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Bangladesch: Eingefangener Tiger wird von 3.000 Menschen totgeschlagen

Bei dem Tier handelt es sich um einen bengalischen Königstiger, dieser hatte im Südwesten Bangladeschs zuvor drei Menschen getötet. Daraufhin haben 3.000 Menschen aus dem Dorf der drei Toten den Tiger gejagt, ihn eingefangen und dann das Tier tot geprügelt.

Der Chef der Polizei vor Ort, Abdur Razzak, schilderte den Vorgang so: Am Freitagabend lauerten die Bewohner des Dorfes, bewaffnet mit Macheten und Knüppeln, auf den Tiger. Am nächsten Morgen fand man drei tote Ziegen, die vom Tiger gerissen wurden. Dann begann man eine Treibjagd auf das Tier.

Man fing das mehr als zwei Meter große Tier mit einem Lasso und schlug es tot. Es ist das erste Mal seit vier Jahren, als dass so ein Tier getötet wurde. Der Königstiger hat bis zu diesem Zeitpunkt schon sechs Menschen zerfleischt. Es leben immer mehr Menschen in den Mangrovenwald, deshalb steigt die Zahl der Tiger-Angriffe.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Tiger, Bangladesch
Quelle: de.news.yahoo.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2008 18:26 Uhr von benny19
 
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scheiß Menschen
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21.06.2008 18:46 Uhr von absolut_namenlos
 
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21.06.2008 18:51 Uhr von high-da
 
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tiere töten tier: mehr gibt es nichts zu sagen
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21.06.2008 18:57 Uhr von Jaehntz
 
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absolut_namenlos: fressen und gefressen werden ... und dieser , wie du ihn nennst "elendige tiger" hat seinen beutetrieb oder was auch immer verfolgt , vielleicht fühlte er sich von den menschen ja auch in seinem lebensraum bedroht , und vielleicht hatte der tiger ja auch familie , sogar sehr wahrscheinlich ...
und zu deinem letzten absatz ..... und wenn ein mensch zum tiger/tierfresser wird ? muss er dann genauso weg ???
achja .... nur mal so ... bin nicht beio greenpeace oder peta oder sowas ... finde nur das die menschen mit den konsequenzen rechnen/leben müssen wenn sie immer weitere "lebensräume" erschließen ...
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21.06.2008 18:59 Uhr von casus
 
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Das Frühstück probt den Aufstand: Nach dieser News schau ich mein Steak mit anderen Augen an ;-)

Das die Menschen sich zusammenschliessen und den Tiger platt manchen ist bei der Vorgeschichte wohl mehr als verständlich.

Allerdings der Tiger war zuerst da und wenn man den Tigern ihren Lebenraum streitig macht, dann muss man sich nicht wundern, wenn diese sich irgendwann überlegen, ob es nicht einfacher ist, das Essen zu erwarten als es zu erjagen.

Aber der Tiger hätte schon beim ersten Angriff auf die Menschen gefangen und Artgerecht unter gebracht werden sollen. Aber das hatte wohl niemanden gekümmert.

"Artgerecht unter gebracht" - irgendwie muss ich immer daran denken. Der Tiger war zuerst da, das war sein zuhause in das die Menschen eingedrungen waren....
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21.06.2008 19:05 Uhr von absolut_namenlos
 
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ziemlich traurig: Die meisten hier würden wohl auch lieber einen verhungernden Tiger mit Kindern füttern - solange es nicht die eigenen sind.

Denkt mal darüber nach was ihr hier schreibt.
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21.06.2008 19:08 Uhr von pINT
 
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@absolut_namenlos: dieser "elendige Tiger" würde wohl kaum in Gebiete vordringen in denen Menschen leben, wenn er noch ein ausreichend großes Territiorium zum leben gehabt hätte.
Menschen stehen vor Tieren...? Leider sitzen Leute wie du in Führungsposition die unsere Gesellschaft lenken.. das wird unser Untergang.
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21.06.2008 19:16 Uhr von Jaehntz
 
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also traurig finde ich: auch was da geschehen ist .... um die menschen ... aber ebenso um den tiger .... und namenlos ... ich billige das verhalten des tigers nur insoweit , das er das tut was er immer tat ... beute machen .... und wie casus schon sagt .... man hätte nach dem ersten angriff maßnahmen ergreifen können die die nächsten 5 angriffe verhindert hätten --- und um nochmal casus zu zitieren ... wer ist in wessen lebensraum eigedrungen ??? und wenn ich mein haus hinterm deich hab (was der fall ist) oder in ner aue ... dann muss ich mich nicht wundern wenn die natur (von der wir ja letztendlich auch ein teil sind) sich das wiederholt .... nur weil wir die spitze der nahrungskette sind , haben wir noch lange nicht das recht die natur bzw. tierwelt zu behandeln wie ne hure ... ach ja ... gott sagte ja : " und das tier sei dem menschen untertan" ...
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21.06.2008 19:54 Uhr von Jones111
 
