ist echt eine Frechheit das die Rohölvorkommen nicht unter Deutschen Boden vergraben liegen. Das kann nicht sein das ausgerechnet die Muslime den größeren Anteil an Energie haben. Macht sie platt.
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22.06.2008 15:30 Uhr von ElChefo
 
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@Alxy: Ich weiss zwar nicht, in welcher Armee du vorgibst zu dienen, aber was du schreibst, ist in Hinsicht auf alle AnTrAs der letzten - sagen wir - 7/8 Jahre haarsträubender Blödsinn. Weder was "einfache Ausrüstungsgegenstände, noch was die allgemeine Austattung der Truppenteile, noch was überhaupt irgendeine Ausbildung angeht. Wann hast du das letzte Mal die Ausgestaltung der Allgemeinen Grundausbildung gesehen? Wohl gar nicht. Oder im Kaffeesatz gelesen?

Den Spruch über Ahnung haben und Fresse halten hättest du dir bestenfalls stecken, oder zumindest mal selbst beherzigen können.
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22.06.2008 15:42 Uhr von Gloi
 
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@ Alxy: Was du sagst stimmt so auf nicht mehr.
Nach dem Willen der politischen und vor allem nach dem Willen der Militärischen Führung sind wir keine Verteidigungsarmee mehr.
Die Mängel die du ansprichst stimmen, zeigen aber nur das Anspruch und Wirklichkeit inzwischen immer weit auseinander liegen. Unsere Führungsstäbe sind dabei die Bundeswehr konzeptionell auf eine Interventionsarmee umzubauen. Das klappt aber aus mehreren Gründen nicht so wie gewollt. Zum einen fehlt es an Mitteln (Geld ist zwar genug vorhanden, es wird nur nicht richtig verteilt), zum anderen fehlt es an dem politischen Willen. Kein Politiker will die Wahrheit sagen. Eine Wehrpflicht haben wir nur noch auf dem Papier. Auslandseinsätze werden von fast allen Parteien geduldet, es kommt nur darauf an wie diese artikuliert werden. Hauptsache es steht in den "Rules of Engagement" das Wort Humanitär. Im letzen Weißbuch wurden wir allerdings überraschend deutlich.
Von "Verteidigungsarmee" kann ich dort nicht mehr viel erkennen.
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22.06.2008 15:46 Uhr von Gloi
 
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@ElChefo: Ich glaube nicht das bei einer Diskussion über die Rolle der Bundeswehr der Inhalt einer "Anweisung für die Truppenausbildung" von Bedeutung ist.

Ich sagte ja schon die Bundeswehr kann zwar seine Ausbildung anpassen, aber das entscheidet nicht über die Rolle Deutschlands in der Weltpolitik. Das ist eine rein politische Entscheidung. AnTrAs werden bei den Bw schnell geändert.
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22.06.2008 16:00 Uhr von auRiuM
 
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das problem das Problem der bundeswehr ist einfach, dass den sogenannten führungskräften ein anderes bild vorgegaukelt wird, als in wirklichkeit herrscht. und da die führungskräfte die entscheidungen treffen, ändert sich nichts entscheidendes.

und hier ist ein problem der einstellung, da viel zu viele soldaten in höheren führungsbereichen nicht die eier haben, die probleme offen auf den tisch zu legen.
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22.06.2008 16:04 Uhr von ElChefo
 
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@Gloi: Aber natürlich sind sie entscheidend. AnTrAs gestalten sich je nach Lage und Auftrag der entsprechenden Truppengattungen. Daher, du hast meine Aussage falschherum gesattelt: Nicht die Ausbildung bei der Bundeswehr entscheidet über die Rolle Deutschlands, sondern die Rolle Deutschlands entscheidet über die Ausbildung. Und ebenjene ist hier im Moment das Indiz über die Rolle, die übernommen werden soll. Und die hat aber überhaupt nichts mehr mit Schützengraben mit Ausrichtung Ostblock gemein.
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22.06.2008 16:32 Uhr von Gloi
 
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@ElChefo: Was soll die Bundeswehr in Zukunft leisten und wo sehen wir die Aufgaben der Bundeswehr in der Zukunft? Das sind ie Fragen die wir uns stellen müssen. Die Entscheidung die ein Verteidigungsminister hinsichtlich der Ausbildung stellt ist für mich nicht relevant.

