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Niedersachsen: Mädchen (8) wurde von Rottweiler angegriffen

Die achtjährige Maria aus Bad Fallingbostel, ist von einem Rottweiler ins Gesicht gebissen worden. Sie kam mit ihren Eltern vom Eisessen, da wurde sie angegriffen.

"Plötzlich kam der Hund angerannt, ging direkt auf mein Mädchen los, biss und biss", sagte die Mutter, die dazwischenging und den Hund so verjagen konnte. Trotzdem erlitt das Kind eine Verletzung im Gesicht, bei der sich erst im Krankenhaus herausstellte, wie schwer sie war.

Maria wird bleibende Narben im Gesicht behalten. Der Hund ist eingeschläfert worden und die Ermittlungen richten sich gegen die Frau, die auf den Hund achten sollte. Der Besitzer des Hundes, gegen den schon 50 Anzeigen vorliegen, ist nicht Bestandteil der Ermittlungen.


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WebReporter: EminenzLTM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Niedersachsen, Rottweiler, Rottweil
Quelle: www.bild.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2008 16:01 Uhr von EminenzLTM
 
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Ich habe bewusst auf ein Foto des Kindes verzichtet, auch wenn die Quelle eines bieten würde!(Natürlich, bei der Bild) Mir geht es NUR um die Nachricht um auf die Gefahr hinzuweisen, die besteht wenn man seinen Hund nicht richtig erzieht! Rottweiler und andere "Kampfhunde" sind nicht von Geburt an schlecht!!!! Aber der Besitzer, der den Hund offenbar versaut hat, wird natürlich nicht belangt!
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21.06.2008 17:33 Uhr von MetalTribal
 
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Sollten ein Hund mit solch einem Körperbau nicht einen Maulkorb tragen?.. Ein Glück das die Mutter den Hund vertreiben konnte, da ich mich oft genug aus Spaß mit den Rottweilern meines Opas "gekampelt" habe und daher weiß wie viel Kraft diese Hunde haben, allerdings ist nie etwas passiert. Schade das dieser Hund nun tot ist, weil er einfach nicht richtig erzogen wurde...

Ich wünsche der Kleinen alles Gute und vor allem gute Besserung!
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21.06.2008 17:57 Uhr von Becksbecca
 
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Ist zwar kacke, aber was hätte man mit dem armen Hund noch machen können?
Die meisten Hunde lernen doch nur in ihrem ersten Lebensjahr oder so (berichtigt mich bitte), soll heißen der Hund hätte das vielleicht nochmal getan, wenn er den Gelegenheit dazu gehabt hätte. Das die Besitzerin 40 Anzeigen hortet, ist belanglos. Schließlich ist da sicherlich keine für "schlechte Hundeerziehung" mit dabei...
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21.06.2008 18:24 Uhr von Flocke20
 
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@Primera: Auch als Hundehalter muss ich da widersprechen.
Es ist richtig so das der Hund eingeschläfert wurde. Die Gefahr, dass der Hund bei der "sozialisierung" wieder jemanden (Mensch, anderen Hund oder sonstwas) verletzt ist viel zu groß.
Vor allem ist unser Rechtssystem in der Hinsicht viel zu freundlich gegenüber solchen Hundehaltern.
Es gibt zu viele Lücken (sieht man ja in dem Fall... der Halter hat ja nichts damit zu tun... ja ne... is klar) das diejenigen trotzdem wieder an den oder andere Hunde kommen.
Hier im Nachbarort hat jemand seinen Hund tagelang in einer verwahrlosten Wohnung gelassen... ohne Futter o.ä.
Die Nachbarn haben dann die Polizei gerufen und den Hund befreien lassen.
Der Mann hatte "DAS RECHT"!!!! darauf zu bestehen das er den Hund wieder bekommt.
Wer so mit Tieren umgeht, darf keine zweite Chance bekommen sein Tier so zu quälen. Vor allem ist die Person schon wegen anderer Delikte bekannt und es war kein Versehen.

Es gibt so viele Hunde in den Tierheimen etc... die sollten die nötige Liebe und Aufmerksamkeit bekommen. Solche (vom Menschen erzogene und auch teilweise gezüchtete) gefährlichen Tiere sind dann die falschen die Aufmerksamkeit bekommen.
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21.06.2008 19:20 Uhr von WeedKiller
 
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@ Autor: Finde es Klasse dass kein Bild eingefügt worden ist.
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21.06.2008 22:23 Uhr von Hugo Tobler
 
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Nein, nein, nein ich bin mit den meisten Ansichten über die Hunde, deren Halter und deren Pflichten die hier Kolportiert werden nicht einverstanden.

Es ist NICHT nur die Pflicht der Hundehalter dafür zu sorgen, dass es zu keinen Problemen kommt.

Hunde sind und bleiben Raubtiere, auch die sogenannten friedlichen rassen.

Was endlich wichtig wäre, ist eine schulische Erziehung wie man als Kind (und auch als Erwachsene) auf Hunde zugeht.

Wer behauptet, das Mädchen im geschilderten Fall sei einfach fröhlich seines Wegs gegangen und der Rottweiler hätte einfach nur so zugebissen, hat unrecht.