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stimme zu Kann mir jemand beweisen, dass der Tiger weg musste? Wenn das ein Mensch gewesen wäre, wäre die Sache ganz anders gewesen. Menschen bekommen wenigstens einen schnellen Tod auf dem E-Stuhl.
Ist er weniger wert, als ein Mensch? Ist ein Mensch mehr wert als er? Wann begreifen die zuständigen Behörden, dass intelligentes Leben nicht erst dann beginnt, wenn es sich bei einem nicht passenden Umstand beschwert? Ich weis nicht, die ich mich wehren würde, wenn sich einfach Horden von was auch immer in meinem Garten / Haus niederließen.
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21.06.2008 20:06 Uhr von absolut_namenlos
 
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bei einigen frage ich mich wirklich ob Sie wissen: worüber sie schreiben.

Sie lesen nur "Armer kleiner Tiger von brutalen 3000 Menschen getötet" Und dann heisst es die Menschen seien ja selber Schuld weil Sie den Tigern den Lebensraum nehmen.

Ihr solltet mal die Dokumentation auf Discovery HD über die Tiger sehen sowie den Film "Der Geist und die Dunkelheit" Dann würdet ihr evtl. verstehen worum es hier wirklich geht.

Früher hab es über das ganze Land verteilt jede Menge Tiger. Diese wurden dann gejagt um Geld zu machen. Anstatt aber Überall Gebiete zum Schutz der Tiger anzulegen hat man sich auf gewisse Gebiete beschränkt. das waren genau diese Gebiete die für die wirtschaft nicht zu verwerten war.

So machte man aus dem Lebensraum der Eingeborenen ein Tiger-Naturschutzpark. Während früher der Mensch und der Tiger gegeneinander ein natürliches Gleichgewicht herstellte sind heutzutage die Tiger zu häufig anzutreffen. Waren es früher zu viele Tiger wurden diese durch die Menschen eleminiert so dass ein Gleichgewicht statt fand. Heute leben dort so viele dass die Nahrung nicht mehr ausreicht.

Ebbe und Flut sorgen dazu dafür dass die Tiger dort immer gereizter auftreten da nach jeder Flut die Reviermarken weggewaschen sind.

Früher wurden nur in Notfällen Menschen gejadt, heute bringen Tiger sogar ihren Kindern bei wie man Menschen jagt (eine Besonderheit dieses Gebietes). Die Menschen selber dürfen sich nicht wehren da sie sonst verhaftet werden. Finanzielle Unterstützung bekommen sie auch nicht.

In Dokumentationen sieht man eine 80 jährige Frau die bitterlich weint. Sie sagt sie sei die einzige Überlebende ihrer Familie. Alle Kinder und Enkelkinder hätten die Tiger bereits geholt. Dazu sieht man einen Mann der übelst verwundet ist. Er wird nie wieder jagen oder fischen gehen können, seine Familie, von denen auch schon 3 Kinder gefressen wurden, sind nun auf Almoseb der anderen angewiesen, die auch nicht viel haben. Man sieht einen "Bauern" dessen einziger Besitz 3 Kühe waren. Alle 3 wurden von den Tigern geholt und als die letzte weg war war seine Frau dran.

Man lässt diese Menschen im Stich und Sie müssen unter den "Naturbestimmungen anderer" leiden. Ich kann diese Menschen gut verstehen.

Warum ich das kann? Weil mich solche Dokumentationen interessieren und ich auch noch im Internet nachforsche.

Würde ich den ganzen Tag nur DSDS sehen dann hätte ich wohl auch geschrieben "Armer Tiger"
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21.06.2008 20:26 Uhr von Tleining
 
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@ absolut_namenlos: das meinst du nicht ernst, oder? Der Geist und die Dunkelheit ist ein guter Film, aber den hier als Dokumentation zu nennen ist schon stark.