Wir haben seit 2005 eine konservative Bundesregierung, schon nach 2001 musste sich die Bundeswehr auf neue Aufgaben einstellen. Das Ergebnis der letzten sieben Jahre dieser Entwicklung finde ich eher bescheiden.

Aber damit ist die Diskussion über die Rolle der Bundeswehr nicht beendet. Im Gegenteil, nach den ersten Erfahrungen Deutschlands mit einer "Einsatzarmee", ist die politische Diskussion heftiger als vor einigen Jahren. Nach den Anschlägen in den USA gab es eine Phase der kollektiven Empörung, wo sich keiner ernsthaften Widerspruch leisten wollte. Jetzt wird über die Außenpolitische Rolle Deutschlands wieder vernünftiger Diskutiert.

Wenn wir es mal sachlich betrachten muss ich doch feststellen das die Bundeswehr die neue Rolle, die sie von der Politik vorübergehend erhalten hat, in keinster Weise ausfüllen kann. Wir haben ein Heer von etwa 250.000 Soldaten und haben mal gerade 10.000 Soldaten im Einsatz. Aber damit ist die Bundeswehr nach eigenen bekunden schon fast überfordert. Für mich steht auch fest das mit jedem Einsatz der Bundeswehr die Sicherheitslage in Deutschland schlechter geworden ist.

Die Entscheidung über die Rolle der Bundeswehr in Zukunft fängt gerade erst an. Möglicherweise hängt sie auch in Zukunft von der gerade Regierenden Koalition ab, was nicht hilfreich wäre. Ein Partei übergreifender Konzens, den es in der Außenpolitik oft gegeben hat, wäre hier wichtig. Ich habe für mich aber erstmal entschieden das ein Einsatz in Afghanistan nicht akzeptable ist.
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22.06.2008 16:55 Uhr von ElChefo
 
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@Gloi: Im Grossen und Ganzen kann ich dir schon recht geben, was die Lage angeht, sowie auch fast alles andere. Lediglich deinen Folgerungen kann ich nicht so ganz zusprechen.

Wir haben kein Heer von 250000 Soldaten, sondern eine Armee. Das Heer ist nur ein Teil. Daraus wiederum fallen alle Wehrpflichtigen heraus, die nicht in den Einsatz geschickt werden, dazu fallen alle die heraus, die den Friedensbetrieb im Heimatland sichern müssen, dazu noch Logistik, du siehst, es bleiben nicht viele über. Und diese Wenigen arbeiten dann in Rotation in den Einsatzländern. So einfach ist es nicht, wirst du selbst zugeben müssen...

Was die Regierung angeht, ist es statistisch gesehen egal, wer regiert. Noch keine Regierung hat nach Neuaufstellung der Bundeswehr auch nur eine einzige Reform bis zuende durchgeführt.
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22.06.2008 21:38 Uhr von Superhecht
 
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250.000: wow, diese Zahl kann nur ein Experte gewusst haben. Wahrscheinlich hast du die Feuerwehr mitgezählt

rotfl
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22.06.2008 21:50 Uhr von ElChefo
 
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@Superhecht: Welch sinnentleerter Kommentar.

Exakt sind es atm sogar 247.712 Soldaten. Ohne Feuerwehr. Ohne Polizei. Ohne Bundespolizei. Aber hiermit hast du jetzt deine lustigen zwei Sekunden gehabt. Glückwunsch.
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06.07.2008 12:17 Uhr von Superhecht
 
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el chefo: http://de.wikipedia.org/...
Stärke: 99.998 (Dez. 2007)


tja, recherchieren scheint nicht gerade deine Stärke zu sein.

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