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Pforzheim: Rechtsextremisten trüben EM-Feier

In Pforzheim haben sich Mitglieder der rechtsextremen freien Kameradschaft "Heidnischer Sturm" mit Reichskriegsflaggen unter die feiernden Fußballfans gemischt und dort provoziert.

Zwei Jugendliche wurden von Neonazis in Springerstiefeln durch die Stadt gehetzt und blutig geschlagen.

Die Polizei konnte zwei mutmaßliche Rädelsführer verhaften.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EM, Recht, Remis, Feier, Rechtsextremist, Pforzheim
Quelle: www.pz-news.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2008 21:48 Uhr von Nightfire79
 
+0 | -1
 
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Schade, dass solche Idioten immer wieder versuchen die Fußballfeiern für ihre kranken Ideologien zu missbrauchen.
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20.06.2008 22:17 Uhr von Xajorkith
 
+8 | -5
 
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Ich studiere in Pforzheim und meines Wissens sind die Rechtsextremen bewusst zum Sedansplatz weil dort einige ausländische Jugendliche Passanten beleidigt haben. Also beide Seiten waren ganz offen auf Streit aus.

Auch wurden die zwei Jugendlichen mit Migrationshintergrund erst bei dem körperlichen Streit verletzt und sind dann geflüchtet, wobei sie ein kurzes Stück verfolgt worden.

Na hoffen wir, dass das Halbfinale am Mittwoch friedlich verläuft.
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20.06.2008 22:22 Uhr von nee_oda
 
+4 | -15
 
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20.06.2008 23:03 Uhr von jsbach
 
+15 | -3
 
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Wenn ich schon den: Namen "Heidnischer Sturm" lese, wird mir schlecht. Dieses braune Pack macht aber nicht mal vor der EM halt. Dann immer fest drauf.
Hoffentlich "verprügelt" sie dafür das Gericht wenigstens.
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20.06.2008 23:16 Uhr von soadillusion
 
+8 | -7
 
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Das sowas im Westen passiert unglaublich, ich dachte nur der Osten hätte solche Idioten...
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20.06.2008 23:22 Uhr von 102033
 
+6 | -16
 
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21.06.2008 00:06 Uhr von GermanCrap
 
+5 | -5
 
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Nazis endlich in die Sicherheitsverwahrung: Es ist wirklich erstaunlich, dass Nazi-Primaten immer noch ihre heidnische Umweltverschmutzung ausleben dürfen. Dabei wäre es so einfach diese evolutionsbedingte IQ-resistente Gewalttäter dorthin zu befördern wo sie hingehören: Ab in die Sicherheitsverwahrung.

Dabei hat die Reichskriegsflagge den Krieg für alle Zeiten verloren. Wirklich lachhaft.
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21.06.2008 00:47 Uhr von Borgir
 
+9 | -8
 
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diese feigen: schweine sollte man mal in einem viertel mit hohem ausländeranteil alleine, ohne stiefel und baseballschläger aussetzen.....
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21.06.2008 13:45 Uhr von ChristopherXY
 
+2 | -2
 
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Toller Artikel Der Artikel enthält soviele Informationen wie ein Vakuum.
Hauptsache gegen Rechts hetzen und alle Fakten ignorieren!

Das die türkischen Fans marodierend durch die Straßen ziehen juckt natürlich keinen!
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21.06.2008 15:50 Uhr von han8675309
 
+0 | -1
 
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wenn man keine ahnung hat der artikel bezieht sich auf die arschlöcher die freunde von mir im vorbeigehen mit "heil hitler" grüssten. sie sind mindestens genauso deutsch wie die mongos selbst, die übrigens auch keine springerstiefel oder schwarze t-shirts trugen. nachdem der erste meiner freunde mit einem unfreundlichen "hald dei lapp" geantwortet hatte kamen nur noch verbale müllausbrüche die jeder beschreibung spotten.. nach der frage des andern freundes, was das eigentlich mit fussball zu tun habe, wusste der geistig komplett überforderte wichser sich dann aber zu helfen in dem er ihm ohne ein vorausgegangenes handgemenge o.ä.seine bierflasche über den schädel und das gesicht zog. resultat: zwei mal sechs stiche im gesicht und drei aufm kopp. für den abschaum der dass hier liest und sich jetzt freut, das ganze sei ein erfolg gewesen der kann ja mal seinen komplett-irren kamerad fragen wie sein abend des weiteren verlief. tja, da habt ihr diesmal die falschen angepisst.- das ist jetzt die stelle an der ich grinsen muss.

alles in allem bin ich aber darüber erschrocken, wie in zeitung aber auch in diesem forum mit falschen informationen um sich geworfen wird. normalerweise hätt ich einfach weitergeklickt, aber wenn ich son scheiss wie jugendliche mit migrationshintergrund (war nicht EINER dran beteiligt,und wenn dann auf der fascho seite, was mich wundern würde) oder das mit den schwarzen t-shirts und den springerstiefeln (das waren engagierte jugendliche passanten die dem pack mal ordentlich eingeschenkt haben- danke nochmal- und politisch weder dem rechten noch dem linken spektrum angehörn) höre, muss ich mich über die aufgabe eines "shortnews"-forums doch sehr wundern.....