Wo im Internet forscht du denn nach? Bei Wiki ist von einer Erholung des Bestandes nichts zu sehen, in der Quelle wird aber erwähnt, dass die Bevökerungsdichte dort immer mehr zunimmt, und die Menschen sich auch mehr ausbreiten. Seit 4 Jahren gab es keinen solchen Fall mehr in dem Gebiet. Aber natürlich ist der Bestand an Tigern da innerhalb von wenigen Wochen explodiert, ne?

Und um nochmal auf Geist und die Dunkelheit zurückzukommen: Ist die Grundlage des Films nicht bestes Beispiel für den mangelnden Respekt der Leute vor der Natur? Die Arbeiter haben die Bahn gebaut, ohne Ahnung von der Tierwelt zu haben, dann passiert was, und die Tiere sind unkontrollierbare Monster.
Ich zweifle nicht an, dass mit den Naturschutzbestimmungen in machen Ländern idiotisch umgegangen wird. Aber die Tiger sind nicht dafür verantwortlich. Die Menschen können einfacher von dort weggehen als die Tiger. Und niemand zwingt sie, in Gebiete zu ziehen, die bereits gefährdet sind. Und genau das ist hier geschehen.
Schön zu sehen, dass man dir gegenüber seine Meinung vertreten kann, ohne gleich niedergemacht zu werden -_- Geh weiter dein Ego pflegen, bist ja richtig toll.
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21.06.2008 20:45 Uhr von absolut_namenlos
 
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@Tleining: Der Geist und die Dunkelheit habe ich gewählt weil man da sehr gut erkennen kann welche Angst Menschen erleiden können wenn Sie einer solchen Gefahr ausgesetzt sind.Auch ist es falsch dass die Menschen daran Schuld waren dass beim Brückenbau die Löwen auftauchten und Menschen jagten. Menschenfresser gab und gibt es dort immer wieder. Ist ein Raubtier einmal auf den Geschmack gekommen dann wird es immer wieder Menschen jagen. du solltest mal ins Fildem Museum in Chicago fahren. Dort sind die Löwen zu sehen und dort kann man die ganze Geschichte lesen.

Auch deine Statistik ist falsch. Es ist nicht so dass die Anzahl der Tiger immer gleich ist, vielmehr ist es so dass in anderen Gebieten der Tigerbestand rücklaufig ist. Leider ist aber in dem Beschriebenen Gebiet der Bestand zunehmend.

Auch handelt es sich dort nicht gerade um einen statistisch erfasssten Bereich. Das Gebiet umfasst einige Eingeborenendörfer. Dort wird nicht jder Vorfall gemeldet.

Und zum Auszug der Menschen kann ich nur sagen ich habe mich auch gefragt warum die nicht umziehen aber in einem Interview sagte dann eine Frau "Wohin sollen wir? Dies ist die Heimat unserer Väter und Vorväter, es ist alles was wir haben!"

Ich muss ehrlich sagen es ist ziemlich einfach immer den Einwohnern die Schuld zu geben. Ziehe doch mal für einen Monat in dieses Gebiet, dann sehen wir weiter.
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21.06.2008 20:48 Uhr von Tleining
 
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@ bertl058: das zweifle ich nicht an. Aber es ist eine Verfimung!!!! Keine Doku. Dieser Großwildjäger kommt im Originalbericht nicht vor, Und die ganze Geschichte wurde natürlich auch leicht abgeändert um alles in einem Film unterzubekommen. Wichtig ist aber: Das Buch "Die Menschenfresser von Tsavo" ist schon von den Originalen Aufzeichnungen abgewichen. Im Buch waren es über 100 Opfer, in den Aufzeichnungen 28(?)!! Darauf wird im Film gar nicht mehr eingegangen.

Hollywood-Produktionen ohne Nachforschungen als Tatsachenberichte anzusehen ist schon bissel seltsam, meinste nicht?
Wie gesagt: Der Film ist nicht schlecht. Aber eben keine Doku. UND der Film zeigt eigentlich klar, dass der Mensch der Aggressor ist, der durch rücksichtslose Veränderung und Eingreifen in die Umwelt sich selbst gefährdet.
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21.06.2008 21:05 Uhr von Tleining
 
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@ absolut_namenlos: "Ist ein Raubtier einmal auf den Geschmack gekommen dann wird es immer wieder Menschen jagen. du solltest mal ins Fildem Museum in Chicago fahren. Dort sind die Löwen zu sehen und dort kann man die ganze Geschichte lesen."
klar, wart mal, ich leg mal eben mein Studium auf Eis, überfall ne Bank und flieg in die USA, um mir die Löwen anzusehen -_-.
Ich kann online nachlesen, die Löwen waren keine reinen Menschenfresser, sie haben auch ihre normalen Beutetiere gerissen.
Und warum sind Tiger auf den Geschmack von Menschen gekommen? Warum haben sie es in diesem Fall getan? Vielleicht, weil die Menschen durch ihr Eingreifen in die Umwelt dafür gesorgt haben, dass die Beutetiere der Tiger in andere Gebiete gegangen sind? Glaubst du ein Tiger würde von sich aus in die Nähe von Menschen gehen? Die sind scheu genug, solange man sie nicht attackiert hat, blieben sie in ihrem Revier. Durch Menschen änderte sich das.

