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US-Regierung warnt vor extremeren Wetterbedingungen durch globale Erwärmung

Eine Überprüfung der aktuellen Forschungen zu den Auswirkungen der Erderwärmung auf Nordamerika hat ergeben, dass dort in Zukunft mit heftigeren Regenfällen und Dürreperioden, extremen Hitzewellen und stärkeren Hurrikanen zu rechnen ist, sollten sich in der Atmosphäre weiter Treibhausgase ansammeln.

Die größte Auswirkung wird die Erderwärmung durch die Häufigkeit und Dauer von extremen Wetterphänomen haben, nicht durch die langsam ansteigende Durchschnittstemperatur, so der Bericht.

So gab es in den letzten Jahrzehnten mehr auffällig heiße Tage und weniger auffällig kalte Tage. Auch flutartige Regenfälle wurden häufiger und heftiger, Dürren wurden massiver, während die Stärke und Heftigkeit atlantischer Hurrikans substanziell größer geworden ist.


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WebReporter: thedent
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, Wetter, Wette, Erwärmung, globale Erwärmung
Quelle: dotearth.blogs.nytimes.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2008 14:25 Uhr von thedent
 
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Früher hätte die Bush-Regierung so einen Bericht wahrscheinlich unter den Teppich gekehrt. Den kompletten Bericht gibt es auf der Website des "US climate change science program":

http://www.climatescience.gov/
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21.06.2008 16:42 Uhr von JCR
 
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Wow! Nachdem die Bush-Regierung jahrelang versucht hat, um die Existenz einer globalen Erwärmung zu Hippiegeschwätz zu erklären, ist nun mit einer demokratischen Mehrheit anscheinend auch ein Wandel im Denken angebrochen.

Hier ein Artikel des Guardian zu der Klimazensur des Weißen Hauses:

http://www.guardian.co.uk/...
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21.06.2008 16:50 Uhr von rottendevil
 
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wo ist die news? ähm....wird uns nich seit jahren sowas gesagt? :D
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21.06.2008 17:01 Uhr von halloei
 
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Ohje: Bald werden die Kinder fragen: "Mama, was ist Schnee?"
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21.06.2008 18:11 Uhr von TheDent
 
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Gibt noch viel dramatischere Konsequenzen: "Weil der Meeresspiegel steigt, ist das Tropenparadies der Carteret-Inseln nicht mehr bewohnbar. Palmenwälder sind entwurzelt, Bananenplantagen unterspült worden. Die Bewohner des Atolls hungern und müssen umgesiedelt werden."

http://www.spiegel.de/...
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21.06.2008 19:19 Uhr von Praggy
 
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naja, wenigstens trifft es einen der verursacher: richtig. die usa ist ja neben china und indien als eioner der hauptproduzenten für co2 bekannt. allerdings sind china und indien 3. welt. die usa als industriestaat könnte was dagegen machen. die waren immer gegen das kijoto protokoll. jetzt haben sie den salat. schade nur, dass die armen, die es in den usa trifft, am wenigsten dafür können...
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21.06.2008 19:53 Uhr von TheDent
 
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Es trifft ja nicht nur die armen: auch die mittelschicht und vor allem die Farmer, was sich z.B auch wieder auf die Lebensmittelpreise auswirkt und somit mittelbar uns trifft
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21.06.2008 20:01 Uhr von Mac-the-Matchmaster
 
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Soso Das müssen uns GERADE die Amis sagen.
;-)

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