21.06.08 14:52 Uhr
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An einem Tag drei "A"-Einsätze von Abfangflugzeugen bei der EM in Österreich

Am vergangenen Mittwoch gab es um zirka 19 Uhr bei der österreichischen Luftwaffe Großalarm. Umgehend stiegen zwei Militärmaschinen vom Typ PC 7 auf und flogen mit der höchsten Prioritäts-Stufe "A" dem Eindringling im Raum Attersee entgegen. Er wurde dann zur Landung in Wels gezwungen.

Nachdem die Flugverbotszone wieder missachtet wurde, kam es 15 Minuten später zum nächsten Einsatz in der Umgebung von Kufstein. Ein deutsches Sportflugzeug drehte dann ab und flog zurück in die BRD. Einige Minuten später wurde die dritte verbotene Flugverbotszonen-Verletzung begangen.

Wiederum handelte es sich um einen deutschen Sportflieger im Raum Innsbruck. Bevor er den Luftraum von Österreich verließ, wurde dieser noch fotografiert. Die PC-7-Propellermaschinen des Militärs sind hervorragend für das Abfangen von Helikoptern und mittelschnellen Flugzeugen geeignet.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, EM, Einsatz, Tag
Quelle: www.oe24.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2008 11:00 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Österreich hat im Jahr weit über eine Million zivile Flugbewegungen über das Land zu verzeichnen. Gerade wegen vermeintlicher Attentate, wurde diese Flugverbotszonen international bekannt gegeben. Die PC 7 Maschine soll sehr wendig sein und kann über 400 km/h schnell fliegen.
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21.06.2008 15:06 Uhr von C^Chris
 
+2 | -1
 
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Ideal gegen kleine Sportflieger: Finde die Pc 7 irgendwie klasse, ist noch ein richtiges Flugzeug und kein Jet
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21.06.2008 15:09 Uhr von Carry-
 
+7 | -4
 
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wer bezahlt sowas? es kann nicht sein, dass durch die unfähigkeit deutscher möchtegern piloten der österreichische steuerzahler belastet wird. andersrum würde mir das auch nicht passen!
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22.06.2008 16:38 Uhr von raku
 
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@Carry: deine Verärgerung über die ´Deitschen´ ist nicht zu übersehen. Allerdings war der erste Flugverbots-Verletzer ein Ösi. Vielleicht werden die Kosten für die Deutschen ja aus der Brennermaut oder dem Autobahn Pickerl gedeckt - während ihr von Kufstein nach Salzburg die deutschen Autobahnen benutzt?
Oder vielleicht wird das ja mit der Hilfe verrechnet, die die deutschen Polizei-Hundertschaften euch gerade leisten?
Wie wär´s mit einem Luftraum-Pickerl - nur an 2 bestimmten Stellen der Scheibe anzukleben - sonst setzt´s sofort ne Sonderstrafe?

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