Du meinst die Geschichte, die von einem betroffenen aufgeschrieben wurde? Nimm es mir nicht übel, aber unter wissenschaftlich glaubwürdig verstehe ich was anderes ;)

"Auch deine Statistik ist falsch. Es ist nicht so dass die Anzahl der Tiger immer gleich ist, vielmehr ist es so dass in anderen Gebieten der Tigerbestand rücklaufig ist. Leider ist aber in dem Beschriebenen Gebiet der Bestand zunehmend."
Quelle? Ich lern gern was neues, aber glaubwürdige Quellen hätte ich schon gern. Und wenn du da was hast, immer her damit.

"Und zum Auszug der Menschen kann ich nur sagen ich habe mich auch gefragt warum die nicht umziehen aber in einem Interview sagte dann eine Frau "Wohin sollen wir? Dies ist die Heimat unserer Väter und Vorväter, es ist alles was wir haben!""
-_- das ist doch genau das was ich sage, die leben da, haben Kinder, weiten sich aus, und brauchen mehr Fläche, dann passiert was, und natürlich sind die Tiger Schuld. Wenn in meinem Dorf bekannt wird, dass der Boden da irgendwie belastet ist, dann ziehe ich weg, weil mir meine Gesundheit, mein Leben, das Leben meiner Familie wichtiger ist, als mich an die Vergangenheit zu klammern. Wenn die Leute das nicht können, dann sind sie selbst Schuld, dann bringen sie sich wissentlich selbst in Gefahr. Verantwortlich sind aber die Tiger? Also bitte.

"Ziehe doch mal für einen Monat in dieses Gebiet, dann sehen wir weiter."
*amkopfkratz* Wer gibt immer den Einwohnern die Schuld? Ich weiß, dass es da in manchen Ländern/Gegenden dämliche Regeln gibt, ich weiß, dass viele Leute darunter leiden. Das ändert aber nichts daran, dass die Leute da wegziehen könnten, wenn sie wollten.
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21.06.2008 21:10 Uhr von absolut_namenlos
 
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@Tleining: Am Anfang war ich sauer als einige ihre Kommentare abgaben aber für dich kann ich nur noch Mitleid empfinden.

Es gibt zwei Arten von Umweltschützern:

1. Es gibt diejenigen die verurteilen wenn die Umwelt verschmutzt wird und versuchen die Welt zu verändern indem sie einen Kompromiss zwischen Umwelt und Mensch zu finden. Sie sorgen dafür dass bedrohte Tierarten geschützt werden und Parks angelegt werden.

2. Das sind die, die alles und jeden schlecht heissen. An allem ist der Mensch schuld und die jedes Tier folgt nur seinen Trieb und ist gut. Sie würden nicht zögern einen hungrigen Tiger mit den Kindern anderer zu füttern. Sie sehen nur das was sie wollen. Die Sorte die dagegen ist dass Kopfläuse und Parasiten bei den eigenen Kindern getötet werden weil das ja auch Lebewesen sind.

So wie ich das sehe gehörst du zur 2. Sorte und das ist schade.

Menschenfresser gibt es immer wieder und sie gab es auch schon vor der maschinellen Revolution des Menschen. Mir ist auch egal wie andere das finden aber ich bin der Meinung das JEDER Mensch das Recht hat sich zu wehren gegen ein Lebewesen das versucht ihn zu töten. Und wenn du von Natur sprichst, die Einheimischen sind Bestandteil der Natur.

