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Dresden: 16-Jähriger sollte in U-Haft - Er flüchtete vorm Gefängnistor

Nach dem Willen des Haftrichters am Amtsgericht Dresden sollte ein 16-jähriger Jugendlicher, dem eine Raubstraftat vorgeworfen wurde, hinter Gittern auf seinen Prozess warten. Und so wurde er nach dem Gerichtstermin in einem Streifenwagen der Polizei vom Gericht zur JVA Dresden gefahren.

Doch unmittelbar vor dem Tor der JVA Dresden gelang dem Jugendlichen die Flucht aus dem Streifenwagen, weil das Polizeiauto mit zwei Beamten und dem jungen U-Häftling davor kurz halten musste. Dann rannte er eine Anhöhe hinauf, wo sich seine Spur verlor.

Obwohl die Polizei sofort nach ihm suchte, konnte er bisher nicht gefunden werden. Mittlerweile fahnden zivile Polizeikräfte nach dem jungen Straftäter.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Gefängnis, Dresden, U-Haft
Quelle: www.dnn-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2008 13:35 Uhr von Tira2
 
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Also, mir ist rätselhaft, wie das passieren kann: nach meinen eigenen Erfahrungen ist bei den Bullenwagen hinten die Kindersicherung aktiviert, so dass man die Tür von innen gar nicht öffnen kann. Zudem soll der Junge nach einem TV-Bericht mit Handschellen gefesselt gewesen sein. Und ich kenne auch das Gelände um die JVA Dresden ganz gut, so weit kann er da eigentlich gar nicht kommen...?
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21.06.2008 16:00 Uhr von Carry-
 
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und deswegen sollten straftäter und angeklagte vor gericht und bei der überführung immer hand- und fussfesseln tragen!

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