Ich bin selber Hundehalter (eines Jack Russel´s) eines Kleinhundes, der was Bisshäufigkeit anbetrifft, in der Schweiz an 4 ter Stelle steht.

Wenn ein Mensch (oder in diesem Falle das Mädchen) den Hund in die Augen fixiert, dann ist das für den Hund ein Zeichen, dass er nicht respektiert wird und ist für die meisten Hunde ein Angriffszeichen. Schon das blosse wegsehen (oder an dem Hund vorbeisehen), würde über 90 % aller Bissverletzungen vermeiden.

Auch mein Hund bringt mich wegen dieser Sache immer wieder in Verlegenheit. Vor allem kleine Kinder hasst er, weil die nicht nur ihn in die Augen fixieren, sondern mit ausgestrecketen Händen auf ihn losrennen. Eltern sollten Ihre Kinder diesbezüglich trainieren.

In der nahe gelegenen Primarschule, habe ich in den Pausen schon viel Aufklärungsarbeit gemacht und es ist erfreulich, wie jetzt die Kinder, wenn sie meinen Hund sehen schon von weitem rufen: "Filou, Filou, komm"! Da sie jetzt wissen, wie man auf Hunde zugeht gibt es keine Probleme mehr, aber immer wieder kommt es halt trotzdem zu heiklen Situationen.

Letzhin war ich vor einer Bäckerei, und es waren viele 16 bis 18 Jährige da. Plötzlich langte einer der Jungen meinem Hund unvermittelt und mit schneller Bewegung auf den Kopf. Bumm, da wurde er ebenso schnell von meinem Hund geschnappt, so dass man die Zahnabdrücke auf dem Handrücken des Jungen Mannes sah.

Es sollten halt im Umgang mit Hunden die mindesten Regeln eingehalten werden, auch von den nicht Hundebesitzer. Und das sollte in den Schulen halt komuniziert werden.
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21.06.2008 23:26 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Terrorstorm: Ich verstehe Sie sehr gut!
Das Problem an der Sache ist aber, dass Unfälle (und in meinen Augen gesehen gehören auch Hundebisse zu den Unfällen), immer in den Situationen passieren, mit denen NIEMAND gerechnet hat. In der Arbeitswelt ist es doch auch so, dass nicht nur der Arbeitgeber ausgebildet wird wie man Arbeitsunfälle vermeidet, sondern auch der Arbeitnehmer.

Dann sollte diese Diskussion mit weniger erhitztem Gefühl angegangen werden. Es scheint mir, dass Sie mich nicht im Gesamtzusammenhang gelesen und verstanden haben.
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21.06.2008 23:40 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Terrorstorm: Sie schreiben:
>>Wie sieht das bei Hunden aus, die von Natur aus leicht reizbar sind - wie findet man das heraus ? Man kann ja nunmal keinen Psychotest mit denen durchführen.<<

Doch das könnte man!

Sie schreiben:
>>Ein "Hundeführerschein" ist nun so eine Sache. Wie definiert man das. Nach meinem Verständnis kommt es maßgeblich darauf an, wie man einen Hund erzieht<<

Das ist richtig, wenn Sie aber einen Hund haben wollen, der auf nichts und niemand reagiert, dann haben Sie einen Roboter, der eben die Freude vermissen lässt die so ein Tier gibt. Kann halt nur von jemandem verstanden werden, der selber schon einen Hund gehabt hatte.

Sie schreiben:
>>@ primera: Bis zu welchem Grad Maulkörbe einen Schutz bieten, kann ich nicht beurteilen als Laie. Nach meinem Verständnis schützt dieser aber vor massivem Zubeißen kräftiger Hunderassen. Also vor den wirklich gefährlichen Verletzungen.<<

Die wirklich gefährlichen Hunde können in vielen Fällen nicht mit einem Maulkorb geschützt werden. Ich kenne einen "Kampfhund", der es fertig bringt jeden Maulkorb der im Moment im Handel erhältlich ist in wenigen Minuten zu zerfetzen, wenn er ihm umgelegt wird.

Sie schreiben:
>>Und ich für mein Teil bin im Zweifelsfall fürs (potentielle) Opfer. Demnach geht Schutz des Menschen vor den Schutz des Tieres, welches unmal mindestens an die Leine (auch im Park) muss oder im Zweifelsfall einen Maulkorb bekommen sollte.
Im Falle der Missachtung ist dann nunmal der Halter dran.<<

Warum wehren Sie Sich gegen eine Ausbildung in den Schulen, die 90% aller Bissunfälle verhindern könnte? Für renitente Fälle wäre ich für ein Einschläfern des Hundes, aber nicht weil der Hund das Problem ist, sondern der Halter. Im Strassenverkehr lassen Sie auch nicht alle Autos mit einem riesigen Schaumstoffkissen am Kühler ausrüsten um die Unfälle zu vermindern, sondern in den Schulen, werden die Kinder ausgebildet um mit den Gefahren umzugehen.
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22.06.2008 03:54 Uhr von Pitbullowner545
 
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die: frage sollte eher sein, warum eine mit 40 anzeigen überhaupt einen Hund halten darf?

ich musste damals ein polizeiliches führungszeugsniss vorlegen, hätte da auch nur die kleinste sache drin gestanden hätte ich keine haltungserlaubniss bekommen (zum glück steht mein 1 Punkt in der verkehrssünder kartei nicht drin)

würde ich jetzt eine straftat begehen würde zumindestens die haltungsgenehmigung überprüft werden..