Ich frage mich allerdings auch wie die Kommentare hier aussehen würden wenn immer noch alle ausgerotteten Raubtiere in Deutschland leben würden.
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21.06.2008 21:29 Uhr von Tleining
 
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@ absolut_namenlos: *wechlol* schön das du weißt wie ich denke, interpretier ruhig weiter.
Ich glaub wir haben unterschiedliche Auffassungen vom Begriff Menschenfresser in Bezug auf Tiere. Ich verstehe darunter Tiere, die auf den Geschmack gekommen sind, gezielt Menschen jagen und eben nicht mehr Scheu sind. Dafür verantwortlich waren anfangs Menschen. Durch nachlässige Begräbnispraktiken und Zerstörung der Umwelt kamen manche Tiere auf den Geschmack oder wurden gezwungen, sich nach neuen Beutetieren umzusehen. Das diese Tiere eine Gefahr darstellen ist klar. Das es nicht überall die Möglichkeit gibt, diese in einen Zoo zu bringen dürfte auch klar sein. In solchen Fällen ist es natürlich klar, dass sie getötet werden müssen.
Aber in diesem Fall, zeigen die mir momentan zur Verfügung stehenden Fakten, dass die Dorbewohner in das Revier der Tiere eingedrungen sind, und, obwohl sie sich der Gefahr bewußt sind, nicht von dort weggehen. Und dann ist der Mensch der Aggressor, ob aktiv oder passiv, ist dann unerheblich.

"Und wenn du von Natur sprichst, die Einheimischen sind Bestandteil der Natur."
*seufz* Genau, und die Einheimischen sind die einzigen Menschen auf der Welt, niemand sonst zerstört den Lebensraum/das Revier der Tiere. Schonmal was von nem Fass und nem Tropfen gehört? Irgendwann müssen die Tiere irgendwohin, dass dann einfache Bewohner die geschädigten sind ist tragisch, ändert aber nichts daran, dass sie die Möglichkeit haben, wegzugehen. Tiere ändern ihr Revier nicht so einfach.
Aber wenn es Natur ist, dann ist alles was da passiert Teil der Natur, in dem Fall sollten wir also weder Mitleid für die Tiger noch für die Einheimischen empfinden, oder wie?

Ahja, vonwegen ich will nur das sehen was ich sehen will, ich warte auf deine Quellenangaben bezüglich glaubwürdiger Quellen. Einfach sagen deine sind falsch kann jeder, und Texte falsch interpretieren auch.
Viel Spaß mit deinem Mitleid, behalts aber für dich, ich brauch es nicht.

@ bertl058
exakt, und im letzten Absatz von dem Welt-Artikel steht was davon, dass wohl nur knapp 30 von den Löwen getötet worden sind. Und der Rest dann wohl wegen anderer Sachen gestorben ist. Darauf wird im Film nicht eingegangen. Was mein Punkt ist: Keine Doku, sondern Verfilmung vom Buch, das vom Bericht eines Betroffenen erstellt wurde, der durch die Geschehnisse zum Held geworden ist.
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22.06.2008 00:19 Uhr von yani2593
 
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Tieger erschlagen: Hey,
nachdem die Menschen in seinen Lebensraum kamen und ihm diesen Wegnahmen, kann ich gut verstehen, dass man scheiss Menschen sagt. Lieber Gruß,
yani2593
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22.06.2008 13:23 Uhr von Swaneefaye
 
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man kann sagen was man will: aber ein tiger reißt nicht grundlos drei ziegen und lässt sie dann tot liegen... und ich würde sagen die drei toten sind selbst schuld, wer legt sich schon mit ner raubkatze an?
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22.06.2008 15:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Letzte Woche wurden 1000 Rinder geschlachtet und von 10.000 Leute ngegessen.

Darüber schreibt keiner eine Nachricht. Vergessen wird auch wieviele hunderttausend Hühner geschlachtet wurden usw ...

Unterschied: Rinder werden gezüchtet und deren Leben ist - offensichtlich - gar nichts wert ...! Aber ein Tiger und weit weg von uns ... wow!

Bitte mal nachdenken.
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22.06.2008 16:17 Uhr von raku
 
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Wahrscheinlich: besteht die Lösung darin, dass das Gebiet zum Naturpark umgewandelt wird - was allerdings Geld kostet.
Zwischenfälle dieser Art werden sich wohl häufen, wenn dieses Gebiet weiter besiedelt wird.
Subjektiv kann ich die Leute sehr gut verstehen, wenn sie den Tiger töten; ich hätte mal sehen wollen, was hier los gewesen wäre, wenn JJ1 alias Bruno einige Leute verfrühstückt hätte.
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22.06.2008 16:21 Uhr von SK_BerSerKer
 
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@jaehtnz: bin 120% deiner meinung, auch wenn meine einstellung vllt. noch n bisl......anders ist als deine ;)
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22.06.2008 17:34 Uhr von Borgir
 
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menschen: sind böse....solche dinge beweisen das einfach...menschen sind böse

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