in diesem sinne: wenn man keine ahnung hat einfach mal die fresse halten.
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21.06.2008 15:52 Uhr von Fari-im-Ferrari
 
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Ich war Vorort: Angefangen hat das ganze als die Rechtsextremisten im Kern der Feierndenleute mit rechtsradikalen Gesängen lautstark auf sich aufmerksam gemacht haben, daraufhin gab es gegen Parolen "Nazis Raus". Etwa 150-200 Deutsche drängten die rechtsradikalen mit dem oben genannten Schlachtruf aus der feiernden Meute in Richtung Theater jedoch ohne handgreiflich zu werden. Den Schlusspunkt setzte dann die Polizei durch ihr eingreifen. Mit Schlagstöcken und Hunden bewaffnet ging es in die Meute. Die Schlagstöcke wurden meines Wissens im Gegensatz zu den Hunden nicht verwendet. Der Einsatz der Hunde diente lediglich dazu die gegen Partei davon abzuhalten die Rechtsextremisten weiter aus dem Zentrum der Stadt zu drängen. Zwei Personen der Rechtsextremistengruppe wurde bei dem Polizei eingriff festgenommen. Die beiden festnahmen wurden frenetisch von den ca. 150-200 Deutschen gefeiert.

In der Heutigen zeit hat Rechtsradikalismus nichts zusuchen!!!!!
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29.06.2008 13:36 Uhr von johnnyreb
 
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Die Presse lügt! Die Presse lügt!

Liebe Pforzheimer Mitbürger, vielleicht haben auch Sie in den letzten Tagen und Wochen die Geschehnisse bei den EM-Spielen - in der Pforzheimer Tagespresse - mitverfolgen können, welche in Zusammenhang mit der Kameradschaft „Heidnischer Sturm Pforzheim“, sowie dem „Rechten Spektrum“ im Allgemeinen gestanden haben.
Nun ist aber besonders der Pforzheimer Zeitung - bei ihrer ohnehin einseitigen Berichterstattung - ein Fehler nach dem anderen unterlaufen: Eine Falschmeldung jagte die nächste! Ob hier bloß schlecht recherchiert wurde, oder ob sich der „Größte Redakteur aller Zeiten“ (GRÖRAZ) olaf lorch, bewusst Märchen ausgedacht hat, vermag man leider nicht genau zu sagen. Aber man kann spekulieren!
Mit diesem bescheidenen Flugblatt wollen wir lediglich einige der wichtigsten Verdrehungen in der Presse kurz anreißen und wieder ins rechte Licht rücken.
Fangen wir also mit der PZ vom Samstag, dem 21. Juni 2008 an, in der schon die Überschrift „Heidnischer Sturm provoziert im Marsch die Fans – Technische Dienste rüsten fürs Halbfinale auf“ total irreführend ist. Olaf lorch schreibt weiter: „Mittendrin ein knappes Dutzend Männer (…) Mitglieder der Pforzheimer Rechtsextremisten-Szene, namentlich des >Heidnischen Sturms< (HSP).“ Fakt ist jedoch, dass nur ein einziger - der an diesem Abend anwesenden Rechten - Mitglied in unserer Kameradschaft ist. „Zwei Rädelsführer“, wie sich der Redakteur reißerisch ausdrückt, seien „vorübergehend festgenommen“ worden. Nun beträgt es sich aber, dass diese beiden angeblichen Rädelsführer niemand kannte und sie – wie sich später herausstellen sollte – beide aus dem Landkreis Calw angereist waren. Kommen wir jetzt aber zum Herzstück unserer Richtigstellung, einer Schlägerei mit anschließender Verfolgungsjagd. In der PZ müssen wir dazu lesen: „Vor dem ehemaligen Spielwaren-„Gerwig“ am Sedanplatz hätten Rechtsextremisten – gekleidet mit schwarzen T-Shirts und mit Springerstiefeln – zwei Jugendliche blutig geschlagen und die Flüchtenden Richtung Reuchlinhaus verfolgt, berichten zwei Augenzeugen.“ Wie es sich wirklich zugetragen hat, soll nun erläutert werden, denn zufällig ist eines der Opfer in der Berufsschulklasse des Verfassers dieser Zeilen. Die Jugendlichen sind in Wahrheit verprügelt worden, weil einer der beiden einen Pullover einer – bei Rechten sehr beliebten – Kleidermarke getragen hatte. Bei den Skinheads handelte es sich keineswegs um Rechtsextremisten, sondern um linke Gewalttäter, sog. SHARP`s und Redskins! Eine entsprechende Zeugenaussage ist bei der Pforzheimer Polizei bereits gemacht worden.

Danke für ihre Aufmerksamkeit – Die Sturmleitung

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