---

zudem zweifel ich massiv die ganze geschichte an, auch hunde die auf verteidigung von besitz (und das war der Rottweiler wohl, gestüt -> hofhund) ausgebildet sind fallen nicht sofort jeden an der des weges kommt, warum sollten sie auch, die sind es wohl eher gewohnt das tagsüber auch fremde (reitbeteiligungen etc) auf dem Hof sind..

da muss also noch was anderes passiert sein.. und schon die quelle bild.de (die natürlich gleich wieder blutrünstige fotos präsentiert (.. angst hass titten und der wetterbericht..) macht das ganze unglaubwürdig..
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22.06.2008 12:07 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Pitbullowner: Ich stimme Ihnen ZU!
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22.06.2008 13:41 Uhr von Hugo Tobler
 
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@Terrorstorm: Danke für Ihren Kommentar vom 22.06.08 um 12.57 Uhr!
Da bin ich auch 100% Ihrer Meinung! Aber ich weiss auch aus Erfahrung, dass die Kleinkinder sehr gut lernen, spätestens, wenn bei falschem Verhalten des KIndes, der Hund diese anknurrt.
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22.06.2008 13:47 Uhr von Pitbullowner545
 
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@Primera: so sah meine haltungseignungsprüfung aus.. gehorsam war so ne sache aber naja, der kennt halt nur sitz, aus und hier, mit fremden hunden ist das garkein problem, die werden zum spielen aufgefordert :D

der wesenstest sah folgendermaßen aus "Hat der Hund schonmal wen gebissen" "nö!" ok, das reicht, kostet dann 200€... den hätte ich dafür auch zuhause lassen können

in diesen führerschein gehören aber defintiv fragen zur sexualität, damit dieser eier abhack kram endlich mal aufhört..
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22.06.2008 20:24 Uhr von Pitbullowner545
 
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naja: zu knackig kannst du die auch nicht machen, viel basiert bei hundeerziehung auf erfahrung die hat man bei seinem ersten hund nicht

meist haben ersthunde aber das pech viel zu streng "erzogen" zu werden
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23.06.2008 10:44 Uhr von picture
 
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Vermisse sachliche Hinweise zum Thema Ich hab den Artikel nun auch mal gelesen und die Kommentare auf dieser Seite.

Aber um ehrlch zu sein, wenn hier wirklich hilfreiche Kommentare platziert werden sollen, dann liegen dafür zu wenig Informationen vor. Bewusst - wie sich rausstellt, um weiterhin aufreisserische Medienmeldungen zu platzieren ( Bild ist bekannt dafür)

Mich würde interessieren wieso die auf ein fremdes Grundstück gehen und Pferde streicheln?

Das hätte die Mutter grundsätzlich nicht zulassen dürfen, denn Sie weiß doch gar nicht wie die Pferde sind. Es hätte auch jederzeit ein Pferd beißen oder ausschlagen können. Bei letzterem wären die Verletzungen evt. noch schlimmer.

Da wir die Situation nicht kennen, besteht auch die Möglichkeit, dass der Hund die Situation falsch eingeschätzt hat ( wegen fehlender Ausbildung ) und vieleicht für die Tiere eine Gefahr sah. ( Ist nur ein Fallbeispiel)

Irritierend ist auch die Schilderung, dass der so hochgefährliche Hund, sich dann aber so leicht vertreiben ließ ohne die Mutter zu attakieren. Was aber die meisten Hunde gemacht hätten wenn Sie hochgefährlich sind ( auf Grund von aggresiver Ausbildung durch den Halter).

Also hier sind einige Sachen noch nicht wirklich geklärt und bedurfen der Klärung. Denn so wie derzeit die Presse es schildert, ist es nur wieder eine von diesen Hetzaktionen der Medien. Jetzt können die Politiker wieder ohne Rücksprache mit Experten Gesetzte machen.

Ich kann nur dem armen Kind meine besten Genesungswünsche ausdrücken
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23.06.2008 13:31 Uhr von Pitbullowner545
 
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ist mir ja bereits auch schon aufgefallen, da fehlen schlicht informationen

und der aussage der Mutter und des Kindes glaube ich nicht, jedenfalls nicht ohne mehrere zeugen, aber das wär sicher keine größere meldung bei Bild geworden wenn jemand aussagen würde "Das kind hat den hund mit einem stock geschlagen und mit steinen beworfen" oder sowas

und selbst wenn es solche aussagen gäb, Bild hätte die natürlich weggelassen

kein Hund greift an und lässt sich dann durch ein bisschen rumbrüllen und fuchteln vertreiben, das animiert höchstens noch..

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